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Welche WP WP [Wärmepumpe] sollst nicht DU anhand von gebauten Anlagen - und Kennwerten aus dem Energieausweis entscheiden, sondern der INSTALLATEUR anhand einer Wärmebedarfsberechnung (falls er das beherrscht). Bei Tiefenbohrung rollts einem aber schnell die Zähennägel auf ... das deutet meist auf eine üppige Überdimensionierung der WP WP [Wärmepumpe] oder auf vergessene Dämmung hin. |
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Die tiefenbohrung war mein Wunsch, da ich spezialkondis bekomme ...
Aber wie gesagt ist grundlegend meine frage ob ich bei diesen Angaben Ptot bei -12 grad und einem 400 Liter Speicher mit de kleineren 6kw Pumpe auskomme (bzw brauche ich für warmwasser extra kW?) |
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hallo - du hast eine Ptot von 5,85kw allerdings bei 20° im Haus? willst du es wärmer haben? vielleicht 22°?
meine unverbindliche Meinung: nimm die 8kw WP WP [Wärmepumpe] und mach die Tiefenbohrung, falls du nicht gleich eine Solaranlage machst würde ich mir einen kleineren Boiler überlegen, denn diesen musst du ansonsten mit der WP WP [Wärmepumpe] immer auf Temp. bringen und halten. lg johannes |
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Sag mal johro ... bist Du nicht der, bei dem die - Wärmepumpe im tiefsten Winter nicht mal 50% Einschaltdauer hat? Also DER Experte für überdimensionierte Wärmepumpen? ![]() http://www.energiesparhaus.at/forum/25500_1 Dass der Energieausweis keine Heizlastberechnung ersetzt, ist echt schwer zu vermitteln ... |
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Meine Erfahrung - Also ich habe eine DV Flächenkollektor WP WP [Wärmepumpe] mit 5,5kw.
Meine Heizlast wurde mit ca 5,3kw berechnet (-13 Grad standortbezogen, 20Grad innen). Jetzt wo es so kalt war (-15 max bei mir) ist sie fast durchgelaufen (20 Stunden mit WW WW [Warmwasser] Bereitung, geschätzt 2 Stunden), bei 21 Grad Raumtemperatur. Also etwas Reserven wären noch dagewesen, die Berechnungen dürften so ungefähr hinkommen (leicht überdimensioniert, offenbar). Das Takten wird man aber nicht ganz wegbekommen, speziell in der Übergangszeit, die ja heuer 3 Monate war (leichte Minusgrade in der Nacht, +8 am Tag). Man kanns nur durch Feintuning und eventuell Pufferspeicher etwas reduzieren. Mit Puffer kann die FBH FBH [Fußbodenheizung] einige Zeit zehren ohne, daß die WP WP [Wärmepumpe] laufen muß. |
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hallo - ja, meine WP WP [Wärmepumpe] läuft nur 50% am Tag, aber ob das wirklich schlecht ist, konnte mir noch niemand sagen, ich habe Ptot 6,6kw bei +20° und eine 9kw WP WP [Wärmepumpe]. vielleicht weil ich so wenig lüfte :)
@Hansee: was hast du für werte bei Ptot und welche HEB? lg johannes |
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werte - EA hab ich da, Installateursberechnung nicht.
HEB 4200 Ptot 5300 (aus dem Gedächnis, Installateursberechnung) Den Ptot gibts bei mir übringens im EA EA [Energieausweis] garnicht |
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stell mal meine ein...
bei n50 <0,6, tatsächlich 0,3 ich denke auch, dass die kleinere WP WP [Wärmepumpe] passt. näheres weiss hoffentlich dein heizi. ;) edit: normaussentemperatur -15,6 °C. (spitzen-)restheizlast wird über meinen kamineinsatz abgedeckt. |
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hallo - hi speedcat, in deinem Energiausweis hattest du Ptot 4.70 (oder waren es dann zum schluß nur 4.30?) dh dein Installateur hat etwas weniger ausgerechnet, weisst du was hier der unterschied ist? die geringere Lüftung?
lg johannes |
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wir haben lt HL-Berechnung - eine netto Gebäudeheizlast v 7,3kW (-15°/Jahresschnitt 8°, bei 21 innen). Da wir einen Heizkamin mit einer Leistung v 5kW/12h bekommen, hab ich mich für eine modulierende WP WP [Wärmepumpe] mit 6,3kW (bei A-7/35) entschieden (für niedrigere Temp hab ich leider keine Werte). Das sollt hoffentlich reichen. Mein Heizi meinte halt, weiter würd er nimmer runtergehen ;) Da die Durchschnittstemp. im oö Seengebiet aber anscheinend nur bei -3° liegt, müssts passen.
Ist das normal, das die ptot lt Energieausweis deutlich unter der HL-Berechnung liegen (nur 5,8kW, EKZ 27)? lg Tom |
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hallo - hi tom, die Norm-Außentemperatur für deine Gegend sollte im Energieausweis stehen, gleich vorne auf den ersten Seiten beim OIB. -3° wäre aber sehr warm. hast du irgendwelche Daten von der Heizlast Berechnung deines Installateurs? was habt ihr für einen HWB und Brutto-Fläche? Habt ihr eine Wohnraumlüftung? lg johannes |
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Morgen, - jetzt hab ich mal genauer nachgesehen und folgendes gefunden:
Bruttofläche: 206m2, keine KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung], Heizwärmebed.Qh lt Energieausweis: 6174kW/a Vergleich: Energieausweis: Normaussentemp. -11,2°, Luftwechsel 0,4 HL-Berechnung: Normaussentemp. -15°, Luftwechsel 0,5 (?) Sind da unterschiedliche Normen der Grund? Kann ja ned sein, oder? Die -3° (für Jänner) hab ich von http://www.phosphor.hermannklug.com/naturraum/meteorologie.html Mir gehts einfach um eine richtige Auslegung. Nur weils alle x Jahre mal für 1-2 Wochen kälter als der Schnitt ist, muss das Ding ja nicht mit +30% überdimensioniert werden. LG Tom |
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hallo - tja, wenn du das so siehst, dann nimm dir eine 4kw Wärmepumpe und wenns mal kälter wird, heizt du eben mit dem Heizstab dazu,
ich meine es gibt bei der Auslegung und pers. Meinungen keine Standards, und viele Wege führen nach Rom.. lg johannes |
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@Medikamentologe - Ein LANGJÄHRIGER MONATSschnitt ist für die Heizungsauslegung meiner Meinung nach ein wenig zu ambitioniert. Bei einem Schnitt von z.B. -3° wird eine ein- oder mehrwöchige Phase mit einem Schnitt von -10°C keine Seltenheit sein. Und was der Temperaturschnitt nicht sagt: Ob und wie oft die Sonne scheint ... bei -10°C und Sonne steht bei uns die Heizung von rd. 11-19 Uhr. Bei -10°C und bedecktem Himmel läuft sie fast pausenlos.
Ich hab vor dem Bau schon 4 Jahre auf dem Grundstück gewohnt ... und großes Vertrauen in die Sonne bekommen. Der Jahreswechsel war allerdings gänzlich anders ... mit der selten Kombination aus Tiefsttemperaturen bei gänzlicher Sonnenfreiheit. Da haben unsere Kerzen mitgeholfen - in größeren Häusern wärs demnach ein Ethanol-Tischoferl. |
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also - bei unserer Auslegung ist ja eh noch ein bissl Luft.
Da ich unser Grundstück bzw. den Ort auch ziemlich gut kenne, weiß ich, dass das dort ein ziemlich sonniges Platzerl ist (Kessellage, haben mir auch die Nachbarn bestätigt). Ich denk mir aber, dass die solaren Gewinne im Gegensatz zum 5kW Heizkamin trotzdem noch immer geringer ausfallen (so ca 150 - 250 W/m2 im Winter, wieviel kommt dann im Haus an?).Wenn ich den Kamin im Härtefall 2x tgl heizen muss, sollt sich das schon ausgehen. Nach 3 Wintern kann ich dann sicher mehr sagen ;) Danke für die Antworten, Tom |
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@2moose - Was soll denn der Blödsinn bedeuten ?? |
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Mit der Dämmtechnik von heute ist es vielleicht - noch in ein paar Ausnahmefällen nötig, das Geld in einer Tiefenbohrung zu versenken. Jeder Euro, der da reingeht, wäre in einer Planungsadaption samt Verbesserung der Dämmung weit besser aufgehoben gewesen.
Bei schottrigem Grund, ok ... aber selbst da würde ich überlegen, ob man das Geld in eine teuere Bohrung steckt (deren tatsächlichen Ertrag einem niemand garantiert), deren Spitzenleistung man eh nur an 2, 3 Wochen im Jahr benötigt. Das kann man auch anderweitig abdecken. Tiefenbohrungen und Grundwasser-WP's sind meiner Meinung nach ein Relikt aus Zeiten, als man einfach einen Hausnummer 15kW-Kessel durch ne WP WP [Wärmepumpe] ersetzte, Radiatoren weiternutzte, ohne zusätzliche Maßnahmen - also sehr hohe Entzugsleistungen und/oder Vorlauftemperaturen benötigte. Heute wickelt man die Soleleitung ein paar mal ums Haus (in den ohnehin vorhandenen Arbeitsgraben gelegt) - und fertig. Glaub, Benji hats so gemacht. |
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hallo - na hoffentlich liest das niemand. Wasser und Tiefenbohrung sind die effizientesten Wärmepumpen, nur kosten sie am Anfang etwas mehr. man muss/kann die Tiefenbohrung ja auch richtig dimensionieren und vielleicht reichen ja auch 2x50m,
das hat auch nicht direkt was mit Dämmtechnik zu tun, wennst die Wohnnuztfläche hast, dann braucht das halt seine Energie. welcher ein Haus mit 76m² hat und somit Heizungsexperte ist? ;) mag schon sein, dass manche die soleleitung ums haus wickeln, aber das hat mit Energie+Heizungsauslegung ja noch weniger zu tun als eine 15kw WP WP [Wärmepumpe]. Benji könnte sein kleines Haus auch mit Kerzen heizen, das hat nichts mit "heutzutage" zu tun. lg johannes |
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Hoffentlich lesen das VIELE! - Was bringt mir die Effizienz einer Grundwasser-WP, wenn die Förderpumpe paar hundert Watt verbäst und keiner weiß, wie lang der Brunnen liefert, wo das Grundwasser in 15 Jahren ist ... oder ob nicht Sand die Pumpe killt. Oder obs überhaupt genehmigt wird oder ob ein paar Nachbarn auf die selbe Ideen kommen und die Quelle stören. Detto Tiefenbohrung ... zehntausend Euro und keine Garantie, ob die Leistung auch abrufbar ist und ob ned eine Gasblase angebohrt wird und man ganz ohne Wärmequelle dasteht. Hätt da auch eine passende reißerrische Homepage dazu ![]() http://www.katastrophenaktuell.de/bohrungen-gasblase-gestossen-explosionsgefahr-siedlung-gebannt-g332078947 Drum: Alles was man nicht verbraucht, muss auch nicht errichtet und erhalten werden. Da wären die Installateure gefordert - denn solang die bloss schätzen werden immer wieder viel zu große Entzugsleistungen nötig sein - damit viel Fläche oder viel Tiefe, damit viel Geld und mehr Betriebskosten. Jep, 76m² ... und damit Heizungsexperte? ... danke für die Blumen! Ja, mir tut Benji auch so leid, weil sein Haus so klein ist! 210m² sind echt nicht zumutbar - aber Deiner Meinung nach ja viel leichter heizbar als der gebaute Durchschnitt ![]() |
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Danke - 2moose, war schon auf 180 (kmh, nicht m²) wenn da jemand mein Haus als klein bezeichnet ![]() |
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hallo - mein nachbar fährt mit konstant 10° wasser, und gegen die Umwälzüumpe musst die höeher energie des wassers gegen rechnen und bei der genehmigung wird eh drauf geschaut dass 100m vorher in Flußrichtung keine eine Wasser-WP hat, und manchmal hat man ja auch schon einen brunnen.
wieso solltest ein Gasblase treffen? das ist schwerer wie ein lotto-sechser. ich kenne benj´s haus nicht, dacht nur dass er in eurem Bund der Kleinhäusler ist :) dann tuts mir natürlich leid :( welche HWB hat benji? bzw welche werte hast du, dass so wenig soleleitung ausreicht? lg johannes |