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Dämmung Zangendecke

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  •  schaerdinger
9.10.2012 - 4.1.2013
44 Antworten 44
44
Hallo!

Habe vor nächste Woche die Zangendecke zu dämmen.
Wie befestige ich Dämmung zwischen den Zangen?
Abstände sind so groß dass Klemmrock niemals hält.

Mein Vorschlag: Dampfbremse auf Unterseite der Zangen tackern und Feinlattung für Rigips sofort daraufschrauben und von oben dann die Dämmung darauflegen.
Oben kommt dann noch Querlattung mit zusätzlicher Dämmschicht,Styropor und begehbare Platten kommen dann noch zusätzlich oben drauf.

Ist dieser Vorgang ok? Beziehungsweise hat jemand Tipps dies besser zu lösen?

Danke schon mals für eure Antworten.

Lg

  •  joggi81
  •   Bronze-Award
9.10.2012  (#1)
mein Vorschlag - alle ca. 60cm die Konterlattung montieren (Abstand an Plattengröße anpassen), dann die obere Dämmschicht einfädeln, dann die untere Dämmschicht zwischen die Konterlattung klemmen, dann Dampfbremse, Streuschalung, Gipsplatten.
lg
Johannes

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  •  schaerdinger
10.10.2012  (#2)
Ansich die beste Lösung jedoch möchte ich die zweite Dämmschicht auf die Zangen machen.
Damit ich keine Raumhöhe verliere...

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  •  delyp
10.10.2012  (#3)
Ich habs auch so gemacht wie du. Dampfbremse und streuschalung für rigibs zuerst. Dann die 16er zwischen die zangen dann konterlattung mit. 2. Lage und dann OSB platten drauf. Hat gut funktioniert. Würds wieder so machen da kopfüber dämmen net so wirkli super is.

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  •  schaerdinger
10.10.2012  (#4)
@delyp: Hast du dann immer eine Reihe Dampfbremse+Lattung dann Dämmun rein. Und dann die nächste Bahn?
Wann hast du dann die Querlattung raufgemacht? Auch Zug für Zug oder erst nachdem die erste Dämmschicht drinnen war?

Lg

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  •  delyp
10.10.2012  (#5)
Nö. Hab die Dampfbremse ganz montiert und verklebt, dann die streuschalung drauf. Und dann hab ich in denn spitzboden gewechselt. Zuerst rundherum die 16er rein und dann die konterlattung mit der dämmung. Also schritt für schritt.

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  •  schaerdinger
10.10.2012  (#6)
Also hast du als Durchgang nur eine Luke gehabt, (Dachbodentreppe) und vom Dachboden aus die Dämmung zwischen die Zangen gelegt.
Stell mir das ziemlich schwierig vor. (Dämmmaterial raufbringen, herumklettern auf den Zangen usw.)

Oder täusche ich mich da?

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  •  ENB
  •   Gold-Award
10.10.2012  (#7)
Einblasdämmung - Leider verstehen viele nicht den riesen Vorteil einer Einblasdämmung.Ob Zellulose,Steinwolle oder Holzfaser,alles kann man Einblasen.Der riesen Vorteil ist, mann hatt keine Fugen,ist Zeitlich viel schneller und kostet verarbeitet nicht viel mehr als ein Plattenwerkstoff ohne Arbeit. Also,Aufbau zuerst fertig machen,dann Einblasen!!! Viel Spaß beim zuschauen.

ps. und es juckt und kratzt nicht

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  •  delyp
10.10.2012  (#8)
Ja hatte nur das loch von der dachbodentreppe offen und da hab ich alles raufgebracht. Hatte oben ein paar dokatafeln aufgelegt um zu arbeiten. Wenn du zu zweit bist kannst auch herunten schneiden und dann raufgeben. Muss man aber viel leitersteigen. Und gehen auf den zangen is recht gut gegangen da unterhalb die streuschalung montiert war und die absturzgefahr so recht niedrig war. Aber i konnte alles auf einmal dämmen.

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  •  schaerdinger
10.10.2012  (#9)
Danke. Hat mir sehr weitergeholfen!

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  •  schaerdinger
22.11.2012  (#10)
Hallo!

Habe nun die Zangendecke gedämmt.
Meine Frage: Ist es egal dass zwischen 1. und 2. Dämmschicht ca.4 cm Luft sind?
Aufbau: Rigips, Streuschalung, Dampfbremse, Zangen mit 14 cm Dämmung, Luft 4cm(restliche Zangenhöhe), Konterlattung mit 10 cm Dämmung, 6 cm Styropor, OSB Platten.

Bitte euch um Info.

Lg Schaerdinger

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  •  delyp
22.11.2012  (#11)
.Versteh i jetzt nicht ganz. Sind die zangen 18cm hoch oder wieso hast du 4cm luft?


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  •  schaerdinger
22.11.2012  (#12)
Ja genau.
Zangen sind nicht immer gleich hoch und unter den Zangen haben wir teilweise ausgeglichen damit unten Decke gerade ist. Deshalb sind die Zangen nicht "voll" mit Dämmung.



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  •  TDI nie
  •   Silber-Award
22.11.2012  (#13)
Ist das Styropor mit - begehbarer Platte nicht zu dicht als oberste Schicht?
Könnte da das Holz nicht wegfaulen?

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  •  schaerdinger
22.11.2012  (#14)
Hmmm.
Dachte dass Problem ist mit der Intello erledigt...

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  •  delyp
22.11.2012  (#15)
Ok. I glaub jetzt hab ichs verstanden. Es beste ist sicher wenn keine luft ist. Nur da jetzt hineinstückeln anfangen is auch net sehr prickelnd. Arbeitstechnisch gesehen. Ich habe den gleichen aufbau. Legst du das Styropor quer zur konterlattung mit der 10er Isolierung? Könnte mir denken wenn du drauf gehst das sich das holz da rein drückt. Und wieso sollte trockenes holz faulen?

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  •  schaerdinger
22.11.2012  (#16)
Ja genau so ist es. Da ja die Verlegeplatten viel größer sind als das Styropor sollte sich das schon übertragen. So dass die Styroporplatten nicht zu stark reingedrückt werden.
Hoffe auch nicht das was wegfault. So lange die Intello halbwegs dicht ist kann ja da auch nicht viel passieren denke ich...

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  •  ENB
  •   Gold-Award
22.11.2012  (#17)
schärdinger -
Die Intello ist zwar gut,aber noch lange kein Allerheilmittel!! Styropor und Holzkonstruktion ist immer eine schlechte Lösung. Aber du wirst es in einigen Jahren eh sehen,obs funktioniert,oder nicht.

Gruß ENB

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  •  schaerdinger
22.11.2012  (#18)
@ENB: Würden Sie mir daher davon abraten?
Was kann im schlimmsten Fall passieren? Kommt tatsächlich so viel Feuchtigkeit bis zum Styropor?

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  •  Woedas
23.11.2012  (#19)

zitat..
Ist das Styropor mit
begehbarer Platte nicht zu dicht als oberste Schicht?
Könnte da das Holz nicht wegfaulen?


Wuerde mich auch stark interessieren ... habe naemlich auch geplant den Aufbau wie folgt herzustellen ---->Rigips-- Dampfbremse--5cm Daemmfilz--22cm Daemmfilz--22mm Verlegeplatten--12cm Dachbodendaemmelemente.

Waere nett wenn sich jemand zu dem Thema Feuchtigkeit aeussern wuerde.

MfG

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  •  delyp
23.11.2012  (#20)
.Wäre jetzt auch interresant zu wissen. Wenn man jetzt nur OSB Platten als oberste schicht hat ( so wie ich) dann wäre das dort mit der feuchtigkeit ja auch ein problem oder nicht? Denn die osb platten sind ka beschichtet was ich weiß. Sollte man das ganze dann offen lassen?

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  •  TDI nie
  •   Silber-Award
23.11.2012  (#21)
aufjedenfall - ist der Aufbau dann nicht mehr so diffusionsoffen.
Egal ob OSB, V100 Spanplatten, oder diese Trockenestrichelemente, alle davon sind doch recht dicht im Aufbau. Dann noch das Styropor auf dem Holz, ich weiß nicht so recht ob das (dauerhaft) gutgeht.
Dann wird nämlich trockenes Holz auch durchfeuchtet und fault weg bzw. es schimmelt.

Ich habe übrigens einen ähnlichen Aufbau mit Zangendecke.
Oben zum Gehen hab ich einen Rost aus einfachen Brettern draufgeschraubt. Jetzt würde sich da auch noch Styropor + Verlegeplatte anbieten. Aber so recht trau ich der Sache nicht.
Solang raumseitig alles dicht ist, wirds kein Probelm geben.
Miwo möchte ich wegen Begehbarkeit keine oben ausrollen.
Die wäre da sicher unproblematischer mit dem Feuchtehaushalt.

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