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Jo, da solltest mal genauer rechnen, was Holz aus dem eigenem Wald wirklich kostet. Arbeitszeit darft weglassen, denn dann würde eine Holzheizung unbezahlbar. |
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deswegen die Anführungsstriche^^
Damit war gemeint das bereits das gesamte Gerät zum Holzarbeiten vorhanden ist. Und der Wald so oder so bewirtschaftet werden muss... |
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elternhaus energetisch sanieren, dann kannst deinen zubau und die nachbarn mitbeheizen - wir sind im 2-familienhaus von 40kw auf 8kw runtergekommen ... |
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Das lasse ich gelten. Wenn du den Wald so wie so bewirtschaften musst, dann hast eh keine Wahl. |
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@AmA - Du liegst – in der Tendenz - schon goldrichtig mit Holz. Bleib dabei!
Zuerst optimal dämmen. Dazu Holzheizung plus thermische Solaranlage für das Warmwasser ist - nach meiner Gewichtung - erste Wahl. Sonne und Holz – beides haben wir ja noch lange Zeit direkt über und vor uns. Für ein gutes Konzept zum Thema „Bestehende Gebäude mit einem An/Neubau erweitern“ solltest Du fachkundige Unterstützung suchen. In diesem Sinne HDE |
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@eggerhau
Ich möchte halt nur vermeiden ein Sklave meiner Heizung zu werden. Danke für die Tipps! Hat hier jemand Erfahrung mit so einem Holzofen der im Wohnzimmer steht? Mich würde intressieren was es da zu Beachten gibt und wie viel Dreck/Staub der verursacht. |
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Der Architekt zweifelt am Holzvergaser ... und ich zweifel an der Architektenaussage
Wird der Holzvergaser an kalten Wintertagen tatsächlich 24 Stunden durchgeheizt? Wenn nein, gibts Reserven. Zudem ist ein Zubau energetisch sparsamer weil er ja irgendwo daZUgebaut wird, damit bei beiden Bauten kalte Außenflächen wegfallen. Für 120m² sollte man im aktuellen Baustandard keine 5kW brauchen, als Zubau keine 4kW, als Aufstockung keine 3kW ... wobei dann bei den Eltern mehr als 3kW wegfallen weil Eure oberste Geschoßdecke deutlich besser gedämmt sein wird. Das macht der Holzvergaser mit links. Ich würd maximal das Puffervolumen vergrößern, das erhöht den Komfort. Und wie eggerhau schon schrieb ... eine thermische Solaranlage macht bei Euch richtig Sinn, große Fläche, steil bis senkrecht zur Heizungsunterstützung. |
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Architekt ist ja vorhanden ... nur brauchts noch nen starken Partner für die Haustechnikplanung ||
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Nein, aber ich glaube er meinte das auch aufs Warmwasser bezogen. Bei den Eltern wird nicht wirklich was wegfallen weil ein seitlicher Zubau mit Verbindungsgang im Obergeschoß geplant ist. Aber mittlerweile habe ich mich mit dem Gedanken am eigenem kleinen Holzvergaser+Solar schon angefreundet. Über die Puffergrößen und dergleichen muss ich mal mit meinem Heizungstechniker reden. Danke für die ungefähren Richtwerte bei den KW! |
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Wegen dem Warmwasser? - Der war gut ...
Der Haustechniker wird ja noch dringender benötigt als gedacht |
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@AmA - Das hört sich schon gut an! Ich würde die Variante "Anschluss an die bestehende, fünfjährige, Holzheizung vom Papa" aber schon auch genau prüfen. Das hat schon gewisse Vorteile. Und eine Erweiterung mit Solar für die Warmwasserbereitung könnte ja auch beiden Häusern zu Gute kommen. Ich habe da ein 1:1 Beispiel mit Pellets und Solar. Kann man in Echtzeit mitschauen! http://meg.eggerhaustechnik.eu/temp.php In diesem Sinne HDE |
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Hab jetzt mit einem Bekannten pensionierten Installateur geredet der meinte auch dass ich mein Gebäude an die bestehende Heizung anschließen soll und zusätzlich alles für eine eigene Heizung vorbereiten kann. So werd ichs denk ich auch machen. Mit dem Solar und die Option einen Ofen "kurzfristig" aufzustellen bin ich denk ich mal auf der sicheren Seite. Danke für die Tipps! |
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@AmA - Gern geschehen!
Wenn Du jetzt noch Deinen Papa dazu bringst sein Haus energetisch zu sanieren, dann reicht beim nächsten Heizungsaustausch ein 15 kW Pelletsofen für beide Häuser. Gruss HDE |