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Mir gefällt deine Letztversion am Besten. Ich würde aber alles in einem Pflasterstein "machen" da es für mich ordentlicher wirkt. Das müsst aber ihr entscheiden. In die Mitte würde ich aber eher Pflanzen/Gräser setzen und kein Gemüse... Lavendel z.B oder Gräser/Pflanzen deren Blüten zur Fassadenfarbe harmonieren.. Wie bereits einmal erwähnt wurde, würde ich das mit der Firma, bei der ihr die Steine besorgen würdet, bzw mit einem Gärtner auch besprechen. Die haben meist ganz gute Ideen. Bzgl einer Baustofffirma in NÖ kann ich dir per PN gerne jemanden empfehlen. |
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Zusatz: und Polygonalplatten? Habt ihr die schon einmal überlegt? |
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hab jetzt noch 4 vorschläge zusammengestellt - gefällts euch? ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Ich finde es grundsätzlich sinnvoll, wenn Du Dir einen großzügigen Durchgang (ggf. auch Durchfahrt) von der Einfahrt in den Garten frei lässt. Optisch würde ich diesen aber nicht so betonen wie in Beispiel 1 und 2: Durch die Unterbrechung wirkt der Zugang von der Straße sonst wie eine Sackgasse. Von der Strukturierung her gefällt mir persönlich das letzte Beispiel am besten - Zugangswege, Einfahrt und Terrasse sind optisch voneinander getrennt. Ich würde nur keinesfalls die große Einfahrtsfläche mit den zu Beginn dieses Threads erwähnten "Holzoptik-Timberplatten" pflastern. Ich würde diese (wenn, dann) nur für die Terrasse nehmen. Einfahrt und Gehwege mit dem gleichen Pflasterstein belegen, aber eines heller und das andere dunkler.
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danke MissT für deine kompetente Beratung! ![]() ![]() hab jetzt noch die Farben des Hauses so geändert, wie es tatsächlich aussieht. Ich denke, die Javabraunen steine harmonieren direkt an der hauswand eher nicht so gut mit orangem Putz, oder doch? ![]() |
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Ich würde mir Musterkarten von den Fassadenfarben besorgen und die Pflaster-Farben in natura bei einer Ausstellung auswählen. Nur mit Fotos hat das mMn keinen Sinn. |
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Sehe das so wie du, finde die Variante mit den grauen Steinen bei der Hauswand besser. |
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da es jetzt mit der pflasterung konkreter wird - ein paar fragen dazu... ein pflasterer war da und fragte, ob und wo eine entwässerungsrinne hin soll. mein gedanke war, dass dies bei pflastersteinen eh nicht notwendig ist, da das wasser ja auch in den fugen versickern kann, und das was nicht versickert, per gefälle in den schotterstreifen (weiß) rinnt und dort versickert. pflasterer sagten, dass nach zwei jahren durch die fuge nix mehr durchsickert?! wenn ich eine rinne mache, dann hätt ich mirs seitlich vorgestellt, weil schon ein gefälle zur grundgrenze vorliegt (entwässerungsrinne ca. 6m Länge, ROT eingefärbt). ![]() genau dort hätte ich nämlich auch ein Kanalrohr liegen, dass allerdings nicht in den sickerschacht geht, sondern in die regenwasserzisterne. FRAGE: wäre das auch ok? würde ja nicht extrem verunreinigt sein, oder? außerdem hat die zisternenpumpe eine schwimmende entnahme (also saugt das oberflächenwasser an). 2 Fragen noch zur rinne: hab mir vom hornbach die recyfix plus rinne angesehen... Braucht man den einflaufkasten wirklich (nachteil, dass dieser einen halben Meter tief ist). die rinnen haben anscheinend eine pfeilrichtung zum einlaufkasten, kann man die rinnen waagrecht verlegen und haben sie intern dann ein gefälle in der Rinne selbst? Kann man dadurch 6 Stück hintereinanderschalten UND waagrecht einbauen? |
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Bei so einer großen Fläche würde ich keinesfalls auf eine Entwässerungsrinne verzichten. Bei einem stärkeren Regen hast Du mit Versickerung auf der Fläche oder in einem kleinen Kiesstreifen keine Chance. Denk auch ans Waschen bzw. Kärchern einer so großen Fläche. Es ist furchtbar mühsam, wenn Du Dreck und Schmutzwasser über große Distanzen weiterwaschen musst. Ich würde in diese Überlegungen auch Zugangsweg und Terrasse einbeziehen. |
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Die von dir angesehene Rinne ist keine mit einem Innengefälle/Sohlengefälle. Soweit ich weiß, gibt es diese nicht in PVC. Du musst im Netz nach Rinne mit Innengefälle/Sohlengefälle suchen. Beim Lagerhaus findet man das System ACO. Generell hat eine Rinne ein Innengefälle von 0.5%. Max. können 10 Rinnen hintereinander verlegt werden. Jede Rinne hat eine Nummer. Und es gibt auch Stirnwände mit integrierten DN100 Anschluß. Aber billig ist der ganze Spaß nicht. ![]() Gruß |
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Wenn ein einziger Tropfen Öl 600-1000L Wasser verseucht, willst du das dann wirklich im Wasser haben? Auch wenns nur zum Gießen ist. oder wenn eine Nachbarkatze dort wo einen Haufen hinsetzt und es danach regnet bevor ihr das entfernen könnt.... 😅 okay, jetzt geht die Fantasie mit mir durch |
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das wasser von der dachfläche hat wohl auch gefühlt 1000 Vogelsch..... aufgenommen, bevor es in die Zisterne geronnen ist... |
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Kann hier leider nichts zur Gestaltung beitragen, habe aber eine Frage: Wir werden wegen der Ausrichtung des Grundstücks eine ähnliche Einfahrt/Garagen Situation haben und wir hätten auch gerne so ein Einfahrtstor gehabt. Aber an der Grundstücksgrenze dürfte das (zumindest hier in NÖ) nicht zulässig sein. Es muss eine Autolänge (5 od. 6m) innerhalb der Grundgrenze sein? |
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Das kommt auf die Straße welche vor deinem Haus ist drauf an. Auf Gemeindestraßen ist es bei uns kein Problem. War bei mir auch nicht anders möglich, haben geschlossene Bebauung und der Altbestand der Außenmauer ist direkt auf der Grundgrenze |
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@gif0061 alternativ zur Rinne könntest du ja auch nur einen Schotterstreifen mit Drainagerohr machen. Wenn du es gefiltert haben möchtest könntest über dem Schotterstreifen eine Mulde aus Sand-Erdgemisch herstellen (ist halt etwas blöd zu mähen). |
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Kein guter Rat. Vergleiche die Wassermenge, die bei einem starken Regen im Zeitraum X auf so einer Fläche zusammenkommen kann mit jener, die eine Drainage im gleichen Zeitraum abführen kann. |
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Natürlich kann manns nachrechnen. Aber welchen unterschied macht die Drainage zur Rinne bei gleichem Durchmesser aus? |
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Deshalb würde ich es schon garnicht in meiner Zisterne haben wollen. |
Bei mir wurde bei der Bauverhandlung ganz klar gesagt das Wasser vom Rigol in der Einfahrt darf nicht in einen Sickerschacht und muss oberflächlich versickert werden. ||
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Ja da hast du recht aber für Zisternen wüsste ich nicht ob es da Vorschriften gibt. Wie ich schon oben geschrieben habe könnte man über eine Rasenmulde Vorfiltern, dann könnte man es auch direkt in einen Sickerschacht leiten. |
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Wir haben eine gut 70m2 große Einfahrt und kein rigol, sondern das gefälle so, wie du in deiner Grafik seitlich in einen 1 m breiten grünstreifen. Funktioniert seit 5 Jahren einwandfrei, hatten noch nie stehendes Wasser in der Einfahrt und schon etliche Starkregen und güsse, dass sogar der straßenkanal überging. Wenn man die fläche pflegt (unkraut entfernen, abkehren 2-3 x im jahr) wüsste ich auch nicht, warum da nix versickern soll, ist ja gepflastert in Splitt und nicht betoniert. Wir hatten das mit Baumeister, pflasterer und bausachverständigem der Gemeinde besprochen, war kein Thema. Kärchern käme mir bei einem pflaster in Splitt gar nicht in den Sinn, spült man ja die Fugen aus. |
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Genau so sollte es erlaubt sein. Aber wie gesagt will ich dieses Wasser sowieso nicht in meiner Zisterne haben, wird schon einen Grund geben wieso man es nicht direkt in einen Sickerschacht versickern lassen darf. |
Ob es jetzt eigene Vorschriften für Zisternen gibt weiss ich auch nicht, aber da du ja einen Überlauf bei der Zisterne hast und dieser auch in eine Sickerschacht geht wird es wahrscheinlich auch nicht erlaubt sein. Das reihme ich mir aber gerade zusammen und ist nicht bestätigt.
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