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Hat die Hütte einen Boden, oder steht sie auf Platten/ Sockel? Wir haben das selbe Thema im Herbst gehabt, und uns für die Lösung per Kran entschieden. Hat zwar schon bisschen was gekostet, dafür war das ganze sehr schnell, und vor allem problemlos erledigt. ![]() Zur Einschätzung: Die Hütte hat komplett, inklusive Ziegel etc eine Gewicht von knapp 2,5t. Wir hatten auch noch andere Ideen, zb aus alten LKW- Achsen eine Art Fahrgestell zu schweißen, und sie fdamit zu rollen. Wäre prinzipell geganen, aber das runterkommen vom Sockel war bei uns problematisch. Das würde ja bei dir, sowie ich das verstehe wegfallen. Zum Anheben und Lockern von der ursprünglichen Verschraubung habe ich einen sogenannten Hi-Lift (Offroad- Wagenheber) verwendet. Das geht gut, ist aber nicht ungefährlich! Die Dinger kippen gerne, und wenn man nicht genau weiß was man tut schlagen sie auch mal um sich. Damit habe ich auch schon mal einen mehr als doppelt so großen Stadl säulenweise angehoben und unterfüttert. Zusammengefasst: ich würds wieder mit dem Kran machen. Wenn man nicht viel Zeit, und zufälligerweise alte Achsen etc. rumliegen hat spart man sich preislich nichts, und sicherer ist der Kran auch. LG |
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Die Hütte hat einen Boden (Holzkonstruktion mit OSB innen und außen). Zum Heben müsste man wahrscheinlich irgendwelche Balken unterlegen und daran anhängen. Was hat der Kran bei euch gekostet? |
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gibts keinen bauer in der nähe mit größerem frontlader? |
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Hmm Bauern gäbe es tatsächlich einige in der Umgebung. Wie würdest du das anstellen? Der Boden ist nur am Rand signifikant belastbar, müsste man also mit einer 2,5m langen Gabel aufheben. Oder meinst du von oben wie mit einem Kran? Geht sich das mit einem durchschnittlichen Lader von der Höhe her aus? |
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Zeig mal ein Foto der Hütte. Würde auch mit einem Radlader arbeiten sofern die Hütte nicht zu schwer/zu hoch ist. Hat die Gemeinde vielleicht ein passendes Fahrzeug? |
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Das umsetzen hat zirka 1k€ gekostet. Das mit dem Radlader könnte gehen, je nach Größe der hütte. Bei uns wars nicht möglich, und auch der Untergrund muss passen. Wenn da was zu schwingen anfängt kann das ganze schnell kippen. Andere Möglichkeit: Zerlegen in Wan- und Bodenelemente geht nicht? das wäre vielleicht am einfachsten. Oder, wenns halbwegs eben ist: Anheben, ordentliche Hölzer drunter (120*120mm) und dann über Rundhölzer und untergelegte Schaltafeln schieben/ ziehen. muss halt wirklich absolut eben sein. LG |
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Zerlegen ist leider keine Option. Alles fix miteinander verbunden, samt Dämmung und Elektroinstallation. So sieht sie aus: ![]() 3,8m lang, 2,5m breit und knapp unter 3m hoch |
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Holzlkw haben auch gute Hubmomente! Müssen ja oft lange frische Buchenstämme rauf den LKW kriegen! 2 Tonnen wiegt schon so mancher Buchenstamm! Radlader mit langen Gabeln müsste auch funktionieren! |
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Dazu würde schon ein 2-Achs LKW mit Ladekran ausreichen, sofern die Zufahrt möglich ist. Eventuell macht das ein Baumeister oder Baustofflieferant kostengünstig nach Feierabend. |
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Gute Ideen, danke! Dann werde ich mal meine Fühler ausstrecken und schauen, was sich organisieren lässt. |
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Wir haben bei Freunden doka Platten gelegt 2 Hubwagen und 4 Mann, klappte ohne Probleme 2,5 x 3,5m aus Holz. Lg |
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würd mich auch einfach durchfragen. irgendein bauer hat sicher einen manitou mit dem er dir dass für einen obulus versetzt. |
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