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Genauso. Hier nichts überbewerten. Sobald es fertig ist nochmal alles kontrollieren. Notüberlauf/Speier/Hochzug/Anbindung aufgehender Bauteile, etc. Ein Flachdach steht und fällt mit der Ausführung. 😀 |
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Same here. Die untere Abdichtungsebene muss nicht unbedingt Gefälle haben, weil ja nur zusätzlicher Schutz ist und wenn alles hinhaut dort sowieso nie Niederschlag hinkommt. |
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jep, finales Gefälle wird der Dachdecker (hoffentlich) herstellen. wenigstens hast du schon eine Abdichtungsebene drauf. Bei unserem Flachdach-Zubau hat sich das Aufbringen der Bitumenbahn ein bisschen verzögert, und genau zu der Zeit hat es massiv geregnet. Als Ergebnis hat's das Wasser am Übergang von Zubau und Altbestand reingedrückt und wir hatten dort massiv nasse Wände. Und das alles als Folge davon dass anscheinend viele Baufirmen nicht schaffen mit korrektem Gefälle zu betonieren. War beim Betonieren dabei und hab ein paar Mal drauf hingewiesen sie sollen darauf achten. Wurde natürlich nur belächelt, als ahnungslos hingestellt, und angeschnautzt dass sie ja wohl wissen was sie tun... |
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aber wenn die Folie mal reißt, z.B. in 10 Jahren wenn die Folie schon etwas spröder ist und es drauf hagelt, dann rinnt es halt vielleicht unbemerkt auf die geflämmte Ebene und das XPS welches dort nun noch als Sockel hingestellt wird steht im Wasser + die EPS Gefälledämmung sowieso. Zusätzlich muss man hoffen, dass die Dampfsperre weiterhin dicht ist, aktuell ist sie es, ich kann nirgends einen Wassereintritt feststellen (ist seit Dezember 24 angebracht). Aber ob sie das dauerhaft bleibt? ja das hat es bei uns vor dem Flämmen auch einmal. Alles schön beim Balkon ins ganze Haus reingeronnen. War aber zum Glück kein so ergiebiger Regen wie z.B. letztes Wochenende. Ich frage mich halt wirklich, warum sie das nicht automatisch machen. Muss ja nicht einmal ein Gefälle über die ganze Fläche sein, sondern einfach nur am Anfang leicht vom Haus weg. Dann würde es nicht sofort beim geringsten Regen gegen die Hauswand drücken. Der Mehraufwand wäre meiner Laienmeinung nach marginal, wobei wir das sowieso auf Regie gemacht haben. |
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Würde ich aus deinen genannten Sorgen nicht tolerieren. Welches Material wurde verwendet? Hoffentlich EPDM? Sar...l hält nicht ewig und wird vermutlich mal zu tauschen sein. Ich habe selber ein Carbport mit Flachdach ans Haus direkt angeschlossen. Und ebenso ein Nebengebäude. Beide Flachdächer wurden trotz unterschiedlicher Ausführungen (einmal Holz und einmal Ziegel) im Gefälle vom Haus weg ausgeführt. Diese Gullyzunge scheint mir auch eigenartig, meine Gully' s wurden in die vorgefertigte Folie jeweils am Eck integriert. Keine Probleme damit seit 13 Jahren. |
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Die bestehende Dichtebene ist klar geflämmt (Bitumen). Automatisch geht am Bau gar nichts, musst ja froh sein, dass, wenn ein Gefälle ein Plan steht, es auch ausgeführt wird ![]() Geschadet hätte es freilich nicht und der Aufwand wäre gering gewesen. Mit Gefälledämmung und Folie darüber, ist das trotzdem OK, die untere Abdichtung ist gut geschützt und geht nicht kaputt, die obere muss halt irgendwann erneuert werden (25 Jahre aufwärts). Es entsteht dann immer noch kein Schaden, weil ja eine Aufkantung zur Hausmauer da ist. Bei der Balkontür kommt mir die allerdings niedrig vor, sie sollte 15cm betragen. Dieser Anschluss sollte im Detail geplant sein (VOR Baubeginn). |
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Die Dächer sind ja noch nicht fertig. Aktuell ist dort nur das Bitumen aufgebracht. Das haben sie bei der Attika so rausstehen lassen, damit das anfallende Wasser etwas weiter weg von der Wand runter fließen kann. Das wurde abgestimmt. Damit dort das Wasser nicht hineinrinnt, haben wir als das Dach fertig war, ein Kantholz hingelegt und das Bitumen rangeflämmt. Mittlerweile sitzt dort auch schon die Balkontür (auf Purenit). Jetzt in den nächsten Wochen werden die beiden Dächer fertiggestellt, dann wird der Hochzug noch einmal weggeschnitten und die Balkontüre eingebunden. Zuerst den Hochzug mit Bitumen ran und dann noch mit Triflex abgedichtet wenn ich das richtig verstanden habe. |
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was mich noch interessieren würde, wie plant ihr das Geländer auf eurem "Balkon"? Wo werden die Halterungen montiert, bzw. werden die schon vor Aufbrigung der Folie angebracht und abgedichtet? |
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Das ist eine gute Frage. Ich muss sagen, eigentlich war das zuerst nur als reines Dach gedacht und es wurde relativ kurzfristig vor Baubeginn ein "teurer Wäscheständer" daraus (nicht meine Idee) 😄 Es wurde dann natürlich noch alles wegen der Einbindung der neu geschaffenen Türe (war zuerst nur ein Fenster) abegeklärt, aber an das Geländer habe ich nicht gedacht und wurde ich auch nicht vom Dachdecker darauf hingewiesen. Das werde ich aber versuchen heute noch abzuklären was er dazu sagt. Was wäre denn hier eine optimale Vorgehensweise? |
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ja da würd ich an deiner Stelle unbedingt schauen zeitnah den Dachdecker und einen potenziellen Geländerbauer an einen Tisch zu bringen. Im Optimalfall werden die Halterungen für das spätere Geländer jetzt schon montiert und entsprechend mit abgedichtet. Die bevorzugte Variante wäre die Konsolen seitlich zu montieren...da deine Atika recht niedrig ist wäre es wohl nur auf der Aussenseite möglich. Die Variante das Geländer auf der Oberseite der Atika zu montieren fällt eher weg, da hat sich zB. mein Dachdecker strikt dagegen gewehrt weil potenziell anfälliger für späteren Wassereintritt. |
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EPDM wird aber an den Stößen geklebt und der Kleber hat 20 Jahre Garantie, soweit ich mich erinnere. Bei FPO sind es 25 Jahre Garantie. Und die Stöße werden verschweisst und sind dadurch homogen, im Gegensatz zu EPDM. Alles hat Vor- und Nachteile. |
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laut dem Dachdecker würde er das nur an der Außenseite montieren, weil dann nich die Abdichtungsebene durchdrungen wird und es mir so auch günstiger kommt wenn nur der Fasadenbauer außen ranfahren muss. Klingt für mich nachvollziehbar. Was spricht dagegen, die Befestigung außen zu machen? Hmm, im Angebot steht "FPO oder PVC", sind das dann nicht zwei verschiedene Dinge? Zumindest wird ja das verschweißen erwähnt. |
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nichts, ist nur Geschmacksache ob dir das dann optisch auch gefällt dass man die Halterungen sieht. Und du musst bedenken dass die Höhe der Absturzsicherung (1m) ab Oberkante der Atika gerechnet wird. Wenn du das Geländer aussen montierst wird es bei der insgesamt eher zierlichen Konstruktion deiner Überdachung wschl.ziemlich wuchtig wirken. |
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Flachdachausführung, Dachterrasse, Geländer... Ein Trauerspiel bei der Abstimmung auf unserer Baustelle. Kann auch nur dazu raten hier von den Firmen konkrete Aussagen bzw. Ausführungsvorschläge einzufordern. Mir ist es nicht gelungen. Ich hatte auch den Glauben, dass das nichts so spezielles sein kann und hätte heulen können wie dann auf der Baustelle gerätselt wurde wie die Abdichtung ans Haus angebunden werden soll. Bei uns wurde die Betonplatte auch nicht mit Gefälle asugeführt, dann geflämmt. Bei den ersten paar Regentagen hatts da auch zur Wand hin gedrückt und unterhalb geregnet... Nach dem flämmen wars dicht aber oben stand ein See. Den See hab ich 3x beseitigt damit der Mist auftrocknet bevor die Gefälledämmung und die Folie kommt 1x sind sie nicht dahergekommen, 1x hats gleich wieder draufgeregnet und damit die Absage und beim dritten Anlauf hab ich sie dazu verdonnert die nicht aufgetrockneten Stellen mit dem Brenner zu trocknen damit der Mist endlich fertig wird (hat quasi jeden zweiten Tag geregnet im Spätsommer). Ich hab dann auch die Frage gestellt was passiert wenn die Dachfolie undicht wird. "Dann ist ja eh noch die Dampfsperre (Bitumen) dazwischen, du siehst es an der Fassade rund um den Ablauf, aber die Folie darüber ist so dick, das passiert normal nicht". Klar, Flachdächer sind bekanntlich total problemlos :) (Meine Frau jammert mich da ständig an warum wir am Haus ein Satteldach haben und kein Flachdach - das hab ich strikt abgelehnt sowas über Wohnraum zu bauen...) Gefälledämmung: Was willst du für einen Aufbau? Soll ja begehbar sein. Stelzlager? Informier dich was als Gefälledämmung verwendet wird. Wir haben EPS W25 bekommen (was für die Anwendung passen sollte), wenn ich da draufsteig kommt mir das aber zu weich vor (ist aber explizit W25, hab ich kontrolliert). Ich hab ständig explizit von Stelzlagern geredet in der Planung und daraufhin kam die Aussage "da brauchen wir druckfestere Dämmung". Ich werd trotzdem unter jedes Stelzlager eine 40x40x4cm Betonplatte legen, alleine schon um das teils wabbelige mehrlagige (Grunddämmung + Keil/Gefälledämmung) EPS niederzudrücken bevor ich den Belag drauflege. Ich geh auch davon aus, dass ein normales Stelzlager bei EPS W25 zwar nicht massiv "versinkt", trotzdem gibt es nach und ich hab keine Lust auf einen sich weich anfühlenden Belag der nach 2 Jahren total uneben ist. Später auf den nötigen Aufbau zwischen Dachfolie (PVC) und Stelzlager angesprochen wurde ich dann etwas überrascht angeschaut "Ach so? Stelzlager? Normal einfach Schotter und die Platten reinlegen"🤮 Klar ich will da tonnenweise Schotter auf der Folie haben damit ich bei einem möglichen Schaden an der Abdichtung vor einem riesen Problem steh... Gleiches beim Geländer, da wars der Dachfirma auch am wichtigsten, dass sie möglichst wenig Arbeit haben. Deswegen wollten sie die Attika mit Gefälle nach innen betoniert haben. Der Glaser hat vorgeschlagen das Glas innen punktförmig anzubringen weshalb wir die Attika etwas höher gemacht haben - da bin ich aber im Nachhinein nicht mehr so überzeugt. Da unter der Attikaverblechung dann einfach Holz auf das vorhandene (nicht perfekt ebene) Gefälle geschraubt wurde hat die Attikaverblechung jetzt auch ein, nennen wir es "variables Gefälle". Sieht einfach scheiße aus was die da gemacht haben - in meinen Augen ist das vl. noch auf einem Flachdachhaus akzeptabel wo man nicht draufsieht, aber bei einer Attikaverblechung die man vom OG aus sieht bzw. einer Dachterrasse ist die eine Zumutung. Verwendet wurde total labbriges 0,8(?)mm Alublech das sich verbiegt wenn sich ein Vogel draufsetzt. Aber "zum Glück" gabs ein Jahr nach der Montage gleich Hagel, jetzt haben wir dort Golfballoptik und die Zusage der Versicherung zum neu machen. Wenn die Fassade gemacht wird werd ich das ganze runterreißen und (selbst) durch vernünftige 2mm Bleche ohne hässlichen Falz ersetzen. Dabei werd ich auch gleich die Halter so ausgleichen, dass wir keine Wellenoptik mehr haben. Hinsichtlich Verblechung gefällt mir dieses System ganz gut: Führt mich zur Anbringung vom Geländer. Nachdem die Gewerke nicht miteinander reden und jeder das empfiehlt was ihm am wenigsten Arbeit macht kommt halt unabgestimmter Mist raus. Mit gefällt diese AUsführung ganz gut: ![]() Aber jetzt ratet mal was diese Ausführung kompliziert macht... Genau, das Gefälle (Beton) der Attika :) Ich werd mir die Halter vermutlich mit dem richtigen Winkel fertigen lassen und die letzte Feinjustierung damits gerade wird mit Unterlagen (große Scheiben) machen. |
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Hallo MPP33, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. |
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