Hallo,
reine Materialkosten sind nicht förderfähig - ist klar.
Wie sieht es aus, wenn man teils Material selbst beschafft aber die Anlage von einem Fachbetrieb installiert wird?
Konkret geht es mir um einen Warmwasser- bzw. Pufferspeicher und ggf. eine Friwa.
Der Betrieb der die Installation bei mir durchzuführen wird ist kein klassischer HB, sondern ein kleines Sanitärgeschäft, und führt auch Anlagenmontagen durch. Der konkrete Betrieb wurde mir von einem Stiebel Mitarbeiter genannt und empfohlen, weil er den Monteur persönlich kennt und seine saubere Arbeit schätzt.
Ich will aber ggf. eben ein paar Spezialwünsche einbauen und muss erst sehen, ob besagte Firma bereit ist das alles zu bestellen.
Hat jemand Erfahrung damit, ob Materialkosten von der Förderstelle akzeptiert werden, wenn aus den Rechnungen eindeutig hervorgeht, dass von einer Fachfirma installiert wurde?
Auf der Rechnung könnte z.B. stehen:
"Anschluss Pufferspeicher bauseits" oder so.
Und wenn ja, muss das Material von einer Firma mit Sitz in Ö stammen?
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