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Wenn du es dir zutraust, selber machen. Hab ich gemacht und würde ich wieder machen. Da bekommt man ums gleiche Geld deutlich mehr. Aber auf jeden Fall gut am Boden befestigen, nicht dass der Wind dir das Häuschen wegweht. Nur ein paar Betonplatten sind bei so einem Hütterl zu wenig. Ich hab auf die Befestigung verzichtet, aber insgesamt bringt meine Hütte leer auch schon ungefähr 2t auf die Waage. Außen mit Lärchenschalung verkleidet, innen Gipskarton, da kommt was zusammen. |
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Gartenhütte selber bauen steht auch auf meiner TODO Liste... A Erdkabel ist schnell gelegt. Würde ich auf jeden Fall einplanen. Hast a Licht und du kannst die Akkus div. Geräte laden. Wie Christoph schreibt würde ich zumindest an den Ecken Erdanker betonieren oder einschrauben. Wenn du die Geräte hast und es dir zutraust und ganz wichtig, Spaß dabei hast, hau rein: |
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Ich hab einen speziellen Anwendungsfall (Sternwarte) und muss selber bauen - hab alles durch Komplett DIY: Vorteil: man kann selber planen und alles so machen wie man es braucht / will und muss keine Kompromisse eingehen, Baumaterial etwas billiger bzw. für's gleiche Geld bekommt man mehr Nachteil: Planung (je nach persönlichen Vorstellungen) zeitaufwändig, Bauzeit länger, man muss schon geschickt sein Fertige Gartenhütte: Vorteil: alles dabei, man kauft sich das Ding und sie steht wie sie soll, geringer Zeitinvest Nachteil: etwas teurer, möglicherweise passt sie dann nicht so ganz Ich persönlich bin ein Fan von adaptieren, da es am einfachsten für meine Zwecke ist Allgemein hat sich bewährt, Gras abzutragen, Vlies verlegen, Kies drüber. Da ich etwas andere Vorraussetzungen habe (bewegliches Dach, schwere Montierung samt Teleskopen in der Mitte auf schwingungsentkoppeltem Betonfundament auf einer mit Quarzsand gefüllten Stahlsäule, Steuerungs"raum",..), baue ich gern etwas massiver (bin bei Version 3 mittlerweile): - 6 Punktfundamente mit einbetonierten Pfostenträgern (3 pro Seite der Längsrichtung, in der das Dach geschoben wird) - Hab meist so 10cm Luft zwischen Boden und Fußboden, dann ist Wasser kein Problem. Nagetiergitter nicht vergessen ;) Das ist halt blöd für Gartengeräte, aber etwas Spalt würd ich auf alle Fälle lassen und das Holz niemals am Boden auflegen - Grundgerüst für den Boden bauen aus 10x8 oder 8x8 - Da drauf dann die Hütte stellen (wie gesagt, eine halbwegs passende vom Baumarkt) - Die Ecken verstärke ich immer mit 8x8 oder 6x6 innen, seit es mir eine Hütte mal verzogen hat (richtig scheiße für's bewegliche Dach....) - Durch die selbst gebaute Bodenplatte kann man alles fix verschrauben und es kann nix passieren. Erdanker würd ich nicht nehmen, die paar Punktfundamente hat man schnell gemacht |
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Machst du dazu irgendwann mal einen Thread auf? Ich erinnere mich, dass ich nicht der Einzige war, den das brennend interessieren würde 🙂 Einen Druckluftnagler kann ich sehr empfehlen. Ist nicht nur zehnmal so schnell, sondern auch viel bequemer, wenn man mal Teile gleichzeitig halten und verbinden muss. |
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Servus, ich habe mir vor 5 Jahren das Gartenhaus (5x4m) vom Hofer gekauft. Das schaut heute noch genauso aus (naja gestrichen gehört es heuer neu). Das um und auf ist das Fundament und das Dach. Mein Gartenhaus steht 10cm vom Boden weg. Ich habe 8 Polykarbonatrohre mit dem Erdbohrer 80 cm tief eingegraben, diese ausbetoniert. In den Beton jeweils eine Gewindestange (Grundpfetten verschraubt). Der Vorteil von den Polykarbonatrohren ist, dass du die nach dem Setzen ganz einfach auf dieselbe Länge abschneiden kannst. Darauf das Grundgerüst, die Grundpfetten vom Hofer hab ich verworfen, hab mir welche vom lokalen Sägewerk (10x10 Kanthölzer) besorgt. Dann alles ganz normal aufgebaut. Das Bitumendach ebenfalls verworfen und ordentlich Bitumendachschindeln und Regenrinnen gekauft. Den Boden mit 3cm dicken OSB Platten verstärkt. Alles in allem hat das damals keine 1500 Euro gekostet. Lg |
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Hallo querty, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Gartenhütte selbst planen od. Bausatz? |
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