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70 liter klingt danach, als sollte er die nötige wassermenge fürs abtauen sicherstellen. Wenn er im rücklauf eingebunden wird, spielt das für die effizenz keine rolle. Wenn er im vorlauf verbaut werden soll, dann installateur wechseln. |
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70 liter-puffer sind meist in der WP WP [Wärmepumpe] integriert, also fixer Bestandteil , da gibts kein verbauen im Vorlauf oder Rücklauf, wenn die ERR ERR [Einzelraumregelung] bleiben sollen (!!!) so oder so notwendig wenn überhaupt gross genug |
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je nach heizkurve nach sanierung macht es auch sinn die wohnzimmerkeise eben nicht per ERR ERR [Einzelraumregelung] auszuknipsen wenn der Ofen läuft. der selbstregeleffekt bewirkt, daß bei hoher raumtemperatur (durch ofen oder direkte sonneneinstrahlung) und niedrigen heizwassertemperaturen (wenn nach sanierung die heizkurve schön niedrig wird) keine wärme mehr vom boden abgegeben wird, sondern aufgenommen wird. dadurch kann die WP WP [Wärmepumpe] dann niedriger laufen, um den rest vom haus zu temperieren. |
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Fremdwärme via ERR ERR [Einzelraumregelung] wegregeln/ausknipsen funktioniert bei trägen Niedertemperatursystemen nicht! |
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Sehe mich zwar auch eher als Laie - vor allem hier im Forum, aber als Versuch einer Daumen x Pi-Schätzung: Puffer Mehrkosten bei Installation ca. 2000 Eur Zusätzliche HK-Umwälzpumpe mit ca. 40 Watt für 180 Tage im Dauerlauf Für den 2-4° höheren Vorlauf ca. 5-10% mehr Heizkosten. Daumen x Pi war gefragt, gell? ![]() |
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@Saba14 Rechne mal das Wasser-Volumen der restlichen FBH FBH [Fußbodenheizung]-Kreise aus und schau ob es für deine angepeilte LWP LWP [Luftwärmepumpe] reicht. |
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miß einmal die bodenoberflächentemperatur. im neubau liegt die typisch 1-1,5K über der raumtemperatur. der boden kann den raum nicht überheizen wenn du den kachelofen zündest... flächenheizung mit thermostaten ist ein merhfaches mißverständnis. noch nie war so ein system gedacht die raumtemperatur einzustellen. das ist sache von planung, heizflächenauslegung und hydraulischem abgleich... du kannst an der fbh nicht den kachelofen drosseln, genauswenig wie die sonne die beim fenster reinscheint... ein planer würde das so lösen: vorgeschlagene wärmepumpe? 👉 mindestvolumenstrom mit anzahl offener heizkreise abgleichen 👉 check wenn nicht überströmventil und reihenspeicher 👉 check bei flächenheizungen wird immer der erste check funktionieren, außer die wp ist maßlos überdimensioniert. weil im selben maß steigt ihr heißhunger auf volumenstrom... parallelpuffer bis zu über 30%, reihenpuffer 0 aber schwerer wiegt das thema lebensdauer, wenn die wp taktet und immer nur kurz auf den parallelen puffer läuft. dieser nimmt ihr nur wasser ab aber keine wärme... ![]() |
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Jap stimmt auch, die FBH FBH [Fußbodenheizung] kann keine Wärme mehr abgeben wenn der Raum durch Sonne oder Ofen wärmer wird. Ich habe durch 2cm Massivholzboden einen höheren VL VL [Vorlauf]/RL weshalb das bei mir nicht so gut funktioniert, habe deshalb einfach die Kreise dauerhaft etwas gedrosselt weil ich den Ofen an kalten Tagen fast täglich einheiz... dieser Raum ist auch auf der Südseite sodass an schönen Tagen die Sonne den Ofen ersetzt. Spontanes abdrehen der FBH FBH [Fußbodenheizung] würde nicht viel bringen da der Estrich aufgeheizt ist und lange braucht bis er an Temperatur verliert. |
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aber wenn man dann am abend will daß er wieder reingeht ist er ausgekühlt... 🤷♂️ so wie wenn du am kachelofen einen ein-/ausschalter hättest... 🤪 |
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Hier mal ein Beispiel der Verluste eines Parallel Puffers in der Ausführung als hydraulische Weiche: Ich habe eine 13kW On/Off Sole-WP mit 200l hydraulischer Weiche verbaut. Da mich die wirklichen Verluste schon immer interessierten, habe ich einen 2ten WMZ nach dem Puffer verbaut und kann für den Monat Februar nun Bilanz ziehen:WM vor Puffer: 3043kWh, nach Puffer: 2656kWh, also ca. 13% der WM kommen im Heizkreis erst gar nicht an und werden durch den Puffer verbraucht…AZ für den Monat Februar (nur Heizen) verringert sich von 3,82 (vor) auf 3,34 (nach), also ein Effizienz-Verlust von 0,48. In Wirklichkeit dürfte der Effizienz-Verlust noch größer sein, da ich die Spreizungen Heizkreis/WP einigermaßen gleich - durch die Lade/Heizkreis Pumpe abgeglichen habe (ca. 8K), sonst ist die Taktlänge durch die Rücklauf-Anhebung zu kurz. Der Puffer dürfte also ca. min 22% Strom Mehrverbrauch verursachen. Wegfall der Ladepumpe bei Betrieb ohne Pufferspeicher ist hier noch gar nicht eingerechnet... Allerdings geht es bei mir, wegen der (viel) zu großen WP WP [Wärmepumpe] von 13kW nicht ohne diese Weiche.Im Heizkreis bekomme ich wegen der ungünstigen Hydraulik nur 1024L/h unter. Das ist natürlich zu wenig für eine 13kW On/Off… Aber Parallelpuffer ist natürlich nicht Parallelpuffer! Bei der Variante parallel mit T-Anbindung sollten die Verluste deutlich geringer sein. Sollte die WP WP [Wärmepumpe] eines Tages die Grätsche machen, werde ich natürlich eine bedarfsgerechte modulierende Sole-WP einbauen - natürlich ohne Puffer, zumal die WP WP [Wärmepumpe] durch den zukünftigen Wegfall des Puffers statt ca. 19000kWh nur ca. 16500kWh bereitstellen muss (nur Heizen ohne WW WW [Warmwasser]).
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danke für den erfahrungsbericht, auch wenn er dir natürlich keine freude machen wird. da kommt halt alles zusammen was es schwierig macht, starre wp, überdimensioniert und limitierte hydraulik. ich hab in deiner grafik gesehen daß du die wp mit 5k spreizung fährst. kannst du sie nicht mit 7-8K betreiben? die meisten geräte kann man bis 10K und etwas darüber einsetzen, sole maschinen sind eigentlich sehr tolerant. |
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WP WP [Wärmepumpe] läuft seit einiger Zeit mit ca. 8K Spreizung und 1400l/h. Dadurch hat sich die Taktlänge von ca. 19min auf immerhin ca. 35min (16+2WW Takte) erhöht (ca. 0° AT 24h). |
Die||
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bravo, damit hast du sie von der roten in die gelbe zone geschoben... wieviele starts hast du in obigem fall pro tag? 10? 15? 20? |
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Liebe Foristen, Danke für Euren Input! Mir schwirrt der Kopf......... Wir kriegen eine Buderus WLW 186i-7, die bis 1,8 kW runterkommt. Untergrenze ist baugleich mit der 5er, von daher hab ich nichts gegen die 7er (bei einer Heizlast von 6,1 kW lt EA EA [Energieausweis]). Dazu kommt das Innenteil TP 70, das also einen 70 Liter Speicher beinhaltet. WW extra. Ich gehe davon aus, das es so errichtet wird wie von Buderus vorgegeben, ist das nun parallel, seriell,.....?? Zu unseren ERR ERR [Einzelraumregelung]/FBH u Kachelofen: wir heizen oft 1, 2, 3 Wochen am Stück nur mit Kachelofen, dann wieder mal nur mit FBH FBH [Fußbodenheizung], je nach Bequemlichkeit. Also nicht täglich hin und her (aufgrund der Trägheit beider Systeme). Ich meine aber schon, wenn ich mit der offenen FBH FBH [Fußbodenheizung] 22° Raumtemperatur habe und täglich dazu im Kachelofen einheize, hab ich dann 27°, denn die FBH FBH [Fußbodenheizung] kann im Wohnbereich mMn nicht die Temperatur messen und liefert doch weiter ihre Wärme ab?! Oder liege ich da völlig falsch? |
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Nein, die VL VL [Vorlauf]-Temp. der FBH FBH [Fußbodenheizung] ist ja höher als die Raumtemp., dadurch wandert eine gewisse Wärme-Leistung von der FBH FBH [Fußbodenheizung] zum Raum. Wird der Raum wärmer dann sinkt automatisch diese Leistung weil das Delta zwischen FBH FBH [Fußbodenheizung]-VL-Temp. & Raumtemp. ja kleiner wird...sie kann also nicht weiter heizen (Denk immer ans extreme: Wenn du VL VL [Vorlauf]-Temp. 26°C hast und der Raum hat auch 26°C dann kann hier keiner Wärme wandern...) Dieser Selbstregeleffekt funktioniert umso besser je niedriger deine VL VL [Vorlauf]-Temp. ist und je häher dein RL RL [Rücklauf] an der Raumtemp. ist. Bei viel aktivierter Masse und gut leitfähigen Bodenbelägen (z.B. Fliesen) geht das besser als bei mir z.b. mit nur FBH FBH [Fußbodenheizung] und 2cm Massivholzboden (welcher einfach eine "Dämmung" darstellt). Aber: Natürlich, auch wenn der Selbstregeleffekt gut ist wird der Raum mit Kachelofen trotzdem wärmer als 22°C da dies ja die Ausgangstemp. ist. Willst du nicht viel wärmer als üblich werden musst du die FBH FBH [Fußbodenheizung] natürlich einige Zeit vorher abdrehen damit der Kachelofen diesen Wärmeverlust ersetzen kann. Alles möglich, du musst beim umstellen nur halt immer die Trägheit der Systeme bedenken und Temp.-Schwankungen akzeptieren. |
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Der ist Parallel. Wenn dann die nackte inneneinheit, umschaltventil und Brauchwasserspeicher separat Zur FBH FBH [Fußbodenheizung], bitte ohne Einzelraumregelung, siehe Beitrag Puitl |
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genau das ist nicht der fall ... 😉 das ist ja der riesenunterschied zwischen einem hochtemperatur- und einem niedertemperaturheizsystem... ![]() wenn der boden gerade mal 1,5-2K wärmer ist als der raum kann die fbh den raum gar nicht überhitzen. sehr wohl aber der kaminofen oder die sonne. nur beide kannst du nicht an der fbh abstellen... bei einm hochtemeprtaursystem ist da sganz andres, ein heizkörper mit 50° ballert genauso in dn eraum wieter wenn die sonne reinshceint oder dr ekaminherd nahclegt... selbstregelöeffekt rules... darum hab ich oben gecvsrioeben...
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WW WW [Warmwasser] |
16 starts heizen, 2 starts
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