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Der stündliche Tarif wird auch monatlich abgerechnet und bezahlt. Gerade in Kombination mit einer PV und einem E-Auto kann man das Optimum mit dem Stromtarif rausholen...die Leute kommen hier locker auf <20 ct/kwh all inkl. |
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Entweder das oder halt weiterfahren :) die Dinger dürften in Summe ja mittlerweile sehr langlebig sein. Wir hatten zumindest mal überlegt, unseren 10 Jahre lang zu fahren. |
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Hallo Miike, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Kosten der Elektromobilität im laufenden Betrieb - Hardfacts |
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Hallo MalcolmX, kostenlos und unverbildlich kann man Kredite auf durchblicker.at vergleichen, das hilft auch das Angebot der Hausbank besser einschätzen zu können. | ||
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Wenn ich es richtig verstanden habe und du 40.000km fährst, dann wird das so in etwa hinkommen. Vielleicht ganz grob mit +/- 500€ Abweichung, je nach Service/Reperaturaufwand, Entwicklung THG-Q, PV-Nutzungsgrad. Wenn es beim Auto sowas wie einen Barwert gäbe, würde der beim M3 SR 19.000€ betragen (Kaufpreis minus Einsparungen) 😉. € 0,20/kWh hatte ich für meinen Bezug gezahlt in den letzten Monaten. PV-Strom ist in der Rechnung noch nicht berücksichtigt. |
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Den Förderantrag stellst du gleich. Damit sicherst du dir die Kohle im Topf (€ 3.000). Wenn das Auto bezahlt und angemeldet ist macht man die Endabrechnung und wartet dann ca. 2 Monate bis das Geld am Konto ist. Bei der Bestellung des M3 den Referral-Code nicht vergessen 😉. |
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Okay das ist schon besser wenn das geht. Muss nur schauen welche Wallbox die beste für so etwas ist. Eventuell eine wo ich einstellen kann nur mit dem Überschuss zu laden. Hab die letzten tage sehr viel gerechnet, und ich habe ja meistens die 3 langen Strecken am DI MI und DO...Homeoffice MO und FR, aber wenn ich das so optimal nutze und das Facelift auch im Winter 300km packt, dann geht sch das schon aus. Ist es realistisch, bei vorausschauender Fahrweise mit dem 3er im Winter auch 300km zu schaffen? Ich habe eine Garage Zuhause und auch in der Arbeit, also die Batterie muss nicht draußen frieren. |
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Ja das geht sich aus. Mit dem Y SR schaff ich im Winter noch meistens 300km, und der hat ja deutlich weniger WLTP. |
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Beim Verbrauch muss man aber Ladeverluste, Standverluste und Verluste für Standklimatisuerung berücksichtigen. |
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Sollte aber bei Nutzung Di-Do und parken in der Garage in Bezug auf die Reichweite nicht viel ausmachen und auch bei den Kosten bringt man das bei 20 kWh als Verbrauch alles unter. Dafür erscheinen mir die Service und Reparaturkosten für Tesla wie Verbrenner für 200kkm sehr optimistisch geschätzt und etwaige Unterschiede bei sonstigen Kosten (sind ja u.a. auch einige Reifen die man da verfährt) fehlen auch noch. Aber bei der groben Gesamtdifferenz wird es wohl nicht viel ändern (hängt halt auch vom konkreten Verbrenner ab). |
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Förderung kannst du gleich registrieren unter umweltfoerderung.at. Das gilt dann 36 Wochen. Bis dahin ist das Budget reserviert und alles eingereicht sein Dh Zulassung usw. Geht sich also locker aus. Du kannst es auch danach machen, aber es muss eben Budget da sein. Aufgrund der Lieferzeit also ein NoBrainer... Wenn du eine förderfähige Wallbox (stationär mit Installation durch Elektriker, mobil genügt die Rechnung) mit einreichst, bekommst du 3600 Euro statt der 3000 Euro. Hier bietet sich also ein go-eCharger oder ein NEcharge One an - faktisch machst dann noch Gewinn damit bei den Preisen so mancher Händler ^^ Wichtig: Referral Code verwenden, gibt aber keinen Nachlass mehr für den Käufer aufs neue Model 3, nur aufs Y. |
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openWB ist empfehlenswert. Überschußladen können viele andere Wallboxen auch. Bei openWB kannst du alles sehr individuell einstellen und wirklich fast jedes Szenario konfigurieren. Nur Überschußladen ist auch nur bedingt sinnvoll. zb. momentan bekommst fürs Einspeisen ca. 15 ct/kwh (bei Ömag), d.h. es wäre sinnvoller, den Überschuß einzuspeisen und das Auto billig/gratis in der Nacht zu laden, also immer, wenn der Strompreis unter 5 ct/kwh ist (dazu kommen dann noch die Netzkosten von ca. 10 ct/kwh)...und die billigen Zeiten sind meist in der Nacht, wo die PV nix erzeugt. 1 |
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Danke Euch! Habe mich gerade für die Förderung registriert. Mit der erhaltenen E-Mail sind jetzt die 3.000 Euro gesichert oder? Bis 11.05.2024 hab ich Zeit den Antrag online zu stellen, wird hier in der Mail angeführt. Habe E-Fahrzeug und Ladeinfrastruktur angegeben, dh. das die Wallbox auch gefördert wird oder muss ich für die etwas seperat beantragen? Oder einfach wie oben beschrieben die Rechnung vom Elektriker mitsenden mit der Fahrzeugrechnung? |
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Ja es ist genau so einfach wie es klingt :) Wenn es ein intelligentes Ladekabel ala goE Box ist, reicht die Rechnung. Billig in der Nacht laden, bedingt halt dass man einen Stundentarif hat... |
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Es geht für Private im Zuge der Fördereinreichung dann ein extra Upload Feld auf, für das kommunikationsfähige intelligente Ladekabel (bzw. Wallbox). Und beim mobilen genügt die Rechnung und bei stationären Lösungen braucht es zusätzlich den Installationsnachweis des Elektrikers. Dann gibt es 3600 Euro. Anerkannt bei Ladestationen mit Buchse werden sowohl Ladekabel als auch Ladestation, aber ist in dem Fall wurscht, die 600 Euro aufgrund des Gesamtwerts der "förderfähigen Investitionssumme" sowieso pauschal ausgezahlt werden, es also egal ist ob ein Ladekabel auf der Rechnung mit drauf steht oder nur die Ladestation :) |
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Perfekt danke. Gibt es irgendwelche Vor/Nachteile sich eben eine mobile Ladestation zu holen anstatt einer fixen? Zumal ja auch die Förderung bei einer mobilen einfacher zu erhalten ist... ich würde so oder so eine mobile bevorzugen, wenn es sonst keine großen Nachteile gibt und ich da genau so Überschussladen usw. einstellen kann. Hat jemand mal mit Tesla Inzahlungnahme schon erfahren machen können? Lt. der Bewertung würde ich dort um einiges mehr erhalten als bei zb. wirkaufendein..., aber gut, das ist nicht schwer 😂 |
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Bei der stationären ists halt "optisch" vielleicht schöner und auch das Thema Diebstahlsicherheit ist dann einfacher (weil fixiert installiert). Aber ich habe selbst 2 Drehstromsteckdosen 16A 11 kW setzen lassen (Unterputz) und nutze mobile Lösungen. Im Schadenfall abziehen -> einsenden. Kein Elektriker benötigt. Steckdose kann anderweitig genutzt werden, mobile Lösung kann mitgenommen werden - Wandhalterungen und Fixierungslösungen gibts eh genug (auch bei go-e oder NRGkick zB.). Die technischen Funktionen sind im Regelfall absolut gleich (zB. Fronius WATTPILOT oder go-e Charger). --- Tesla Inzahlungnahme läuft auch nur über Händler-Auktion im Hintergrund, da Tesla selbst keine Autos ankauft. |
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Ich glaub stationär is auch ein Thema bei Abrechnung der geladenen kWh beim Arbeitgeber, oder? zB über stationäre Keba Wallbox o.ä. Haben uns auch für die mobile Lösung (go-e Charger zzgl. Controller für PV Überschussladen) entschieden. Aus den von Gemeinderat genannten Gründen.
Einzig optisch ist natürlich eine fixe WB schöner. Hab auch schon eine gesehen dir das Kabel zum ausziehen hat. Auch cool. Bei spontanem Reichtum kommt vielleicht irgendwann mal ein Übergehäuse für den go-e. Sind mir im Moment aber viel zu teuer. Wenn man PV Überschussladen ohne basteln oder programmieren haben will, ist die Auswahl aber wieder schnell eingeschränkt. Deswegen haben wir das go-e System gewählt. Der Huawei WB vertrau ich ned. Vor allem soll es da dann irgendwann kostenpflichtig werden 👉🙄 |
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Perfekt vielen Dank! Ja die Optik und Diebstahlsicherheit ist mir eigentlich egal, da ich das eh nur in meiner Garage nutzen werde. Ich hab in meiner Garage 16A Steckdose, das heisst das ich da bis zu 11kw ziehen kann oder hängt das noch von anderen Sachen ab was die Elektrik betrifft? Weil du geschrieben hast das ich bei einer mobilen WB keinen Elektriker brauche. Kann ich sonst irgendwie vorher messen wieviel ich aus der Steckdose rausbekomme? Sorry falls die Fragen blöd klingen, aber ich bin da absolut auf 0. |
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Eine 16A Steckdose ist mit 16A abgesichert, bedeuted 16A x 230V x 3 Phasen = ~11kW Wenn die Steckdose mit 16A abgesichert ist, wovon ich ausgehe, dann kann die 11kW Liefern. |
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Danke, hab grad nachgesehen und in meinem E-Verteiler habe ich die Sicherung für die Garage -> https://www.elektrikstore.at/de/eaton-ls/eaton-plsm-c163-mw-leitungsschutzschalter-ls-schalter-3polig-242474::30399.html Scheint wohl das zu sein was ich brauche. Muss dann quasi nur die Industriesteckdose installieren lassen, damit ich den go-e Charger dranhängen kann? |
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Hast du so eine CEE Dose schon hängen? Bildquelle: https://images.obi.at/product/SI/1296x640/929957_1.jpg Dann kannst du da den go-e, NRGKick, etc. einfach dran anstecken. Wlan Empfang brauchst dann noch dort zum einrichten und steuern über die App. Der Kabelquerschnitt zu der Dose sollte dann aber auch passen. Also mind. 2,5 mm2. |
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Je nach Länge (das dimensioniert der Elektriker) ist der Leitungsquerschnitt zu wählen (vermutlich sind 2,5 mm2 oder 4 mm2 im Einsatz) - die Drehstromsteckdose mal durchmessen und prüfen zu lassen, schadet nicht. Einerseits um Probleme (Nullleiter und Phase vertauscht -> 2x 230V -> Elektronik kaputt) zu vermeiden und andererseits um einfach der Tatsache Rechnung zu tragen, dass wir hier von einer Dauerlast (!) -> bis 11 kW für einige Stunden - sprechen, weshalb zumindest vor Erstinbetriebnahme ein Elektriker mal alles prüfen sollte. Die Drehstromsteckdose - optimaler Weise separate Zuleitung - mittels handelsüblichem FI Typ A (einen allstromsensitiven B brauchst du heutzutage nicht mehr, da der DC 6mA Fehlerstromschutzmechanismus vorgeschrieben ist bei den heutigen Ladestationen), aber um die AC Seite (30 mA) - bei den mobilen ist das aber auch schon mit dabei - abzusichern. Also einfach einen handelsüblichen FI Typ A im Regelfall und einen dazu passenden Leitungsschutzschalter (LS). Und das alles vorgenannte macht der Elektriker deines Vertrauens, sodass du nur noch auspacken und anstecken musst und loslegen (-laden) kannst :) PS: Bei Bedarf die Drehstromsteckdose (CEE rot 5-polig 3-phasig 400V 16A) austauschen lassen zB. falls Beschädigungen oder Korrosion zu sehen sein sollten. So eine Dose kostet ein paar Euro (wortwörtlich - wirklich nur ein paar Kröten). 1 |
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