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Du brauchst draußen einen Schacht. Hier im Vorum wird darauf verwiesen alle vier Leitungen ins Haus zu ziehen. Jeweils die VL VL [Vorlauf] und RL RL [Rücklauf] Leitungen. Dabei ist die Einführung so gemacht dass der Verteiler gleich an der Haseinführung gesetzt wird, also Bohren nach Achsmaß. https://www.energiesparhaus.at/forum-sole-verteiler-im-technikraum/69288 Im Beitrag 9 siehst ein Bild |
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Ich habe selbst einen 2-Kreiser-RGK mit DA32, da ist es Standard, die beiden Rohre pro Seite kalt/warm im RDS reinzuziehen. Damals wurde gerne die Doppelringraumdichtung verwendet, um in einem 100er RDS durchzukommen, das spart wieder Kosten. Jetzt wird eher mit 2 RDS pro Seite gearbeitet im fixen Achsabstand, um den Standardverteiler direkt ansetzen zu können. Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wie können beide Lösungen gleichpreisig sein: a) Baggern, Versetzen, (4/8er Riesel?), Schacht, Verteiler, 2 RDS, Armaflex innen b) Verteiler innen setzen, 2 oder 4 RDS, mehr Armaflex notwendig Warum so unflexibel? Alle Bohrer in meiner Gegend bieten es zwar mit an, aber wenn es der Installateur macht, ist es ihnen auch recht. Sehr oft wird einfach die Bohrung hergestellt, die Rohre stehen aus der Erde heraus und der Insti übernimmt. Zum Thema direkt drüber: Meiner nimmt gerne diese Schächte, da sind die Abgänge seitlich schon fix eingedichtet und man schweißt direkt dran. https://www.systemschacht.at/produkt/erdwarmeschacht-und-erdwarmebox/ |
Warum soll man den brauchen? ||
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Bohrfirma, möchte eine genau definierte Schnittstelle bis wohin sie zuständig ist und ab wo der Installateur. Die Schnittstelle ist der druckgetestete Verteiler mit befüllter Sonde. Der Verteiler kann nun draußen oder drinnen sein. Aufgrund dieser Schnittstelle ist man beim Verteiler und Schacht nicht flexibel, sondern arbeitet mit dem Material was sie immer verwenden. Auf jeden Fall ist es kein doppelwandiger Verteiler. Das hat man mir auf meine Anfrage hin gesagt. Geht mit allen Verteilern? Wahrscheinlich schon? Nur der Schacht mit Verteiler bzw. der Innenverteiler gibt man mir zum gleichen Preis. Unterschied im Preis der Bohrfirma wird es bei der Installation nur geben ob ich nun alle 4 Rohre in den TR ziehe, dabei werden anscheinend die Rohre aus der Sonde abgeschnitten und Wochen später wieder neue einzelne Rohre angeschweißt (zumindest habe ich es so verstanden), oder die Anbindung direkt im Schacht endet. RDS, Armaflex, Bagger, etc. sind bauseits bzw. Arbeit des Installateurs, je nachdem ob Schacht oder Innenverteiler. Der Gesamtpeis wird dadurch relativ ähnlich sein (glaub ich), weshalb ich eben nicht weiß welche Lösung ich nehmen soll. Falls Schacht, spricht was dagegen ihn nicht direkt über der Sonde zu setzen? Dann könnte man eigentlich schon jetzt alles in einem Zug machen und mit der Arbeit der Bohrfirma abschließen. Gibt es einen großen Unterschied im Energieverlust ob die Sonde 3m oder 8m von der WP WP [Wärmepumpe] entfernt ist, wenn wie im Forum beschrieben mit Lehrrohr, Sand, XPS beide Zuleitungen isoliert werden? Bei mir wäre alles möglich, nur für den weiteren Zubau wäre mehr Abstand ev. optimaler. |
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Warum machst du keine Simplex Sonde und sparst dir Schacht etc.? |
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Wurde mir vom Bohrunternehmen auch vorgeschlagen, noch dazu wäre die Simplexsonde leichter einzubauen und es gäbe weniger Gefahr, dass das Bohrloch beim Einbau der Sonde einstürzt. Naja nach dem was ich weiss hat Simplex gegenüber Duplex ca. 20% weniger Entzugsleistung. Von der Bohrtiefe bin ich schon am Maximum und kann nicht mehr tiefer. |
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die entzugsenergie ist aber gleich und bei einer modulierenden wärmepumpe ist die leistung anders zu bewerten... du kannst die bohrung direkt unter die wp setzen. den schacht für 1 sonde sehe ich als aufwändige und sinnlose lösung, die schnittstelle bohrfirma/installateur kann man genauso ohne umsetzen... |
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Schaut dann so aus. https://www.energiesparhaus.at/forum-100m-tiefenbohrung-simplex-40mm-oder-duplex-32mm/48481_1#469912 |
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@dyarne Hat sich deine Meinung/Erfahrung gegenüber 2018 geändert? https://www.energiesparhaus.at/forum-100m-tiefenbohrung-simplex-40mm-oder-duplex-32mm/48481_1#453146 Wie würdest du denn Unterschied zwischen Simplex und Duplex beim Einsatz einer aktuellen, modulierenden Wärmepumpe bewerten? D.h. die größere Tauscherfläche wirkt sich nicht mehr so stark aus? Um wieviel % wäre die eine oder andere Sonde besser? D.h. du würdest aktuell eher eine Simplex Sonde empfehlen? Bei mir wird saniert und ggf zugebaut. Muss daher die Bohrung im Garten machen und dann in den Technikraum gehen. |
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Sorry blöde Schreib-Korrektur Sollte auch keiner stehen |
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man muß immer aufs ganze schauen, aufs system... wenn du überlegst einen schacht für 1 bohrung zu setzen brauchen wir über details der tauscherfläche nicht unbedingt diskutieren... bei einer on/off wäre die größere tauscherfläche ein killerargument. bei einer modulierenden überwiegt bei weitem der teillastbetrieb und da ist die tauscherfläche nicht mehr der begrenzende faktor... wenn duplex würde ich direkt einführen und den zweischaligen SBK systemverteiler in spezialausführung direkt an die mauer im bestand setzen. Akani hat oben das bild verlinkt. in der lösung steckt meine ganze erfahrung zu dem thema drinnen... ps: haben wir nicht auf der energiesparmesse geplaudert? |
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