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Jetzt möchte ich aber schon noch einmal ganz provokant in den Raum werfen (bei vollstem Respekt zu deinem Projekt und deiner Einstellung), dass ein 76m2 großes Einfamilienhaus auf großem eigenem Grund ganz ganz wenig mit ressourcenschonenden Bauen zu tun hat. Und zu deinem Bild: Unsere Söhne ticken genauso - genießen es aber mittlerweile ihre Fantasiewelten in Bereichen aufbauen zu können, wo diese Welten auch bestehen bleiben können und nicht verschwinden müssen, weil die Familie Hunger hat |
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Ja das muss ich zugeben. Während der Planungs- und Bauphase dachten wir, dass es damit abgetan ist ein Haus zu errichten, dass einen sehr geringen HWB und damit Jahrzehnte lang geringen Energieverbrauch hat. Gut, das ist uns gelungen, aber wie hier andiskutiert wird, gehört da weit mehr dazu. Das Bewusstsein hat bei mir erst etwas später eingesetzt. Mittlerweile würde ich vermutlich kompakter bauen, mehr Zeit in Planung und alternative Lösungsmöglichkeiten investieren. Wenngleich ich der Meinung bin dass wir uns hier im Forum schon auf einem hohen Niveau bewegen. Jeder sein Haus auf Effizienz trimmt. Natürlich kann man immer was tun, die großen CO2 Tickets sind aber vermutlich in anderen Bereichen des täglichen Lebens zu finden. Das hat dann aber nix mehr mit dem Threadtitel zu tun. |
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Daher mein Hinweis auf die gemeinsame Nutzung mit der Umgebung. Die Größe des Grundstücks hat sich so ergeben weil der Baugrund nur in Verbindung mit 600m² Grünland und ner Fahnenzufahrt zu haben war. Suboptimale Flächenwidmung und null Chance, zwei Grundstücke daraus zu machen. Wobei teilweise findet schon eine gemeinsame Nutzung statt ... die mittlerweile überflüssige Zufahrtsfahne samt der 30m Hinbeerhecke nutzt der Nachbar, unsere Palmkatzl finden sich in immer mehr Haushalten wieder, ebenso wie Pfirsiche. Für Igel, Reh und Co hat sich ohnehin kaum was geändert - die marschieren durch weil wir weder Mauer noch durchgehenden Zaun haben und durch die lockere Hecke man man durchlaufen. Seine Welten bleiben stehen. Couch gehört zu 100% ihm und am Tisch mach die Bahn einen Bogen um den Teller meines Schatzes und für meinen werden drei Kurvenelemente temporär verlegt. Mein Schatz wünscht sich nun eine Platte aufm Esstisch, die man zur Decke daufziehen kann. Ich liebe meine praxisorientierte Frau. Bei den Großeltern ist der 12-Personen-Esstisch 90% der Zeit Eisenbahn ... die essen im Wintergarten. |
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Wird halt auch stark auf die persönlichen Bedürfnisse drauf ankommen. Jemand der Modelleisenbahnen sammeln und Bilder malen als Hobbys hat, wird vermutlich allein 50m² dafür brauchen. Mir persönlich "reichen" 76m² zu zweit auch jedoch wollen wir 1-2 Kinder und dementsprechend haben wir auch geplant (pro Person 40m²). |
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Wobei ich mir das spannend vorstelle, wenn der Bub dann 10+ ist und mal mit seinen Freunden (oder allein) in seinem Zimmer spielen will. Und ja, die Zeit wird kommen, wo Privatsphäre wichtiger ist als ein gemeinsamer Sozialraum. Ganz zu schweigen, wenn die Zeit für eine Freundin gekommen ist. Dieses extreme Downsizing als erstrebenswert darzustellen, geht mMn komplett in die falsche Richtung. Wäre interessant, wie groß der Prozentsatz derer ist, die das auch so sehen. Da wäre meiner Meinung nach eine ETW mit Gartenanteil die effektivere Lösung, nachhaltig zu wohnen und damit Ressourcen zu schonen. Die meisten werden wohl Häuser bauen, um die individuellen Platzansprüche und Bedürfnisse für sich selber und die Familie zu befriedigen. Dazu muss es kein 250m² Haus, vulgo Burg, sein, diese haben wohl auch die wenigsten. Aber selbst das sollte ein aufgeschlossener und integrierter Mitbürger akzeptieren und respekieren. Den Augenmerk auf Energiesparen, Nachhaltigkeit und Effizienz hat hier herin eh wohl jeder.
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@speeedcat 100%ige Zustimmung. das sind dann genau die Situationen wo dann das Elternhaus ausgebaut bzw. aufgestockt wird. ich seh das so. |
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keine sorge, das funktioniert mit den vorhängen, die wir haben, auch. es streut das licht, einiges bleibt innen vorm vorhang hängen. ein teil wird zurückreflektiert. ich bin aber auch der erste, der die vorhänge zur seite schiebt. schließlich sind es im leben kompromisse, die man eingehen muss, um sozialen & familiären frieden zu wahren. da sind auch wünsche dabei, die nichts mit energieeffizienz/resourcenschonung zu tun haben. genauso ist es ein kompromiss, doch ein haus zu bauen und auf die effienzenz (energie/resourcen) zu achten. bevor wir zu bauen anfingen, haben wir 1 jahr lang pfusch am bau geschaut. mit dieser angst im hinterkopf haben wir potentiell-faulendes und bausubstanzschädigendes material (hpts. holz) als baumaterial ausgeschlossen. zugegeben, unser OI3-Ic mit 54 (grottenschlecht und wahrscheinlich gemogelt) hat mich selbst schockiert. (zeitplanung war schon abgeschlossen und wir standen "mit gutem gefühl" vor der einreichung.) ich rede mir zur gewissensberuhigung immer noch ein, dass wir durch den niedrigen energiebedarf irgendwann den ökologischen schaden aufwieden werden können. wenn ich nochmal bauen würde, würde ich keine 4m HST HST [Hebeschiebetür] mehr machen. 2mx2,7m 3fach glas zur seite schieben ist nicht bequem. ok, unsere terrasse ist noch nicht voll im betrieb. trotzdem bezweifle ich, dass wir etwas mit 2m breite aus dem esszimmer auf die terrasse verlegen müßten. das war ein vorschlag von der arch. und wir haben nicht darüber reflektiert. wenn es die gleiche größe hätte werden sollen, wären es 3x fix-teile und 1x drehtür. und ja, da hätte man auch überlegen können, 2x fixteile vielleicht nicht bodentief auszuführen. |
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@speedcat: 100% Zustimmung |
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Bitte nochmal in Ruhe den Threadtitel durchlesen. 76m² bei 2Personen passt also - je Kind kommen dann aber 40m² dazu? Großzügig. Ich hätte mal 12m² zusätzlich pro Kind gesagt und ein zweites WC. Sind knapp über 100m² und immer noch eingeschossig. Stiegenhaus frisst mit Erschließungsflächen 2x10m² und 20.000,- Euro. Kann man, muss man aber nicht. |
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Dann geht er in sein Zimmer und macht die Tür zu. Oder er tauscht mit mir das Büro und kann das Gartenhaus haben. Da hat er ne komplette Wohnung. Hab ich ins Auge gefasst. Die Bauträgerhäuser hier sind halt bauphysikalischer und thermischer Substandard. Je neuer, desto schlimmer. Garten ist bei uns eben kein Dekostück, sondern Nutzgarten mit steigendem Selbstversorgungsgrad. Der Titel scheint niemanden mehr zu interessieren. Wie kann man im Rahmen der Möglichkeiten ein Haus effizienter, ressourcenschonender machen. Wie es nicht geht, wissen wir ja ... aber wo sind die Tipps, abseits von Schenkelklopfern? |
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Versteh deine Sichtweiße und gebe dir grundsätzlich recht. Es geht meines Erachtens aber darum, dass man den Komfortfaktor nicht außer acht lassen darf. Der ist aber Personenabhängig. Sonst ginge es ws auch mit noch geringerer Wohnfläche! Eben je nach Bedürfnis. Daher ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Energisparend vl, aber man verbaut dann auch viel Fläche, was unter anderen Gesichtspunkten wieder negativ angesehen werden könnte. In die Höhe bauen verschlingt eben nicht so viel Umwelt. Kostenmäßig wird sich ein Stiegenhaus im Vergleich zu größerer Dachfläche+Bodenplatte vl auch nicht viel schenken. Aber ja der Thread Titel reißt viele ander Baustelle auf, die man bedenken und abwegen muss! |
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Mir ist noch kein sinnvoller Grundriss mit unter 100m² auf zwei Geschoßen untergekommen. Der würde wohl bei >30% verlorenen Erschließungsflächen liegen. Ich red ja nicht davon, die selbe Fläche auf nur einer Ebene unterzubringen, sondern tote Erschließungsflächen zu vermeiden und auf gesamt weniger Fläche bei gleichem Nutzen zu kommen. Klar, ein 160m²-Bungalow mit langen Gängen ergibt keinen Vorteil. Die Flächenreduktion ist auch nur eine von viele Möglichkeiten ... scheint aber als Reizthema geeignet, um von allen anderen Optionen abzulenken. |
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Hab ich. Da steht "Wie baut man energiesparend" und nicht "Wie baut man möglichst klein". Unsere Herangehensweise war die dass wir zuerst über den Platzbedarf, Wünsche und Komfort gesprochen haben (was mMn der Sinn des ganzen Hausbaus ist) und erst dann wie man das Ganze möglichst energiesparend ausführen kann. Zu zweit sind wir in der Wohnung die nicht ganz 80m² hatte gut ausgekommen. 80/2=40. Mit Kindern kommen nicht nur 2 Kinderzimmer sondern ein weiteres WC dazu. Büro, Technikraum und Stiegenhaus musst auch dazuplanen hatten wir in der Wohnung ja nicht. Generell sind die Räume im Haus etwas großzügiger als die in einer Wohnung. So kommen die m² dazu und schwupps sinds 160m² kompakt auf 2 Geschossen. |
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Es handelt sich ja eh nicht um ein Downsizing, denn: die eingesparten, aber offenbar doch benötigten Flächen sind halt in ein zweites Gebäude ausgelagert... |
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Es wird doch hier keiner bestreiten, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Größe/Volumen eines Hauses und dessen Energieverbrauch gibt. Gleiche Bauweise vorausgesetzt kann man dann schon pauschal sagen, das kleiner gebaut auch Energieeinsparung bedeutet. Dementsprechend ist es absolut sinnvoll genau darüber nachzudenken, wieviel Fläche wirklich benötigt wird. 2moose polarisiert eben gerne. Er ist dabei extrem konsequent und nachhaltig unterwegs. Mir sind auch für 2 Personen 70m² viel zu wenig. Wir gönnen uns da lieber Luxus. Allerdings sind wir beim Thema Bauweise auf der gleichen Wellenlänge. Ich finde seinen Ansatz sehr gut, sein Geld lieber in nachhaltige Produkte als in Masse=Fläche zu stecken. Ist aber kein Dogma. |
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es geht ja um da sind irgendwann die Probleme vorprogrammiert, da jeder Mensch seinen Freiraum braucht. Spätestens im Teenie-Alter wird das spannend, da will man nicht bei jedem Schritt über Mama und Papa stolpern. Die die Kinder in dem Alter haben, wissen was ich meine. das eine schließt das andere ja nicht aus? Nachaltig gebaut kann auch mit einer vernüftigen Fläche genaus werden. Ansonsten siehe meinen Puntk bez. ETW mti Garten. Und wer sagt, dass eine Gartenwohnung einen "Schaugarten" haben muss? Die Käufer meiner ETW seinerzeit haben den Garten komplett verwildern lassen und pflanzen dort allerhand gesundes Zeug. Außerdem sind wir da wieder bei dem Punkt, dass jeder andere Ansprüche stellt, auch an seinen Garten. Ich hab' s halt lieber aufgeräumt, na und? ... und sooo konsequent verfolgt er das ja auch nicht: Ist doch wieder Fläche versiegelt, oder täusch ich mich? Ich hab zum Beispiel kein Gartenhaus .... Und außerdem hat er eine große Terrasse, quasi als "Wohnraum" im Freien. Meiner Meinug nach vollkommen ok, denn damit hat er SEINE Wünsche nach Bedürfnissen umgesetzt. Aber auch das braucht einen Unterbau und versiegelt Fläche, deswegen kann man das so nicht stehenlassen: Denn die Fläche ist ja da und vebaut, eben mit großzügiger Terrasse nur eben nicht eingehaust.... und separatem Gartenhaus .... Deswegen soo konsequent ist das mMn. NICHT! Von der Nachaltigkeit brauch ma eh nicht reden, das sind aber andere auch ... |
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Ich finde, dass wir insgesamt die Tendenz haben, auf extrem großem Fuß zu leben; wir Vardis sind da leider keine Ausnahme. Das wären dann 200m2 bei drei Kindern, 240 bei vier? Diese Rechnung von 76 auf 160m2 scheint mir nicht schlüssig. Ich brauche ja trotz alledem viele Räume nur einmal. Grundsätzlich ist das Bauen schon ein Konflikt, jedenfalls das Bauen eines EFHs, wenn man die Ressource Grund betrachtet. In Tirol ist durch die wenige bebaubare Fläche – wenn man ein paar Berge absägen würde, wäre da ev. ein wenig mehr – vielleicht deutlicher als anderswo, wie kostbar diese Ressource eigentlich ist. Du hast vollkommen recht, alpenzell. Wir haben uns auch entschieden, größer zu bauen, als es streng genommen nötig wäre. Und da kommt halt ins Spiel, dass es letztlich immer einen Grund gibt, zu bauen. In unserem Fall unsere unbefriedigende – und zudem befristete – Mietsituation. Und Platz: da es für uns ein hohes Gut ist, Familie und Freunde jederzeit bei uns willkommen zu heißen, haben wir einen Kompromiss gesucht zwischen "nicht zu klein aber auch nicht zu groß". Für tage- bis wochenlange Sofa-Partien sind wir mittlerweile nicht mehr jung genug, und ein Teil unserer Besucher auch nicht ... ![]() Dennoch: Mir ist 2mooses Ansatz völlig nachvollziehbar und auch sympathisch. Und jetzt mal ehrlich: Gibt es hier im Forum nicht auch etliche, die in vergleichbaren räumlichen Verhältnissen aufgewachsen sind? Wie viele von uns waren deshalb unglücklich? Und wie viele Jahre sind es denn, die man als junger Mensch dieses extreme Bedürfnis nach Privatsphäre im Elternhaus hat? Schon nach wenigen Jahren ist diese Phase vorbei, weil die Jungen ausziehen. Die Eltern stehen dann da mit einer riesen Hütte, und irgendwann wird es furchtbar mühsam, das alles in Schuss zu halten ... |
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War vll a bissi verwirrend geschrieben. Das ist eine alte BaumeisterDaumenmalPiFaustformelRegel: pro Person 40m² und für jede weitere Person nochmal 20m² dazu. Wir haben für jede Person gleich 40m² gerechnet et voila --> 4*40=160m². In der Wonung waren wir zu Zweit also 2*40 Natürlich haben wir nicht 4 Küchen oder 4 Bäder. ![]() Auf 160m² intelligent aufgeteilt bringt man alles unter und es ist nicht so beengend dass das Kind zukünftige PartnerInnen zuerst an den Eltern vorbeischleusen muss um zB zur Sache zu kommen ![]() Also ich bin meinen Eltern immerhin fast 24 Jahre auf die Nerven gegangen. Privatsphäre bzw etwas mehr Abstand als nur die 12er Innenmauer hat jedenfalls nicht geschadet. speeedcat hat da absolut recht dass jeder Freiraum braucht. Zu klein ist ebensowenig erstrebenswert wie zu groß. |
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Hey, da haben wir gar nicht mehr weitergemacht ... Den Fehler hab ich zu Beginn auch oft gemacht - von mir auf "alle" und "jeden" zu schließen. Meine Frau hat mir beim Kennenlernen erklärt, Ihr Sternbild sein ein Luftzeichen und brauche unbedingt Ihre Freiräume. Heute sind wir nicht nur privat ein Paar, sondern auch beruflich ... das Büro ist verwaist weil weil die Trennung privat/beruf nicht mehr sinnvoll war. Und auch Junior interessiert sein eigenes Zimmer herzlich wenig - der spielt dort, wo Menschen sind. Spielekeller, wie sie modern wurden, zur Kaschierung des Platzüberangebots im Keller ... ich versteh solche Entwicklungen nicht. Du täuscht Dich. Weder Haus noch Hütte haben eine Bodeplatte. Das Haus ruht auf Streifenfundamenten, da kannst unten durchgucken. Da wohnt Sommer wie Winter auch einiges. Ebeno Hütte, nur halt Punktfundamente. ... sagt der mit dem Nebengebäude (Irgendwo muss der Krempel hat untergebracht werden). Und 200m² mehr versiegelter Fläche. Der Unterbau besteht aus 6 Betonsäulen a 25cm Durchmesser. Das ist die ganze "Versiegelung". Drunter kann man gebückt durchgehen und rausgucken ... und da schnarcht schon mal ein Reh drunter. ... sagt der mit der Tropenholzterrasse statt Pielachtaler Lärche. Ohne PV, ohne begrüntem Dach, Styropor- statt Strohdämmung, versiegeltem Haus, versiegeltem Nebengebäude, versiegelter Zufahrt. Hab ich Dir irgenwann mal was getan? |
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Das freut mich für euch als Paar. Schau mal ein paar Jahre weiter, ob Sohnemann dann noch immer so tickt. Bei Kleinkinder ist das doch ganz normal, bei den Eltern sein zu wollen. nicht versiegelt, ok. Aber überbaut und somit ebenfalls nicht naturbelassen. Schön, wenn dort Rehe schnarchen, einzig ich kann es mir nicht vorstellen ![]() Das hindert mich aber nicht daran, meine Lebensweise und das meiner Kinder nachhaltig auszurichten und zu leben. Die Tropenholzterrasse war ganz klar den Kinderfüßen geschuldet - und auch den unseren. Dabei wurde meinerseits auf kontrolliertem Abbau und Wiederaufbau geschaut. Ob das dann auch tatsächlich umgesetzt wird, obliegt nicht in meiner Macht. Die EPS-Fassade und der Ziegelbau wurden nach ökonomischen Überlegungen ausgesucht - damals als Alleinverdiener musste selbst ich mich nach der finanziellen Decke strecken ![]() PV wurde fix und fertig vorbereitet, damals hätte mich der Spaß gute 20K gekostet - das war mir für mein Gewissen eindeutig zu teuer - und, siehe eine Zeile weiter oben. Nichts desto trotz wurde sehr viel Passivhaustechnik eingesetzt, um so energiesparend wir möglich unterwegs zu sein. Aber wie gesagt, nicht um jeden Preis. Die Zufahrt gehört meinem Nachbarn, ich habe ein Servitut. Hier lag die Entscheidung also nicht allein bei mir. Mein Nebengebäude fasst gerade mal 20m² aus - weniger ging für 4 Personen wirklich nicht. Nö, gar nicht. Ich hab mich seinerzeit bei euch/dir auch recht wohlgefühlt. Was mich stört, sind oberlehrerhafte Belehrungen und deine gebetsmühlenartigen Versuche, jedem deine Meinung und Einstellung auf' s Aug' zu drücken. Du kannst mMn. schwer bis gar nicht andere Lebensweisen, Meinungen, Bedürfnisse, Umstände usw. akzeptieren - du probierst es nicht mal. Deine Sicht der Dinge ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Diese Einsicht solltest du in einer Gesellschaft, in der wir nun mal alle gemeinsam leben, erkennen können. Ich mag keine Extreme, egal wie sie begründet sind, in keine Richtung. Und das ist schlussendlich der Punkt, den ich an dir auszusetzen hab', wenn du mich schon explizit danach fragst. |