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Zugluft, frösteln bei 24 Grad

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  •  workhard
3.12.2014 - 20.5.2015
20 Antworten 20
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Hallo,
folgende Fakten:
ich habe ein Holzblockhaus zwecks Behaglichkeit gekauft.
Ergebnis, absolut unangenehmes Raumklima, das auf Temperaturdifferenzen hinweist, die aber nicht messbar sind, auch Zugluft wird nur gespürt, aber ist mit Rauch nicht sichtbar.

Im gesamten Wohnzimmer liegt ein Kaltluftsee, bis ca. 1 Meter Höhe, der fast sichtbar wird, denn wenn sich wer im Raum bewegt, zieht er förmlich die kalte Luft nach, die dann um die Oberschenkel schleicht.

Der Raum hat viele Fensterflächen, teilweise keine Heizkörper unter den Fenstern, Fenster haben 2 fach Verglasung, 14 Jahre alt.

Wir ließen bisher 2 Dichteprüfungen vornehmen, wir haben etwas nachgebessert, aber das war nicht die Ursache, Holz Fussboden wurde neu gedämmt, ist auch warm, einzig, wenn man am Fenster steht,
denkt man es ist offen. Aber kein konkreter Punkt spürbar, wo Luft herkommt oder hingeht.

Überhaupt bin ich schon zig mal aufgestanden, um das Fenster zu schliessen, dummerweise war es immer zu. !!!

Von der Baufirma wurden bei Nachbesserung alle möglichen Fugen und Anschlüsse nachgebessert und abgeklebt,sogar die Dachisolierung verstärkt, aber keine Änderung in der Anmutung, man sitzt in einem gemütlichen Holzblockhaus mit kalter Bleiplatte als Fussboden.
Alle Temperaturmessungen Boden / Sitzbank aber maximal 1/2 Grad Unterschied.

Am stärksten ist dieser Effekt im Wohnzimmer, nicht in den anderen Räumen !! Es hat auch die größten Fensterflächen, also auf 3 Wandseiten.

Interessant: Bei Temperaturen bis 20 Grad ist es zwar kalt aber nicht unbehaglich, je mehr man heizt, desto unwohler fühlt man sich, überall im Raum. Auch der Kachelofen bringt wenig Abhilfe. Manchmal muss man ihn angreifen, ob er überhaupt geheizt ist.

Also alles very strange, quasi Geisterhaus, die Spezialisten der Energieberatung haben auch nix gefunden, Thermografie unauffällig sagen sie.
Mein Hinweis auf die blauen Fenster innen, wurde überhört.

Es gäbe jetzt die Möglichkeit 3 fach Verglasung einzubauen, kostet aber ein Lawine und wird u. U. nix bringen.

Momentane Therapie, wir verbauen ein Fenster mit einer Rigips Wand, bauen einen Heizkörper unter ein anderes Fenster und harren der weiteren Dinge.

Exorzisten, die dieses Problem erkennen und beseitigen sind immer willkommen.

  •  heinzi
  •   Gold-Award
3.12.2014  (#1)
alsodu hast eine komplette holzhütte, ohne irgendwelche massen, ausser der kachelofen. auch kein estrich? hast du die fenster kontroliert ob die 2 fach gläser wenigstens eine beschichtung haben? (ein feuerzeug zum glas halten und die zweite spiegelnde flamme muss eine andere farbe haben)

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  •  StefanP
  •   Silber-Award
3.12.2014  (#2)
Hast du mal Thermografeifotos welche die Aufnahmen der Fenster innen und aussen zeigen sowie die Anshclüsse Fussboden Wand welche du ins Forum stellen kannst?

Große Fensterflächen können natürlich für eher unnatürliche Luftschichtungen sprechen. Genau so einen Fall hatte ich im vorigen winter. In Höhe der Wadeln ein Kaltluftsee. dieser war nciht sichtbar aber spürbar. die Ursache waren sehr alte aluportelfenster, Raumhoch und über die komplette wohnzimmerbreite. Davor eine Bank. Hat man aber am Thermogrefeibild sehr gut erkennen können.
Was hat die Dichteprüfung (ich nehme an einen Blowerdoortest) ergeben? Wurde auch eine Leckageortung durchgeführt? Wenn ja, hoffentlich mit einem Anemometer nciht nur mit Räucherstäbchen.

Diesen Problemen muss man doch auf den Grund gehen können.
Zuglust und temperaturschichtungen kann man im Normalfall mit Blowerdoor und Thermografie sichtbar machen.

Wenn beide Tests eher normal waren sollte man sie vielleicht in kombination durchführen!

Gruß
Stefan

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  •  eggerhau
3.12.2014  (#3)
Zugluft, frösteln bei 24 Grad - Kennst Du die Qualität der Fenster? Was haben die (Glas und Rahmen) für einen U-Wert?
Bei raumhohen Fenstern ab einem U-Wert von 0,7 W/m²K und höher kühlt - bei tiefen Aussentemperaturen und wenn kein Heizkörper (FBH reicht meist nicht aus) unter dem Fenster ist – die Raumluft am Fenster stark ab und strömt abwärts. Die Folge ist – es wird an den Füssen unangenehme kalt – es zieht! Die Zugerscheinungen reichen bis weit in den Raum.emoji Und, je grösser die Fensterfläche im Raum desto grösser ist auch das Problem! Abhilfe schaffen da meist nur bessere Fenster.
In diesem Sinne
HDE



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  •  hausmaus
  •   Silber-Award
3.12.2014  (#4)
Ich kenn das Phänomen, wir haben genau das gleiche im Wintergarten... (auf einer Wand fast nur Fenster + FBH. Ich hab die letzten Jahre sicher alles und auch auf Verdacht extra abgedichtet, auch die Thermografie hat nichts ergeben. Auftreten tut's bei Temperaturen wie jetzt und natürlich darunter, also ab knapp 0°.

Meine bisherige Vermutung: Es "muß" noch wo reinziehen. Wenn jetzt eggerhau schreibt, daß das normal ist, dann ists zumindest eine Erklärung.

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  •  eggerhau
3.12.2014  (#5)

zitat..
hausmaus schrieb: Wenn jetzt eggerhau schreibt, daß das normal ist, dann ists zumindest eine Erklärung.


Normal ist das nicht. Schlecht gebaut eher 😞
Grüsse HDE

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  •  hausmaus
  •   Silber-Award
3.12.2014  (#6)
Eh... aber vor 11 Jahren waren die 1.1er Fenster halt Stand der Technik.

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  •  salu2
3.12.2014  (#7)
Gleiches Problem - in alter Wohnung gehabt. Fenster BJ 1996, Temperatur außen leicht unter Null, innen 22Grad, aber unangenehmes Raumgefühl in der Nähe der Fenster - hat sich wie Zugluft angefühlt. Habe hier im Forum interessanten Thread gefunden (link siehe unten) bezüglich Kondenswasser und Oberflächentemperaturen. Habe günstiges Conrad IR Thermometer besorgt konnte dann die schlechte Qualität der Fenster bestätigen. Hilft aber natürlich nur um deinen Verdacht zu belegen. Wenn es darüber hinaus relativ große Fensterflächen sind, dann verschärft sich die Problematik.
http://www.energiesparhaus.at/forum/17915_2

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  •  workhard
3.12.2014  (#8)
vorerst mal besten Dank - daß sich hier doch Einige Gedanken machen. Ich werd mal Eure Ideen nachvollziehen und dann für alle Interessierte auch ein paar Photos einstellen.

@heinzi:
Ich hab Keller, Estrich und 10 cm Steinwolldämmung.Dann Holzplatten und darüber Boden.Außerdem im Flur große Fläche Steinfliessen, die sich extrem kalt anfühlen, aber laut Experten ist das normal, weil die eben so eine Oberflächentemperatur haben. Isolierung darunter wie im Wohnzimmer.

@ Stefan: Blowerdoor haben wir mehrmals gemacht, es gab ein paar kleine Leckagen, normal bei einem Holzhaus, aber alles wurde nachgebessert, verfugt und verklebt.
Thermofotos hab ich nicht mehr, aber ich such mal oder mach neue.

@eggerhau
Ja es deutet viel genau darauf hin, Raum groß, viele Fenster, sehr warmes Holzhaus! Fenstertyp muß ich vom Glasermeister checken lassen, der macht grad Angebot über Dreifach(nach)verglasung.

@Salu2
absurderweise tritt das Problem bei mir auch im Sommer an einem kühleren Tag auf emoji(

Momentan arbeiten die Handwerker: unter einem Fenster wird Heizkörper vergrößert, ein Fester wird verschlossen (Rigips Verbau) und der darunter befindliche Heizkörper unter ein Fenster auf die Wetterseite versetzt.

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  •  AnTeMa
3.12.2014  (#9)
Holzhaus kalt - Hallo
Hast du bei Kauf einen Energieausweis bekommen ?
Hast du die Energieverbräuche der letzten Jahre ?

Am Besten auch Luftfeuchtigkeit messen-
bei höherer Luftfeuchtigkeit kommts einem kälter vor.
Wurde der Boden sorgfältig gegen Feuchtigkeit abgesperrt?

Dann ein Infrarot-Thermometer kaufen (ca 50,-€) und an verschiedenen Stellen messen.

Welchen Wert hat denn der Blower Door Test ergeben ?
Wie sind die Wände aufgebaut?

Du könntest noch eine Innendämmung aus Holzfaserplatten vorsehen, die z.B. mit Lehmputz verputzt werden könnte
-verbessert de Luftdichtigkeit und erhöht die Wandtemperatur bei gleichzeitigem Feuchtigkeitsausgleich.

Wurden mit einem thermischen Anemometer die Luftundichtigkeiten gemessen ?
Mit dem Gerät kann die Luftgeschwindigkeit bei Fugen etc abgelesen werden- ab ca 2 m/sec wird Zugluft als unangenehm empfunden.

Bei 14 jahre alten Fenstern wäre auch ein Ug Wert von 2,8-3,0 möglich- das ist dann wirklich kalt bei großen Flächen.
Oder, falls überhaupt vorhanden, wurden die Gläser nur ungenügend mit Gas gefüllt oder es ist zwischenzeitlich entwichen.

Du kannst ja auch selber die Fensterrahmen mit einer Kerzenflamme/Feuerzeug etc auf Undichtigkeiten überprüfen-
am Besten wenn draußen der Wind weht oder noch besser STURM!!!

Vielleicht läßt sich der Anpreßdruck noch erhöhen ?
(im Flügel-Falz nach runden Metallteilen mit einem kleinen 6 Kant-Loch suchen, dort mit einem Inbusschlüssel drehen und damit dieses exzentrisch gelagerte Teil lösen und verdrehen- dadurch wird der Anpreßdruck des Flügelrahmens verändert.)
Bei Umrüstung mit Dreifachverglasung muß man auch überprüfen, ob der Rahmen überhaupt das zusätzliche Gewicht auf Dauer trägt- immerhin 50 % zusätzliches Gewicht!
- der Glaser ist da nicht unbedingt der richtige, unabhängige Ansprechpartner- der will ja vielleicht eher das Glas verkaufen.

Wenn das überprüft wurde am besten Glas mit Ug Wert 0,5 nehmen und "Warmer Kante",Thermix o.ä., und höheren Glaseinstand im Rahmen wenn machbar.

Dann möglichst auch die Rahmen überdämmen-
je nach baulicher Situation.

Ich würde jetzt aber nicht überall mit irgendwelchen Maßnahmen anfangen, sondern erst die genaue Ursache lokalisieren und dann alle Möglichkeiten abwägen-
was bringt am meisten im Verhältnis zu den Kosten.

Die Heizflächen vergrößern würde ich als letztes überlegen, da das auf Dauer die Heizkosten erhöht.

Sonst steckst du womöglich sinnlos Geld in ineffektive
Maßnahmen, die nicht zum gewünschten Ergebnis führen.

Bei Fragen kannst du dich gerne melden.
Wo steht denn dein Holzhaus ?
Andreas Teich

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Hallo workhard,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Zugluft, frösteln bei 24 Grad

  •  workhard
8.12.2014  (#10)
Hallo AnTeMA - Besten Dank für Deine Tipps:

"Hast du bei Kauf einen Energieausweis bekommen ? "

NEIN
"Hast du die Energieverbräuche der letzten Jahre ? "

MODERAT (aber es waren auch milde Winter)

Wurde der Boden sorgfältig gegen Feuchtigkeit abgesperrt? "

NEIN aber Boden 10 cm Steinwolle, wir haben grad mal bei der Verlegung eines neuen Bodenbelags geöffnet, alles trocken und auch warm )

"Dann ein Infrarot-Thermometer kaufen (ca 50,-€) und an verschiedenen Stellen messen. "
IST EINE ÜBERLEGUNG WERT !

"Welchen Wert hat denn der Blower Door Test ergeben ? HOLZHAUSMÄSSIG OK
Wie sind die Wände aufgebaut? "
HOLZBLOCK AUSSEN 10CM STEINWOLLE INNENDÄMMUNG, HOLZVERSCHALUNG

"Wurden mit einem thermischen Anemometer die Luftundichtigkeiten gemessen ?
Mit dem Gerät kann die Luftgeschwindigkeit bei Fugen etc abgelesen werden- ab ca 2 m/sec wird Zugluft als unangenehm empfunden. "

MIT RAUCH IST NICHTS ZU SEHEN, KEINE LUFTBEWEGUNG

"Bei 14 jahre alten Fenstern wäre auch ein Ug Wert von 2,8-3,0 möglich- das ist dann wirklich kalt bei großen Flächen. "

LAUT GLASER UM 1,2

"am Besten wenn draußen der Wind weht oder noch besser STURM!!! "

ALLES DICHT, ABER WENN MAN AM FENSTER STEHT, DENKT MAN ES IST OFFEN.




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  •  leitwolf
  •   Gold-Award
9.12.2014  (#11)

zitat..
AnTeMa schrieb: Am Besten auch Luftfeuchtigkeit messen-
bei höherer Luftfeuchtigkeit kommts einem kälter vor.


Du meinst wohl genau umgekehrt!

Bzgl. Verglasung: Ich hatte zufällig bei meiner Balkontür durch Thermografievergleich mit benachbarter Verglasung bemerkt, dass das Glas fehlerhaft ist (Beschichtung oder Gasfüllung fehlerhaft). Temperaturunterschied ca. 2K. Glas wurde getauscht. Jetzt ist es spürbar besser, aber es kommt natürlich an 3-fach Glas nicht heran.
Wenn es trotz Strahlungswärme (Kachelofen in der Nähe) nicht besser wird, wundert mich das doch etwas.

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  •  eggerhau
9.12.2014  (#12)
Zugluft, frösteln bei 24 Grad -

zitat..
leitwolf schrieb: Wenn es trotz Strahlungswärme (Kachelofen in der Nähe) nicht bes-ser wird, wundert mich das doch etwas.

Vermutlich liegt die Erklärung in der konvektiven Luftströmung im Raum. Beim „schlechten“ Fenster kühlt die Luft zu stark ab und strömt gegen den Boden. emoji Auch wenn ein Kachelofen im andern Eck steht. Oder es wird vielleicht sogar noch verstärkt.
Gruss HDE


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  •  workhard
9.12.2014  (#13)
@eggerhau

ja, das ist auch meine Vermutung, denn je mher man heizt, desto stärker der Effekt.
Interessanterweise sieht man diese Strömung aber nicht, wenn man Rauch im Raum verteilt.

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  •  leitwolf
  •   Gold-Award
11.12.2014  (#14)

zitat..
workhard schrieb: Interessanterweise sieht man diese Strömung aber nicht, wenn man Rauch im Raum verteilt.


Bitte nicht falsch verstehen, ich schenke dem Problem schon Glauben, aber das klingt schon sehr esoterisch.
Wenn es keine erhöhte konvektive Strömung gibt, liegt es vielleicht doch an einer Strahlungsasymetrie im Raum.

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  •  AnTeMa
11.12.2014  (#15)
Haus kalt ? - hallo,

Immer noch kalt oder noch kälter bei den jetzigen Temperaturen ?

Die Frage wäre natürlich ob da Meßtechnik viel weiterhilft-
Das subjektive Gefühl ist in dem Fall wohl ausschlaggebender.

es wäre vielleicht doch besser, insgesamt die Dämmung zu verbessern- was langfristig auch Heizkosten spart.
Wenn die Fensterflächen groß sind könnte man überlegen zu öffnende Teile zu festverglasten umzurüsten, was neben Kosten auch Fugenundichtigkeiten verringert.

Erste Maßnahme wäre Zugluft/Konvektion vermeiden bzw reduzieren.
Dann Oberflächentemperaturen erhöhen durch entsprechende Materialien und Dämmung und nach guter Dämmung durch Heizung.

Je nach Situation könnten auch gedämmte Innenklappläden hergestellt werden, Zimmertüren gut abdichten, um Zugluft zu vermeiden etc.

Die Wände zusätzlich dämmen und mit einer Wandheizung versehen wenn sonst nichts hilft.

Kältegefühl kann schon sehr unangenehm sein und das Wohnen verleiden.

Du kannst mir Bilder von innen und außen mailen und ggf Pläne-
ich sehe mir die dann an und evt kann ich mal vorbeikommen - ist ja nicht ganz so weit weg.

dann sollte sich eine Lösung finden lassen-
die Temperaturen werden leider nicht geringer und die Klimaerwärmung läßt auch noch auf sich warten..

LG
Andreas Teich

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  •  alu
20.5.2015  (#16)
@workhard

Hallo,gibt es schon Erfolge bei der Suche nach Lösungen für das Problem ?

Ich habe eine fast identische Leidensgeschichte,einziger Unterschied ist das verwendete Baumaterial.
Kein Holz sondern Blähton,alles andere deckt sich zu 100%.
Behaglichkeitsmessungen,Thermografie und alle anderen Untersuchungen haben nichts auffälliges gezeigt,es gibt keine Schimmelbildung und keinen erhöhter Energieverbrauch.

Gruß Jens

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  •  AnTeMa
20.5.2015  (#17)
Kälteempfinden? - Wäre interessant die Ursachen dafür herauszufinden.
Physikalisch scheinst schwierig zu sein.

Als Möglichkeit könnten die Betroffenen versuchen herauszufinden, ob es bestimmte Baustoffe gibt bei denen das nicht auftritt,
ob bei Innenwänden wie bei Außenwänden,
ob von der Luftfeuchtigkeit abhängig
Oberflächentemperatur
Zugluft
Ob bei bestimmten Heizsystemen etc.
Farbwirkung kann auch Einfluß haben

So ähnlich wie bei Allergietests:
Herausfinden was alles negativ wirkt und dann verschiedene als sinnvoll erscheinende Materialien/Konstruktionen auf Verträglichkeit testen.
Es gibt Materialien, die grundsätzlich sinnvoll erscheinen

Gerne nachfragen oder mailen

Andreas Teich


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  •  alu
20.5.2015  (#18)
Kälteempfinden? - Bei mir ist das egal ob Außen-oder Innenwände,auch die Luftfeuchtigkeit oder Oberflächentemperatur ist egal.
Ich habe nach dem Ausschlussverfahren schon vieles ausprobiert aber nichts hat sich geändert.
Gefühlt ist es bei starkem Wind oder Sturm besser,aber Messtechnisch nicht zu erfassen.

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  •  AnTeMa
20.5.2015  (#19)
IMMER Kältegefühl? - das muß ja grauslig sein- immer frieren.

Ich kenne das nur von meiner Frauemoji emoji
Gibts denn Orte oder Temperaturen, wo es besser ist ?
und überall kalt oder primär Füße?
auf allen Bodenbelägen ?

das müßte sich doch herausbekommen lassen, woran es liegt-
ob unterschiedliche Oberflächentemperaturen etwas ändern oder ab wann diese als angenehm empfunden werden.
Vielleicht äußert sich ja workhard@ dazu, ob es bei ihm eine Verbesserung gab.
Ich würde verschiedenes versuchen
Andreas Teich

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  •  alu
20.5.2015  (#20)
Fast immer Kältegefühl ! - Das ist definitiv grausig !
Und nur zu Hause !
Weder Füße noch Hände sind wirklich kalt,das ist eher wie ein Kokon der mich dann komplett umhüllt.
Bei einer durchschnittlichen Raumtemperatur von 23-24 Grad sind die Oberflächentemperaturen identisch,dabei ist es egal ob Außen-oder Innenwände,.An den Fenstern sind es ca 2-3 Grad weniger und in der Höhe auch (Fußboden -Decke) !

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