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Also ich hab die horizontalen Fräsungen mit der Hilit Mauernutfräse gehasst wie die Pest (25er Ziegel, in der Garage ging nur so, Planungfehler )...wieso der sowas freiwillig so ausführt obwohls auch anders geht versteh ich auch nicht. Mit der Bauaufsicht solltest wohl mal ein mehr als ernstes Wort sprechen... |
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ich denke nicht das es ein Problem darstellt, da auch 17er Wände als tragend gelten. |
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glaube auch nicht. Aber mehr als ärgerlich ist es. Ich habe so gut wie keine horizontalen Fräsungen... außer ausgerechnet in dieser 20er tragenden Innenwand... hahah.... Denke ist nicht der Bauleute Stärke. Und Bauaufsicht ist fürn Hugo. |
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omg 20er Fräsungen in einer Wand.. deine Hütte wird nach den ersten Wirbelsturm zusammenbrechen .... was kackst dich echt bei allen so an?.... Du hättest echt eine riesige Baufirma mit Bauleitung und stündlicher Baukontrolle beauftragen sollen, mit den besten Technikern des Landes.... dann müsstest du dich nicht bei allen Sorgen machen und hast gleich einen Spezi für deine Fragen |
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Lies den Text besser nochmal |
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ja aber wie gsagt ein 17er ist verputzt tragfägig... heutzutage kackt sich aber jeder zu viel an.... Ich hab auch in der Aussenwand einen Kanal eingestemmt, 1m horizontal und 4m vertikal und meine Fersehwand, die die tragende Mittelwand ist hat lauter 200er Dosen und Kabelkanäle und Schläuche... Sie wird auch nich zusammenbrechen... |
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schon gut. Bei uns kommt aber dazu, dass die Ziegel vorher schon nicht in Ordnung waren (innen Risse). Deshalb wurde auch eine tragende Wand ausgetauscht, diese aber nicht, da laut Statiker nicht viel Gewicht drauf (2,5kN/m). Jetzt auch noch die Querfräsung... was passiert eigentlich wenn eine Wand das nicht aushält? Sprünge? Einstürzen wird die Decke ja hoffentlich nicht... |
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Vom Statiker ein schriftliches OK geben lassen. Wenn nicht, sollte der Elektriker die Kosten der Herstellung einer tragfähigen Wand übernehmen (ich bin nicht vom Fach aber wahrscheinlich wird es da reichen, wenn die Leerverrohrungen entfernt werden und die Spalten mit Mörtel verfüllt). Vielleicht kennt sich hier jemand damit aus und kann diese Frage fachlich beantworten? Falls du das schriftlich mitgeteilt hast bzgl. Querfräsungen, sollte das kein Problem darstellen. Elektrik könnte ja im Bodenaufbau von unten hingezogen werden an die benötigten Stellen. Trotzdem finde ich es nicht okay, dass du extra darauf hingewiesen hast und dann machen die mal so weil es weniger Arbeit ist für sie ... |
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ja entweder Bodenaufbau grad rauf oder eine Vorsatzschale... anscheinend wusste der Elektriker nicht dass er gesammelt raus kommen darf |
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Statiker schrieb, es geht sich knapp aus. (mit geringem Sicherheitsabstand). Angenehmes gefühl hinterlässt das nicht. Icch weiß nicht wie das wäre wenn man die Fräsung zumachen würde, ob das statisch so viel besser wäre. Oder die oberste Ziegelreihe tauschen (das hält mein architekt = der ja auch schuld ist, für Wahnsinn) wie gesagt, wir hatten den elektriker-Chef darauf hingewiesen mehrmals (leider nur mündlich! abeer im Plan klar ersichtlich eine 20er Mauer, er müsste das auch selbst wissen!) aber seine Arbeiter... |
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war ja klar, dass die wand so gefräst wird - seitdem die decke betoniert worden ist.
rohre kommen ja nicht umsonst von oben runter. oder habt ihr mit elektriker aufputz vereinbart? was/wie stand es im elektro-plan? die wand mit der betondecke wird es bestimmt problemlos aushalten |
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ähh... ich wäre davon ausgegangen dass die vom Boden nach oben gehen.... verstehe immer noch nicht die Logik, die alle von oben nach unten zu verlegen. Das ist ja weiterer weg als von unten zur Steckdose! Nein, Aufputz haben wir auf der Rückseite (Technikraum) vereinbart. Wir haben ihm wie gesagt nur mehrmals geasgt, dass das 20er Wand und nix horizontal... und so... Du hast recht, da hätte er die Kabel schon vor dem Betonieren anders legen müssen. Elektro-Plan gab es dafür natürlich nicht weil das Küchenplan!!! |
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Naja über decke is besser weil man die kabel und drahte gleicj einziehen kann. Hab i a so gmacht. Weniger kollisionen im boden usw... Und ja wenn du keinen küchenplan hattest, dann kannst den elektriker net beschuldigen. Vor einen Sachverständigen oder vor gericht steigst du sicher net gut aus. Ich sag das mal aus meiner Sicht. Wir machen viele komplizierte Projekte. Hast du ihm schriftlich geschrieben das er das nicht darf? Alles mündl. Zählt vor Gericht nix... Und was soll passiern. Netze alles mit Klebespachtel und dann kann a nix reissn... |
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Was redest Du da??? Er darf das nicht mal laut Normen!!! Das muss jeder Elektriker wissen, keine horizontale Fräsungen im 20er Ziegel ohne rechnerischen Nachweis! Rein theoretisch bräuchten wir ihn überhaupt nicht darauf hinweisen!!! solange nur etwas reisst... und nich die Decke einstürzt wie gesagt es waren scheiß Ziegel... |
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Ich muss sagen ich bin Elektriker und leite Projekte im Beisein von meinen Chef und von so einer Norm hätt ich no nie was gehört. Das muss ma der Baumeister bzw der Statiker schon sagen und am besten per Mail kommunizieren. Ansonsten ein Elektriker kein Wunderwuzzi der alles weiss und hat keine Baunormen im Haus ausser ev die B1600. Die braucht man oft... also wie gsagt, ich find da war zu wenig Kommunikationen und der Elektriker ist sicher nicht der Böse.. Jedes Gewerk hat Hinweispflicht.. |
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das finde ich aber krass! Hier die Ö-Norm weitergeleitet, statiker hat sie uns geschickt... Hier sind sie noch relativ großzügig: https://diybook.at/bauen-renovieren/elektroarbeiten/elektroinstallation/elektroinstallation-wand-schlitzen-tief-darfs-denn und unserer Hinweispflicht sind wir wie gesagt nachgekommen.... wenn auch zuletzt nur mündlich! |
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Ich sehe das wie mackica. Wenn sie den Chef extra darauf hingewiesen, kann es ihr wurscht sein ob und was er an seine Mitarbeiter kommuniziert hat. Sie wollte es so ausgeführt haben und wenn keine Elektro Normen dagegen sprechen, ist es so auszuführen. Es geht hier nicht um die Beweislast sondern und die Handschlagqualität und Verlässlichkeit des Unternehmers. Fehler passieren, das ist klar. Eine Entschuldigung und das Richten der Fehler kann man sich vom Unternehmer schon erwarten. Zumindest ich habe das in meinem Job bis jetzt immer so gehandhabt. |
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Sorry, seine Ausführung ist nicht fachgerecht. Er hätte das gar nicht so machen dürfen. Sagt der Statiker. Aber es geht sich gottseidank statisch aus. Offenscihtlich ist Elektrikern nicht bewußt dass sie hier Einschränkungen / Önormen unterworfen sind. Und das finde ich schon etwas schockierend! Wenn sich die Leute im eigenen Fachgebiet nicht mal auskennen. |
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Wie gesagt.. es steht in keinem Önormen drin was der Elektriker zur Verfügung hat... Aber ich weiss. Du bist nie schuld. Aber alle andren. Vl soltest du dir einen guten Baustellenkoordinator und ÖBA suchen der jegliche Önorm die es gibt auswendig kann. Hattest ja bei der Bodenplatte schon gemerkt dass du wem brauchst der auf den Bau aufpasst weil du das nicht alleine kannst... Klar wenn der Statiker drauf vorher hingewiesen hat und dann am besten schriftlich, dann ist es auch so auszuführen. Dann gibts einen Schuldigen... |
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Sorry Uzi das kannst ja nicht ernst meinen... Elektriker hat önorm nicht zur Verfügung...? Weisz doch fast jeder Laie dass man 20er nicht so einfach fräsen darf. |
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Es wird ja eh alles mit doppelter und dreifacher Sicherheit gerechnet. Wenn es sich ausgeht, dann geht es sich aus. Fall erledigt. Ärgerlich ist es sicher, aber jetzt ist es eh schon zu spät und passiert ist ja auch nichts. Sieh es positiv: die Wand wurde optimal für eure Elekroinstallationen genutzt. |