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Moderne Akkus überwachen natürlich die Zellspannung, Zelltemperatur, Stromstärke, Kurzschlussprüfung, usw. Manche Akkus haben ein Feuerlöschsystem schon eingebaut. |
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https://www.bves.de/wp-content/uploads/2024/12/BVES_WTH-Aachen_Studie_Studienzusammenfassung-lang_241126.pdf#:~:text=Diese%20Studie%20der%20RWTH%20Aachen%20widmet%20sich%20der,und%20Technologien%20wie%20Photovoltaik-Systemen%20%28PV%29%20und%20Elektrofahrzeugen%20%28EV%29.
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https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bundesnormen/NOR40236266/NOR40236266.html §55(2) innerhalb von 15j wenn 3j nicht verwendet. die Frage ist wie man das ohne Leistungsmessung beweist - oder verringern sie dann einfach die Vorzählersicherung. nachfragen würde ich in jedem Fall
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Danke @andreas82 Das klingt sehr interessant. Ich denke der Netzbetreiber kann ja mittels seines Smart Meters sehen, wie die Werte sind und dass die Leistung nicht abgerufen wurde. Aber ja fragen werde ich auf jeden Fall :) |
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"Zentrale Ergebnisse 1. Extrem geringe Brandwahrscheinlichkeit von Batteriespeichern: • Die Wahrscheinlichkeit eines Brandes durch Batteriespeicher beträgt 0,0049 % pro Jahr. Dies entspricht einer 50-mal niedrigeren Wahrscheinlichkeit als bei allgemeinen Hausbränden. • Verglichen mit Elektrofahrzeugen (0,024 %) und Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor (0,089 %) weisen Batteriespeicher ein signifikant geringeres Risiko auf. " Interessanter Punkt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die ansich ja sehr gute Recyclingidee (Akku aus Unfall-E-Auto wird als stationärer Speicher weiterverwendet) scheinbar nicht so unkritisch wäre. Das wäre ja zu schön gewesen, wenn das so einfach funktioniert hätte. "3. Sicherheitsmaßnahmen und Weiterentwicklung: • Hersteller haben auf vereinzelte Vorfälle reagiert, z. B. durch den Einsatz sicherer Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) und gezielte Rückruf- oder Austauschprogramme. • Die stetige Weiterentwicklung der Technologie dürfte das Risiko in Zukunft weiter verringern" ... nur sollte man die Speicher vielleicht nicht unbedingt bei Wish oder Temu bestellen. ![]() |
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Da ich letztens gefragt wurde, wie ob sich ein Umstieg innerhalb eines Monats ausgeht. Habe am 18.3. bei der OEMAG einen Stromabnahmevertrag beantragt, welcher mir heute als Download bereitgestellt wurde. Ging wirklich flott - ohne Telefonat oder dergleichen - nur auf der Webseite den Antrag gestellt. Das heißt ab 1.5. bekommt die OEMAG und nicht mehr die EVN meinen Strom. Übrigens würde die EVN derzeit mit neuem Angebot nur mehr knapp über 5 Cent zahlen. Schlechter kann die OEMAG da garnicht sein. |
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Muss mir nach Ablauf der Bindefrist auch was überlegen. Die Energie Steiermark zahlt ab 1.4 nur mehr 4,56 Cent/kWh netto. |
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Naja, für den März wurden nun 6Ct festgelegt ... Ist mir gar nicht aufgefallen, dass die Preise so niedrig waren. Denke im April sind wir sicher wieder bei 60% = ~5,9Ct. |
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Hab gerade gestern einen User gefragt, der den 80% Tarif hatte aber aus der Bindefrist draußen ist und er bekommt nach wie vor die 80%. ist das bei dir anders? Wenn ja müsst ich auch schauen, weil ich bin noch bis Mai gebunden bei denen. |
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Vlt. hatte der user @Hunt3r72 immer nur die 60% Vergütung? |
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ahja. Daran hab ich gar net gedacht 😅 |
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Korrekt, als Ersteinspeiser habe ich im Dezember 2024 einen 60% Vertrag bekommen. |
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Hab den Energie Steiermark Einspeisetarif und hab nicht auf Jahrestarif umgestellt. Bindung ist seit mitte Jänner aus. Bekomme 6,08 Cent. Ist mehr als die OeMAG mit 6,007 Cent für März... |
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danke für die Übersicht. Man sieht schon in welche Richtung das wieder gehen wird im Sommer. |
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Gerne. Vermutlich wird es heuer noch ausgeprägter sein, daß der Strom über die Mittagszeit "günstiger" wird. Siehe 3. und 4. April in der Mittagszeit von 10 - 16 Uhr ![]() |
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