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Wie baut man wirklich energiesparend?

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  •  ptelea
  •   Silber-Award
17.8.2018 - 15.5.2019
104 Antworten | 28 Autoren 104
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Mich interessieren eure Ideen und Erfahrungen zum Thema Energiesparendes und Ressourcenschonendes Bauen.

Natürlich ist es super, wenn man im Endeffekt wenig Heizkostenbelastung hat, aber wie kann man da eine Balance finden zwischen Materialeinsatz und Energieersparnis im Betrieb? Ich lese hier viel mit und bin manchmal verwundert, was da alles verwertet wird.

Die Unmengen an Beton z.B., die in ein durchschnittliches EFH fließen, sind schon bedenklich wie ich finde.

Ebenso ist die Entsorgung/mögliche Wiederverwertung der Baustoffe mitzubedenken.

Es gibt ganz viele Innovationen auf dem Gebiet aber dann jemanden zu finden, der das umsetzt, ist schon wieder schwierig. Ist man hier in Österreich besonders konservativ?

Ich freue mich auf eure Gedanken vom Keller bis zum Dach!

  •  heinzi00
  •   Bronze-Award
15.3.2019  (#101)

zitat..
2moose schrieb:


__________________
Im Beitrag zitiert von heinzi00: Einmal noch OT OT [Off Topic]: Meinst du die Kinder die mit den neuersten Smartphones herumrennen und sobald es ein neues gibt, dieses gekauft wird weil es ja schneller und besser ist und sich zuhause schon die alten Handy türmen?

Google doch bitte mal nach "Whataboutism".


Hab ich, danke und jetzt?

Ich sage jetzt einfach dass du in allem Recht hast, weil etwas anderes lässt du eh nicht zu.

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Hallo ptelea,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Wie baut man wirklich energiesparend?

  •  speeeedcat
  •   Gold-Award
15.3.2019  (#102)

zitat..
2moose schrieb: Thema energiesparendes Bauen. Interessiert Dich nicht, ist ok. Du bist halt von der Nachhaltigkeit von Tropenholz überzeugt. Und das Styropor günstig sei (eine 40cm dicke Strohdämmung für 300m² Wand/Boden/Decke kostet ganze 2.000 Euro). Aber warum musst Du bei unserem Projekt rumnörgeln, nur weil es für DICH nicht passt. Thema Elektroauto. Interessiert Dich nicht, ist ok. Aber warum musst Du über Monate hinweg rumnörgeln und rumstänkern nur weil es für DICH nicht passt? Erst seit ich nicht mehr als Threadersteller aufscheine, klappts halbwegs. Es soll jeder machen, was er will ... aber bitte anderen nicht erklären, das das, was sie tun um Energie/Ressourcen/CO2 zu sparen, Kacke ist und nicht funktioniert. Soviel zum Thema Toleranz und Offenheit.


Hab ich das irgendwo behauptet? Nöö...
Meine Intensionen hab ich ausführlich beschrieben. Und das kannst du akzeptieren, oder auch nicht ...

Mir ist deine Lebenseinstellung sehr wurscht, wirklich. Aber meine kann dir auch wurscht sein. Und unterstell mir bitte nicht, dass ich nicht an die Zukunft unseres Planeten denke, wir machen viele kleine Dinge, erziehen unsere Kinder in diese Richtung.

Wer sagt, dass mich das nicht interessiert? Hab ich doch schon x-mal geschrieben, dass gerade E-Mobilität für mich interessant ist, nur die passenden Wägen für mich noch fehlen. Aber gsd. tut sich da jetzt einiges in naher Zukunft.

zitat..
2moose schrieb: Ich troll ja auch ned in Deinen Finanzthreads rum ... wenn ich keine Ahnung von hab.


Du kannst dich gerne einbringen.
Auch wenn du keine Ahnung hast, werd ich trotzdem mit dir sachlich und freundlich diskutieren und deine Meinung akzeptieren emoji

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  •  heislplaner
  •   Gold-Award
16.3.2019  (#103)
der vergleich mit den 120 parkplätzen auf 50 wohnungen ist jetzt absoluter schwachsinn. das wird nämlich immer besser sein sein als jedes einfamilienhaus. die meisten efhs haben nämlich doppelgarage, eigene gepflasterte oder asphaltierte zufahrt mit platz für meist weitere 4- 6 autos. dazu dann noch gästezimmer für den besuch der zweimal im jahr kommt.
ich bin da der meinung (hab ich eh schon oft genug geschrieben) dass das efh heutzutage eigentlich keine daseinsberechtigung mehr hat. egal ob man auf 1000m2 grund ein efh mit 80 oder 180m2 wohnfläche hinstellt - das ist schlicht resourcenverschwendung. 
ich verurteile im gegensatz zu dem einen oder anderen hier drinnen nicht - ich bin einfach nur der meinung, dass zb 9 wohneinheiten auf 2500m2 grund (so wie bei uns) mit gemeinschaftsfläche energiesparender und ökologischer ist als die efhütte auf 1000m2 (da iat im vergleich der naturgarten natürlich ein fortschritt im verhältnis aber immer noch schlecht).
ich finde es übrigens sehr komisch, dass man nach über drei monaten diesen thread hochhebt, angriffig und beleidigend wird und sich dann über die resonanz mokiert. da hat wohl einer eine schlechte zeit? 

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  •  2moose
  •   Gold-Award
15.5.2019  (#104)

zitat..
MartinSt schrieb: Am Beispiel Isover Thermohanf: Rohdicht: 35-40kg/m3
Beispiel Beton lt. Google: 2600kg/m3
Dann ergibt sich ein Energiebedarf bei Hanf von ca.148kWh/m3 und für Beton 494kWh/m3, also mehr als 3 mal so viel.


Und wenn man noch den Dämmwert miteinbezieht (0,04 Hanf, 2,0 Beton), also Faktor 50, liegt man bei Beton beim 200-fachen Energiebedarf bei selber Dämmwirkung. Wegen der Äpfel und Birnen warats.

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