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Ich wuerde sie aussen gut buendig setzen, sodass der rahmen noch gut montiert werden kann. Dann kannst bei einem kunststofffenster die daemmung evtl. Sogar ueber den stock ziehen. Bringt idr viel, weil der stockrahmen normalerweise die schwachstelle bezuegl. Daemmung ist.
Evtl. Geplante roll. Oder raffstorekasten mitplanen, mit hinterdaemmung, versetztem sturz. Und es entsteht nicht die oft zu sehende sanierungs schiessschartenoptik. Nochwas, die vermutl. Entstehnde, zu verputzende luecke kannst dann fachgerecht ausfuehren, mit dampfdichter folie oder dichtmasse hin zum schaumspalt. Wennst nicht eh den ganzen laibungsputz runtergeben musst. |
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Im Zuge der anschließenden Fassadenarbeiten ist es grundaäztlich nicht ungeschickt, das neue Fenster nach außen bündig mit der Mauer zu versetzen (die Überdämmung des Rahmens und Anbringung des VWS ist dann einfach viel einfacher).
Nachteil wäre eben, dass du dann innen verputzen und die innere Fensterbank ersetzen musst. Der Punkt, den es bei deinem Vorhaben im Detail zu planen gilt, ist, was du für einen Sonnenschutz haben möchtest. Kommt der gleich mit, oder wird der dann nachträglich gemacht? Weil, wenn er im Zuge des Fenstertausches gemacht wird, willst du sicher eine Lösung, wo die Kästen hinter der Fassade verschwinden. Und da wirds bei 16 cm VWS mit gewissen Produkten sicher schwierig werden, weil die Kästen teilweise sehr tief sind, und auch der Bereich zwischen Mauer (bzw. Sturz) und Rückseite des Sonnenschutzes zu isolieren ist. Sonst hast du dort eine Wärmebrücke und im schlimmsten Fall eine Kondenswasserbildung im inneren des Kastens. Wie schaut das eigentlich aus? Wird das eine Do-it-Yourself Geschichte, oder hast du da einen Fachbetrieb, der dich beraten und unterstützen könnte? (Auch wenn du augenscheinlich selbst montierst.) |
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wir wickeln - das natürlich über einen Fachhändler ab, auch bei der Montage werden wir uns helfen lassen. hab nur schon ein paar unterschiedliche Versionen gehört. aber zum glück gibts ja dieses forum.. ;) |
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