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Styropor Zement Schüttung

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  •  Baxter
18.9. - 13.10.2009
10 Antworten 10
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Hallo,

Als Wärmedämmung und Trittschallschutz sind bei uns 8cm Styropor-Zement Schüttung geplant.

Macht es Sinn, bzw ist es notwendig, die Randdämmstreifen vor der Schüttung zu verlegen, so dass sie durch den gesamten Fussbodenaufbau gehen?
Oder ist dies wegen der Dampfbremse auf der Schüttung nicht möglich?

Bisher habe ich nur die Montage der RDS nach der Schüttung gesehen.

lg
Bax

  •  max122
18.9.2009  (#1)
hmm - kommst du nicht mit etwas weniger styroporbeton aus und kannst stattdessen trittschalldämmplatten drauf. styroporbeton als trittschalldämmung ist nicht so super. da könntest auch deine rds dahinter einzwicken.

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  •  Benji
18.9.2009  (#2)
@Bax - Ich muss max122 zustimmen: Wir haben im OG (Kinderzimmer!) die Höhe der gebundenen Styroporschüttung reduziert und stattdessen noch ~6cm Trittschalldämmung draufgegeben.

Die Randdämmstreifen kamen bei uns "obendrauf" als Schüttung bis an die Wand, dann Folie, Träger für FBH FBH [Fußbodenheizung], Randdämmstreifen, Estrich.



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  •  Baxter
18.9.2009  (#3)
danke für den hinweis bzgl trittschall.

also zuerst trittschalldämmplatten und dann noch schüttung drüber? welche produkte sind für die trittschalldämmung zu empfehlen?

der FBH FBH [Fußbodenheizung] unterbau (rolljet) wirkt sich auch noch positiv auf die trittschalldämmung aus, oder ist dies zu vernachlässigen?

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  •  Benji
18.9.2009  (#4)
umgekehrt - Zuerst schüttung (darin begräbst du (fast)alle deine Installationsleitungen) darüber dann Trittschalldämmung, und obenauf FBH FBH [Fußbodenheizung]+Estrich.

Welches produkt die da bei mir eingebaut haben - keine Ahnung. Sah aber entfernt aus wie Steinwolle.

Was ist rolljet?


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  •  Sumo
18.9.2009  (#5)
Trittschallschutz - ist speziell im OG wichtiger als Wärmedämmung find ich.
Habe selber Eder-Ziegeleinhängedecke mit 8cm Poriment P Flüssigdämmung die die Rohre optimal umschließen. Darüber 3cm Rolljet und FBH FBH [Fußbodenheizung]-Rohre und 5cm Anhydrit-Fließestrich (ohne Dehnfugen)darauf . Als Bodenbelag Furnierparkett schwimmend mit 2mm Trittschallmatte darunter.
Eigentlich alles vom Besten und dennoch ist die Trittschalldämmung miserabel.
Mit Randstreifen ist auch alles OK.

Denke mal, dass die Flüssigdämmung einfach zu wenig Masse/Dichte hat, sind ja hauptsächlich nur Styroporkugeln.

Wie sieht das bei Euch aus?




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  •  Baxter
19.9.2009  (#6)
rolljet - ist eine wärme-trittschalldämmrolle. http://www.dianorm.de/208.html

trittschallverbesserung ~28dB.

Ich muss mir heute anschauen, um wieviel ich die Schüttung in den Kinderzimmern reduzieren könnte, damit die Bodenleitungen noch bedeckt sind, aber ich bezweifle dass sich mehr als 3-4cm Trittschallplatten ausgehen.

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  •  hoga
12.10.2009  (#7)
Trittschalldaemmung..Schadensbegrenzung - hi Leute, welches Zaubermittel kann ich auf V100erPlatten über Holzgitter auf Hohltrammdecke - zw mit Daemmwolle aufgefuellt - anwenden um den Trittschall wenigstens zu mindern? p.s. Entfernen der V 100er gute Idee, aber nicht mehr machbar, stehen schon die Rigipswaende drauf, seufz.. viiiiele Meinungen erhalten, von den 5mm Laminatunterlagsmatten bis hin zu Weichfaserplatten, oder Rigipsfaserplatten.. V100 sind eben, das ist aber auch schon alles, wurden leider Stoss an Stoss gelegt, hurra, knarren bissl - auch hier verschiedene Meinungen, die einen sagen ausschaeumen, die anderen sagen ja nicht, wie siehts mit Laminatunterlage (die blauen weichen Softbahnen)darüber Weichfaser und nochmals die Unterlagsbahnen und drüeber Laminat? aus. bringt das Linderung? Bitte danke Ro

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  •  fricki
13.10.2009  (#8)
harzgebunden ? - Ich habe mich gegen das Zement Sytropor Gemisch entschieden und nehme eine harzgebundene Schüttung. Da kein Beton dabei ist wurde mir gesagt dass hier dann keine extra Trittschalldämmung mehr notwendig ist.

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  •  vollholzolli
13.10.2009  (#9)
@ hoga - Wieviel Aufbau steht denn noch zur Verfügung ab V100 bis zur fertigen Oberkante Boden?
lg

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  •  pointi001
13.10.2009  (#10)
@baxter - also die gebundene Schüttung ohne RDS, danach RDS mit dem restlichen Aufbau (im OG als Trägerplatte eine Trittschalldämmung verwenden). Wichtig ist ja dass der Estrich vollständig entkoppelt ist von anderen Bauteilen. Und natürlich sollte er den Schall nicht nach unten übertragen können. LG Gerhard

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