Situation mit Firmen für PV Analgen ist eh bekannt, Wartezeiten auf Beantwrotung einer Anfrage sind mehrere Monate (zumindest dort, wo ich angefragt habe), Preise enorm gestiegen. Andrerseits findet man in div. Foren immer wieder Angebote für Panele.
Daher erlaube ich mir mal eine (derzeit noch) theoretische Frage - und falls das jemand gemacht hat, gerne auch die Bitte um Infos zu praktischer Erfahrung: Könnte man eine PV Anlage ohne Fachwissen auch selbst auf einem Flachdach montieren? (ich schreibe extra Flachdach dazu, also man muss da nix in den Ziegeln einhängen und am Dach herumklettern, was die Sache ja vereinfachen sollte)
Klarerweise mit entsprechender Planung. Anschluss an Zählerkasten und Verkabelung durch einen Elektriker.
D.h. es bleibt: - Module, Wechselrichter, Elektronik, ... alles selbst beschaffen - Aufständersystem beschaffen - Das alles aufs Flachdach bringen und montieren.
Wunschdenken oder realistisch nicht durchführbar? Manche Leute machen sich ja auch ihre KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] selbst, von daher wollte ich mal fragen, ob das schon jemand gemacht hat?
@helyx kannst du das oben gezeigte testbeispiel schnell in eine andere software klopfen? standort wäre 8510 stainz. dann hätten wir einen direkten vergleich zwischen K2 und mitbewerber.
Ich habe jetzt zumindest überall wo es möglich war eine Waschbetonplatte mit 15 kg aufgelegt. Außen westseitg 25 kg je Punkt. Also insgesamt habe ich die 9 Module mit 350 kg beschwert. Da fühle ich mich schon wesentlich sicherer als mit 60 kg
Aber auch bei Aerocompact kommt in unsern Breiten ganz wenig Ballast raus. Da reichen auch oft 8kg steine wenn viel zusammenhängt. 10kg wär aber sicher auch kein Fehler
vermutlich wird das online gewürfelt...😬 manchmal spucken die programme mist aus und man muss nochmal alle steps durchgehen, wenn man kleinigkeiten verändert.
macht aber auch n unterschied, wenn die hersteller im windkanal testen und von der standartberechnung guten gewissens abweichen können.
.. joho78 schrieb: wurde auch laut Berechnung mit nur 96 kg ballastiert
Hier sieht es aber immerhin mal plausibel aus, dass die Ecken stärker berücksichtigt werden und der geschützte Innenbereich mit wenig Gewicht auskommt.
ja eh. wennst jetzt beim beispiel von joho78 auf der langen seite klemmst und somit einige kilos UK dazukommen wird die ballastierung um das niedriger. wäre spannend wieviel das ausmacht. @joho78 hast du dein K2 file?
Meine 6,4 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] 10° Ost/West (16 x 400 W) mit K2 System D-Dome 6.10 wurde auch laut Berechnung mit nur 96 kg ballastiert
Also das ist bei einen Kunden auch so beim K2. Es ist nicht mehr Ballast. Die Attika nimmt sicher auch Wind weg und alles ist optimiert. Wir kommen auch beim Aerocompact nicht auf mehr. Der rechnet uns 8kg Steine aus. Wenn viel zusammenhängt, braucht man wenig Ballast.