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ist eigentlich wie lego ;) gibt paar sachen zu beachten ( ballastierung/statik, PA etc) aber auch system ist aktuell nicht überall alles zu bekommen. |
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Ja, Lego mit sehr großen Teilen ;) Der Laie stellt sich das so vor, dass man mal 1 PV Mudul kauft mit Aufständerung, Verkabelung, usw. - Wechselrichter aber gleich für z.B. 10 kWP kWP [kWpeak, Spitzenleistung] bzw. gem. Planung. Dann alles fertigstellen und anschließen + schaun obs funktioniert. Falls ja, weitere Module kaufen. Planungssoftware gibts ja auch kostenlos. Ja, alles sehr vereinfach gesagt, ist mir bewusst, ev. stell ich mir das auch zu einfach vor, daher ja die Frage, ob das jemand hier schon mal gemacht hat? Verkabelung im gesamten Haus habe ich zumindest gemeinsam mit Elektriker selbst gemacht und ein Modul auf eine Halterung am Flachdach montieren...klingt in der Theorie ja net so, also ob man das nicht selbst machen kann. |
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Hallo querty, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: PV Anlage am Flachdach selbst montieren? |
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Hallo querty Leider kann ich deine Frage nicht beantworten, aber grundsätzlich habe ich dahingehend auch bereits Überlegungen gemacht. Als Ausgangsbasis habe ich jedoch ein Satteldach mit bestehender Leerverrohrung. In dem Zusammenhang habe ich mir schon einige Befestigungssysteme angesehen. Grundsätzlich meiner Meinung nach kein Hexenwerk. Wüsste jetzt auch nicht, was man da großartig falsch machen kann. Nach erledigter Montage würde ich das von einem Elektriker durchmessen und abnehmen lassen. Auch den Wechselrichter würde ich nicht anschließen wollen. Die benötigten Komponenten bekommt man alle aus dem Internet. Die Kosten der Komponenten sind durchaus konkurrenzfähig und das Einsparungspotential in Summe wirklich enorm. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass der Elektriker, der die Anlage abnimmt auch die Haftung für die Anlage übernehmen muss. Eventuell könnte das noch ein strittiges Thema sein. Welche Auswirkungen hat eine Eigenmontage eigentlichauf die Förderung? |
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Ich mache das gerade. Anlage mit 3,2KW/ peak (3,7 KW Modulleistung) auf Flachdach mit Mikrowechselrichtern (Hoymiles 800) in NOE. Die speisen das direkt ins Hausnetz. Aufgeteilt auf alle drei Phasen, ist das kein Problem. Das schwierigste ist in der Tat der Elektriker der das für Dich anmeldet und abnimmt. Es geht durchaus! Wechselrichter: Hoymiles 800 ( https://www.enercab.at/hoymiles/1109-hoymiles-mikrowechselrichter-hm-800-einphasig-2-module.html ) Aufständerung: nach folgendem Video - Die Aluprofile: https://www.hornbach.at/shop/Winkelprofil-Aluminium-30x30x1-5-mm-2-6-m/8829141/artikel.html oder ähnlich Betonsockel mit Baumit Trockenbeton 30 (ca. 8€ pro Sack, 7 Sack für 4 Module / 2m x 1m) p.s.: zwei Module stehen, der Rest wird in Kürze gemacht |
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Flachdach ist ganz einfach Sieh dir auf Youtube ein paar Videos von K2 Systems an - das ist ein echt einfaches System und lässt sich mit wenigen Griffen zusammenbauen - ist auch preislich ganz ok und derzeit noch zu großen Teilen gut verfügbar. Ich bau seit ich die kenne Flachdächer und senkrechte Panele nur mehr damit (echte Hausdächer lass ich lieber den Kletterprofis 😌) |
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Heute genau die selbe Umsetzungsvariante mit meinem Kollegen besprochen und bei der Recherche auch auf das K2 System gestoßen. ![]() |
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Elektro4000.de und photovoltaik4you oder so ähnlich |
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Ich hatte das compactflat Bügelsystem von Aerocompact ins Auge gefasst. Ist das K2 einfacher? |
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Bissl mehr führung und die unterkonstruktion is cool ausserdem billiger |
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Wir haben k2 uk gemacht, ist todleinfach zu montieren 10kwp unterkonstruktion sind in 2 Std zu zweit machbar ![]() K2 hat auch ne gute Software, um den Ballast zu rechnen |
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ich verwende die andere Variante mit den Domen, kenne die angegebenen Vor- und Nachteile nicht, aber das Dome-System is auch extrem einfach zu montieren ||
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Danke für die Rückmeldungen! Das denke ich auch, also zumindest die einfachste Dachvariante für Selbst-Montage. Könnt ihr ev. auch noch berichten, welche Module ihr da drauf montiert und welche Komponenten ihr sonst noch verwendet habt? |
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auf die schnelle, würd ich sowas nicht machen (man kann schon viel falsch machen). Lies dich wirklich ins Detail ein. (Induktionsschleife, Balasstierung, Kabelführung, etc etc.) Und eine ordentliche Planung, vor Ausführung ist Pflicht. Also ohne Elektriker der dir zur Seite steht und es auch gegen Entgelt abnimmt, würd ich davon abraten... |
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Gibt auch österreichische Hersteller die UK komplett machen, die meisten vertreiben aber nur an Elektriker, da ist K2 privat deutlich einfacher zu beschaffen.... |
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Ist klar + bevor ich hier wirklich was machen, würde ich meinen Elektriker mit dem ich das ganze Haus gemacht habe fragen, ob er mir hierbei hilft. Auch wenn ich es letzendlich irgendwann von einer Firma machen lasse ist es ja nicht schlecht, davor Bescheid zu wissen, welche System es gibt usw. - möchte mich mit dieser Installation genauer beschäftigen als mit meiner Heizungsinstallation ;) |
habe ich eh nicht auf die schnell vor, möchte mich vorerst mal über die Möglichkeiten informieren bzw. ob es überhaupt (einfach) möglich wäre, das selbst zu machen - scheint so zu sein. ||
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Habe meine Anlage (4,8 KWp KWp [kWpeak, Spitzenleistung]) selbst aufs Flachdach gebaut. Einige Punkte möchte ich mitgeben: 1. Wenn es beschwert werden soll (ich wollt nicht ins Dach bohren) sollte sich das ggf. ein Statiker ansehen. Bei mir waren es 12 Module mit je 120 kg Belastung also ca. 1,8 Tonnen Mehrlast. 2. Eine Berechnung der Beschwerung muss in diesem Fall auch durchgeführt werden. Das Ding soll ja auch bei einem ordentlichen Sturm am Dach bleiben. 3. Elektriker für die Abnahme zu bekommen ist nicht einfach. Die meisten sind momentan mit Projekten ziemlich ausgelastet. Auch die Einspeiseüberprüfung der NetzOÖ hat bei mir 2 Monate gedauert, mit Abnahme fast 3 Monate. Vorher darf man nicht einschalten. Falls es dich interessiert, ich habe folgende Produkte verwendet. - Fronius Symo Gen24 - Fronius Smartmeter - Fornius Überpannungsableiter - Trina Vertex S 400W Paneele - Renusol ConSole+ Montagewannen (empfehlenswert) inkl. Schienenverlängerungen - Gummigranulatmatten (Bautenschutz) als Unterlage (Schutz und Rutschfestigkeit) - PV Kabel von Conrad 6 mm2 - Leitungsschutzschalter - Billige Steine als Gewicht vom Obi
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Danke für die Auflistung jedenfalls! |
wie das? Die Module sind ja relativ leicht, oder? ||
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Ich habe dies als Laie letztes Jahr mit einem sFlex System für Flachdach gemacht (10 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]) und dieses Jahr mit K2 (weil mein Dealer halt dieses System lagernd hatte; 6,4 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]). Würde beide als gleich einfach bezeichnen und intuitiv in der Verlegung (auch für einen Laien; youtube hilft). sFlex hat halt den großen Vorteil dass man es auch auf Schotter geben darf (war bei mir der Fall; mind. 5 cm 16/32er). |
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K2 geht genauso auf Schotter. Auch Aerocompact und Schletter. Schotter geht fast bei allen. Eig sinds 7-10cm Schotter oder so..damit der Schotter durch die Bewegung die Abdichtung(bitumen oder folie) nicht darunter aufreibt |
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ALTER FUCHS - wie kann man das System noch empfehlen ? Hallo 2010 🙈 Renusolwannen verdecken die komplette Dachflaeche(Stellflaeche) und sind nicht Diffusionsoffen (Dach) !!! |
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Schotter geht bei fast KEINEM System offiziell - frag mal direkt den Hersteller und lass Dir nix von den ganzen, leider oft sehr planlosen, Grosshaendler erklaeren ! Aerocompact setzt zb mind 10cm Schotterschicht voraus oder eine BMS BMS [Batteriemanagementsystem] mit 300g BEIDES hat fast keiner, von 100 vl 2 |
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