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Im Forum hier wird man dich zur 8er raten. Habe mich mit über 2000 Liter Heizölverbrauch + Kaminofen den wir öfter nutzen auch dafür entschieden. Stärkere Wärmepumpen haben meist bessere COP/SCOP Werte, weil Standbyverbräuche, Pumpen etc. (Nebengeräusche) auch mitreinspielen. Zur Hydraulik können andere mehr sagen. Eine Möglichkeit wäre der gleitente Betrieb. Welche Heizkörper sind verbaut? Eine Möglichkeit wären Typ33 oder gleich auf Wandheizung zu gehn (wenn möglich). Wandheizung wird gefördert und die Frage nach der Hydraulik würde sich erledigen. |
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Danke für deine Antwort. Habe ich es richtig interpretiert, dass bei Dir die erste Heizperiode mit der WPWP [Wärmepumpe] erst noch ansteht? Bin auf deine Eindrücke schon sehr gespannt. Ja das ist verständlich, dass bei höheren Leistungen die Verluste geringer auftragen. Trotzdem, in dem oben gezeigten Bild gehe ich von der Minimalleistung der 12er (2,5kW) aus. Dieser Leistungspunkt ist bei der 8er dann 40% Verdichterfrequenz. Im ersten Beitrag habe ich fälschlicheweise mit der Minimalleistung der 8er statt den 40% (2,5kW) verglichen. --> Also hier die korrigierten Werte.. --> 2,5kW 12er um 0,2 Leistungszahl besser als 8er Zu den Heizkörpern muss ich sagen, dass die Räumlichkeiten vor <6Monaten saniert wurden. (mehr optisch als kernsaniert, sonst hätte ich natürlich FBH FBH [Fußbodenheizung] reingemacht) Typ33 ist sicherlich eine gute Möglichkeit, da diese auch erst bei Notwendigkeit getauscht werden können. Bzgl der Hydraulik hoffe ich auf eure Vorschläge. |
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Ja die 12kW Variante ist bei den verglichenen Heizlasten ein wenig effizienter. Dafür kann die 8kW bei B5/W35 minimal 1,26kW mit 250W und die 12kW bei B5/W35 minimal 2,58kW mit 480W. Der bessere COP bringt nichts, wenn die Modulation nicht zum Haus passt. Wenn die größere ins takten kommt, zieht die mehr an der Quelle und die Soletemperaturen gehen runter -> höherer Temperaturhub -> schlechterer COP. Noch dazu kostet die 12kW (die eigentlich eine 15kW ist) mehr -> mit dem ersparten Geld ein paar PV Module mehr aufs Dach, kommt aufs Jahr günstiger als wenn die Wärempumpe in der Theorie 5% Effizienter ist. Wir sollten die 8kW im Herbst bekommen. Würde alles auf einen Heizkreis hängen und bei Bedarf auf Typ33 umändern. Außerdem gibts ja auch noch die Möglichkeit eine Klimaanlage in die Praxis zu hängen. Damit lässt sich diese auch flott aufheizen und im Sommer kühlen. Kühlen -> du nimmst eh die HK oder? |
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Hydraulik ist recht simpel. Direkter Heizkreis, Heizkurve sauber anpassen. Bei zu kühlen Räumen die Heizkörper vergrößern. Wichtig ist den Hydraulischen Abgleich über Masenstrom am Heizkörper |
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Prinzipiell bekomme ich über die KNX Schalter den Taupunkt berechnet und könnte dann das Thermostat am HK und die Vorlauftemperatur reglen? Oder wie wird dies gemacht? Hydraulik:
Auch ein Schichtpuffer für Friwa "als Weiche" - wie es mir der Installateur angeboten hat - wird hier als Parallelpuffer interpretiert? Frage: würde es hier Sinn machen, mit der FBH FBH [Fußbodenheizung] "unten" und den HK mittig aus dem "Puffer" rauszugehen? Könnte man sich dann den FBH FBH [Fußbodenheizung]-Mischer sparen? |
Kühlen habe ich bis jetzt noch nicht am Schirm. ||
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sorry hatte deine FBH FBH [Fußbodenheizung] nicht aufm Schirm, so wäre ein hydraulikbeispiel. Bitte keine Puffer verwenden, sonst wirds blödsinn |
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