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Einfachste/günstigste Gaskochfeldlösung?

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  •  klash
23.2. - 16.3.2025
12 Antworten | 6 Autoren 12
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Hallo,

Wir haben, wenn wir unsere Küche geplant hatten, uns für ein Gaskochfeld entschieden. Wir haben damals unser Haus mit Gas geheizt, und eine Firma hat alles vorbereitet für den Anschluss vom Gaskochfeld zum Gasrohr im Keller (silberne Rohr zu gelbes Gasrohr).  
Später war es uns klar, dass die T-Kupplung geschweißt sein muss, und damit sehr teuer (1500 € oder so). Wir haben seitdem nur mit unsere kleinen Elektrokochfeld gekocht.
 
Jetzt haben wir eine Luftwärmepumpe installieren lassen und die Gastherme abgebaut. Wir möchten jetzt eine Lösung für das Gaskochfeld finden. Ich kenne mich nicht mit Gas gut aus, aber kann mir drei Lösungen vorstellen:
 
1. Das gelbe Rohr muss jetzt keine T-Kupplung haben, sondern wird einfach abgeschnitten und verbunden mit die silbernen Rohr zum Gaskochfeld. Ist es ein einfacheres Verfahren als die T-Kupplung und könnte ohne Schweissen passieren?
 
2. Das silberne Rohr wird in irgendwelche Form mit die alte Gasthermekupplung verbunden. Dann muss die bestehende Rohr nicht abgeschnitten werden. Nachteil hier ist, dass sie sicher 5 Meter voneinander getrennt sind.
 
3. Wir lassen die ganze Erdgasgeschichte und schließen das Gaskochfeld zu einen Propangasflasche an. Diese könnte entweder im Keller, oder draußen und durch die Kellerwand angeschlossen sein.
 
Was wäre hier langfristig sinnvoll und kostengünstig? Was darf man hier selbst machen?
 
Klas
Graz


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  •  christoph1703
23.2.2025  (#1)

zitat..
klash schrieb: Was wäre hier langfristig sinnvoll und kostengünstig?

Ein Induktionskochfeld.


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  •  klash
23.2.2025  (#2)
Ok, point taken. 

Aber wir wollen auch die Möglichkeit, mit Gas zu kochen – was ist dann die sinnvollste und kostengünstigste Lösung?

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  •  Dirm
  •   Bronze-Award
23.2.2025  (#3)
Ein Bekannter hatte an der Außenmauer eine Propangasflasche und eine Leitung in die Küche. Daran ein Doppelkochfeld. Vor 10Jahren.

Kocht ihr täglich mit Wok oder was kann Gas, das Induktion inzwischen nicht kann?

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  •  AndiBru
  •   Gold-Award
23.2.2025  (#4)
Hallo, wir haben im Abstellraum eine Gasflasche stehen, haltet ca. 3 Monate.

War für uns die einfachste Lösung und bin bei dir. Gas ist die beste Kochquelle emoji

Zu deiner Frage, am Besten den Instalteuer fragen

LG

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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
23.2.2025  (#5)
Gasflasche im Innenraum ist halt ein Restrisiko. Jedes Jahr explodieren irgendwelche Gebäude wegen Gasflaschen.

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  •  klash
24.2.2025  (#6)
Nein, wir brauchen wahrscheinlich selten Gas zu kochen, aber wir würden gern die Möglichkeit haben, wenn alles so vorbereitet ist. Und manchmal ist das Induktionsfeld nicht groß genug für alles, dann würden wir das Gasfeld benutzen.

Ich denke auch, dass die Gasflasche im Keller ein Risiko ist, und wenn wir alles zu bestehende Gasleitung anschließen würden, müssen wir niemals Gasflaschen tauschen, habe ich gedacht. Aber ich möchte kein wahnsinniges Geld für das Anschließen ausgeben.

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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
24.2.2025  (#7)
Das Problem ist eher dass alleine die Grundgebühren wahrscheinlich ganz schön reinhauen...

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  •  Notausgang
  •   Silber-Award
24.2.2025  (#8)

zitat..
MalcolmX schrieb:

Das Problem ist eher dass alleine die Grundgebühren wahrscheinlich ganz schön reinhauen...

und das wird sicher mittelfristig nicht besser wenn die Kosten des Gasnetzes auf immer weniger Anschlüsse umgelegt werden müssen...Das sind ja aktuell schon sicher 100 EUR im Jahr...

Wenn das Ganze wirklich nur als Backup dienen soll und das "legal" möglich ist würde ich auch auf eine Gasflasche setzen. Wenn das nicht geht, wären mir die erheblichen Mehrkosten für die Erhaltung des Gasanschlusses und die Anschlussarbeiten das niemals wert - in dem Fall mE raus damit und großes Induktionskochfeld rein...

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  •  klash
25.2.2025  (#9)
Danke für eure Inputs. Ich frage beim Netz was die jährliche Kosten sind. Aber wo wende ich mich für Info wegen einen Gasflascheinstallation?

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  •  AndiBru
  •   Gold-Award
26.2.2025  (#10)
Kurze Frage, da ich noch nie gehört habe dass eine Gasflasche explodiert ist - Stichwort "Sicherheitsventil" - kannst du mir ein paar Fälle nennen????

Bis jetzt war ich immer der Meinung "0" Risiko.

Explosion wegen Gas klar und Schäden verhernd aber aufgrund einer Flasche wäre es mir eben neu.

Danke lg

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  •  Dirm
  •   Bronze-Award
16.3.2025  (#11)
Hi, wir hatten grade Feuerbeschau und da schauen sie besonders wegen Flüssiggasflaschen.
Hab aus Interesse mal gefragt: Gaskochfeld an Flasche betreiben ist erlaubt. Aber nicht unter der Erdekannte im Keller, weils schwerer als Luft ist.

Außerdem muss ein Warnsticker an die Tür für die Feuerwehr.
Lagermenge ist auch begrenzt, der von der Feuerbeschau hat gemeint 2 Flaschen. Im Internet steht aber max 15kg.

Der hat eigentlich nur wegen Blech vorm Ofen, Lagerungen am Dachboden und Gasflaschen geschaut. (Gab im Haus vorher Panik, wegen paar Schuhen am Gang...)

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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
16.3.2025  (#12)

zitat..
AndiBru schrieb:

Kurze Frage, da ich noch nie gehört habe dass eine Gasflasche explodiert ist - Stichwort "Sicherheitsventil" - kannst du mir ein paar Fälle nennen????

Bis jetzt war ich immer der Meinung "0" Risiko.

Explosion wegen Gas klar und Schäden verhernd aber aufgrund einer Flasche wäre es mir eben neu.

Danke lg

Das Problem ist dass in einer Flasche halt per se genug Gas drinnen ist um ein sprengfähiges Gemisch hinzukriegen...


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