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Danke für die schöne Zusammenfassung. Eine Frage: Was hat das Material dann alles zusammen dann im Endeffekt gekostet ? Gehäuse, BMS, Zellen, Kabel, .... inkl. Versand, Steuern, Kleinteile etc .. (ohne deiner eigenen Arbeitszeit - und ohne Werkzeugkosten ![]() Der Grund warum ich frage: Es gibt derzeit fertige LV Batterien im Onlinehandel um 120 Euro / kWh und ich würde gerne verstehen, was das Delta ist |
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Interessiert mich auch. Unser 42,5kW felicityess Niedervolt Lösung inkl. BMS lag bei 200 Euro. |
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Mittlerweile bei 120 Euro / kWh |
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Wir haben 27.12.2024 die 8 Boxen bestellt, 459EUR vor der Haustür. 07.01.2024 dann Zellen Teil 1 bestellt - REPT CB75 Grade A 314Ah für 51,4EUR/Zelle. 07.01.2024 dann Zellen Teil 1 bestellt - EVE 280K Grade A 313Ah für 70,6EUR/Zelle. Ergibt einmal 1281EUR bzw. 80EUR/kWh und einmal 99EUR/kWh 1588EUR. Der teurere Packpreis war eine Einzelbestellung ohne groupbuy Konditionen, weil ich mir einmal single Stud und einmal 2 threads Batteriepole eingebildet hab. Jetzt haben wir nochmal bei EEL angefragt und kommen wieder auf 1380EUR all inkl. egal ob MB31 oder EVE 280K Zellen, alles Grade A. Deine 120EUR/kWh sind sicher verlockend - wenig technisches Risiko, mir wars die DIY Erfahrung wert 😁
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Wie sieht das Sicherheitskonzept bei so einem Speicher aus? Welche Sicherungen werden verwendet, wieviel Strom halten die aus? Was passiert im Falle eines Ausfalles des BMS BMS [Batteriemanagementsystem], falls die Zellen vom BMS BMS [Batteriemanagementsystem] nicht mehr abgeschalten werden können? Wie wird zuverlässig eine Überspannung vermieden, auch seitens des Victron Multiplus? Wieviele Ampere halten die dünnsten Stellen des Speichers (irgendwelche Verbinder im Inneren?) aus? Wie verhinderst du Korrision bei den Zellverbindern? Ziehst du regelmäßig die Schrauben nach? (Ja, die können mit der Zeit locker werden...) Solche und noch viel mehr Fragen konnte ich ehrlich gesagt bei einem extrem kompetenten Victron "Freak" bei der We.Build in Wels nicht beantworten... 🤔 War gelinde gesagt etwas ernüchternd. |
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Ich hab auch 2024 zwei EEL V4 Boxen gebaut mit EVE LF304 Grade A und bei uns waren es inkl. Versand €82,15 pro Zelle und € 478,57 pro Gehäuse inkl. Heizmatten inkl. Versand. Das ergibt dann (82,15*16 + 478,57) / (0,304*3,2*16) = 115€ / kwh - 30% Förderung = €80 / kWh. Gekauft wurden alle Komponenten bei Händlern in der EU und nicht direkt in China. |
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Hallo Balu88, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: DIY Baubericht - der günstige LiFePo4 LV Speicher |
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Also ehrlich gesagt lassen sich einige Fragen hier recht leicht beantworten und wiederum andere Fragen könnte man auch im Besitz eines fertigen BYD-Speichers nicht beantworten^^ Die Fragen klingen eher wie ein mit Vorurteilen behaftetes Bashing gegen den DIY-Aufbau... |
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Die gleichen Fragen könnte man auch BYD und Konsorten stellen. Zuminderstens ist mir da nichts von einer sicherheitsgerichteten Abschaltung bekannt, Stichwort SILxx Btw.: Ich habe zwei Boxen EEL V5 + 32 Zellen MB31 bestellt und komme auch auf die oben genannten Preise: 32KWH um 3270 Euro. Sind allerdings noch im Zulauf. |
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Empfohlene Antwort zu diesem Victron "Freak": "Das Sicherheitskonzept ist im Victron eingebaut. Wenn du glaubst, daß Victron keine gute WR WR [Wechselrichter] Wahl ist den sicheren Betrieb der Batterie sicherzustellen, welchen guten WR WR [Wechselrichter] würdest du empfehlen?" ![]() |
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Du hast da noch Förderung drauf bekommen obwohl Einzelkomponenten? War das auf einer Rechnung oder Einzelrechnungen und dann halt noch Montage vom Eli inkl. Protokoll? |
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LiFePo Akkus gehen bei falscher Behandlung genauso sprichwörtlich in Rauch auf. Wenn - warum auch immer! - ein Kurzschluss auftritt, und der Speicher selbst durch eine geeignete Sicherung das nicht selbsttätig ausschalten kann, und dann vielleicht auch noch irgendwo ein höherer Widerstand aufgrund ankorridierter oder gelöster Verbinder auftritt, dann kann es auch hier ungemütlich werden. Natürlich. Der riesige Unterschied ist aber, dass bei einem BYD Speicher im Fehlerfall die Versicherung zahlt, aber beim DIY Akku wohl nicht. Nicht falsch verstehen, hab selber einen ähnlich gestrickten Akku, aber ich bin mittlerweile etwas darauf sensibilisiert, dass ein paar YT Videos einem nicht unbedingt dazu befähigen, eine selbstgebaute potenzielle Brandbombe in den Keller zu stellen... (Anwesende natürlich immer ausgenommen. 😉) P.S.: In der STMK benötigt man ab 20 kWh einen Batterieraum für den Speicher. K.A. wie die Bauordnungen in den anderen Bundesländern dies handhaben. P.P.S.: Ich will hier nur einen Denkanstoß setzen, bin aber trotzdem sehr dankbar, dass uns @Balu88 hier so ausführlich sein Setup vorstellt. 👍😀 |
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Hallo ds50, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. | ||
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Nachtrag: Der Freak verkauft quasi hauptberuflich Victron und kennt sich mit deren Systemen anscheinend perfekt aus - und er kennt eben auch deren Schwächen. Und er stellt eben Sicherheit über alles, deswegen war ich schon froh (und auch leicht schockiert muss ich zugeben), an was man auch alles nicht denkt beim Akkubasteln. |
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Die aktuelle OIB aus Juli 2023 erlaubt für Batterien die thermisch nicht durchgehen, bis zu 100 kWh im "normalen" Raum. Es muß ein batteriebetriebener Rauchmelder im Raum sein. Bis jetzt haben 3 Bundesländer die OIB in die lokale Landesbauordnung umgesetzt, 6 haben das noch vor sich. Darunter die Steiermark. Der entsprechende Nachweis vom Hersteller oder Importeur ist die IEC 62619. In Wien bestehen sie auf der Version IEC 62619:2023. Ein Zertifikat des Herstellers mit der Version IEC 62619:2017 wurde nicht mehr akzeptiert. Mußte mir das neue organisieren. |
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Tolles Projekt für Bastler/Nerds/Zeitvorhandenliebhaber :o) (alle spositiv gemeint) Was sicher viel hier interessieren könnte: "Falls es Bedenken zum Thema Sicherheit gibt, meine Anlage ist sauber abgenommen" Wer hat dir die Anlage, respektive die DYI Batterie abgenommen und wie ? - weil die Haftung liegt ja jetzt beim Abnehmer und Freigeber der Batterie/Anlage. Ich frag für nen Freund von der VS aus der Abteilung SV |
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Exakt, deswegen gilt in vielen Bundesländern, noch die 20kWh Grenze. |
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Das ist schon etwas viel, dass geht günstiger mit Fahrzeugbatterien. Ich hab gesamt 380kwh Batterieleistung mit gesamt 4 Tesla Model 3/Y Batterien und 1 Tesla Plaid Batterie. Bei mir belaufen sich die Kosten auf zwischen 50 - 70 Euro / Kwh für den Speicher ohne die Wechselrichter. Dafür verwende ich das original BMS BMS [Batteriemanagementsystem] der Fahrzeugakkus und hänge dazwischen nur einen Übersetzer, der den Batterien vorspielt, ein Auto ist noch da und dem Fornius, dass eine BYD Batterie dran hängt. die 4. Batterie ist vor 2 Tagen geliefert worden und wird nun auch ins System aufgenommen. Hier ein paar Bilder . . . Die Übersiedlung in den Container nach der Softwareentwicklung: <img src=" ![]() Sie hängen gut ;) ![]() Das Webinterface für jede einzelne Batterie Tesla 3/Y ![]() Tesla Plaid (Paladium serie) ![]() Aktuell überlege ich noch eine Zeitgesteuerte Einspeisung zu realisieren, damit man zu besser bezahlten Tarifen in der Nacht seinen Strom der am nächsten Tag von der Sonne kommt wieder los wird. Gerade bei börseabhängigen Tarifen würde das Sinn machen. Hat jemand eine Idee für eine API, wo man die Börsewerte möglichst Börsenah abfragen kann ohne ständig die API anpassen zu müssen? |
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weißt du auch welche Bundesländer das schon haben? |
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![]() Sorry, sind derzeit nur 2, nicht 3. Irgendwo gab es eine Tabelle, wo 3 BL drinnen waren, iirc.
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bei awattar https://flows.nodered.org/flow/df892f62326e5dce5708b7512213ce24 |
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