Hallo,
wir haben eine Wohnung im Dachgeschoß eines 4-geschoßigen Mehrfamilienhauses in der Stadt und einen darüberliegenden Dachboden. Da bisher mit einem kleinen Holz-Kaminofen geheizt wurde und wir nun die Wohnung sanieren stellt sich die Frage einer neuen zentralen Heizung. Fernwärme gibts leider nicht, damit stehen m.E. nach eigentlich nur Gas-Etagenheizung oder Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Aufstellung am Dachboden zur Option.
Hat jemand Erfahrungen innerstädtisch mit einer
WPWP [Wärmepumpe] am Dachboden? 1. Inwiefern wären die angrenzenden Nachbargebäude durch Schallemissionen beeinträchtigt (
WPWP [Wärmepumpe] wäre ca. 6m vom nächsten Gebäude entfernt, ist aber eine Innenhofsituation (ähnlich eines Gründerzeit-Viertels.) und inwiefern ist die eigene Wohnung (zB Gästezimmer unter dem Dachboden-Boden) oder Wohnbereich relativ nah darunter betroffen?
Die
WPWP [Wärmepumpe]-Hersteller behaupten, man könne das alles gut entkoppeln und man würde ehr nichts hören können - aber ich würde mich über Real-Life-Erfahrungen freuen. schöne Grüße
Phil
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