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Dann sollens halt wieder verstärkt Kohlestrom und Gasstrom beziehen, ich stell dann auf Nulleinspeisung.
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Sollten Netzgebühren für das Einspeisen kommen, dann drehe ich die Einspeisung komplett ab. Verbrauche dann den Strom selber und der Überschuss wird notfalls für Kryptowährungen verwendet, die geschürft werden. So reitet Österreich weiter in den Bankrott hinein, denn dann werden die Kosten/Strafen für CO2-Zertifikate immens werden, wenn das viele machen. |
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Und was machst du, wenn dann Steuern auf den Eigenverbrauch kommen ? Die PV Anlage abmontieren, damit da keine Kosten entstehen ? 😉 |
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Die Industrie bezahle ich indem ihre Produkte verwende. Wenn sich dafür preislich etwas ändert, dann wird dieser Preis üblicherweise schnell angepasst. Und der Einfamilienhaus-Einspeiser ist üblicherweise auch selbst Verbraucher. Also trifft es ihn ohnehin. Was für eine Gerechtigkeit soll das also sein? Es ist eher das Versagen des Netzbetreibers auf Entwicklungen der vergangenen 20 Jahre zeitgerecht zu reagieren. zB E-Fuels Erzeugung ist sehr stromintensiv. Wenn es tatsächlich in die Richtung geht, dass man gestraft wird für Stromerzeugung, dann verpulver ich ihn eben selber ohne Reue: - Klimaanlage - Poolheizung - E-Auto - Kryptomining - ein einzelnes Spiegelei eine halbe Stunde für das Mittagessen lang im Ofen braten - Licht im ganzen Haus einfach auch tagsüber brennen lassen, weil es eh wurscht ist... |
Das ist sehr kurz gedacht. ||
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Wieso? Das musst du mir technisch erklären wie das funktionieren soll. Wenn die Abnahme vor dem Zähler sitzt, bekommt durch Smartmeter keiner davon etwas mit. Kommt da jemand vorbei und schaut was wo udn wie lange in der Steckdose steckt? Da kannst du genausogut mit solchen Argument kommen: - Besteuerung für selbst angebautes Gemüse - Strassenabnützungsgebühr für Spaziergänger und Radfahrer - Atemsteuer pro Person ... |
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Dann sollens halt wieder verstärkt Kohlestrom und Gasstrom beziehen, ich stell dann auf Nulleinspeisung. Wie soll das technisch funktionieren? |
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Ich mach die Steuern nicht ![]() möglicher Lösungsweg ähnlich wie bei der motorbezogenen Versicherungssteuer, die von den Versicherungen eingehoben wird: Der Netzbetreiber erstellt eine Webseite und alle EinspeiseZP Besitzer geben einmal im Jahr ihren Eigenverbauch an. Kommt zur Netzrechnung dazu und wird an den Staat als Steuer weitergegeben. Mit den erweiterten Stammdaten der Anlage, KI und Stichproben wird auf Plausibilität überprüft. |
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Hallo PVAndyE, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. | ||
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Oder ein eigener Zähler direkt nach dem WR WR [Wechselrichter]. Durch abgleich mit den "normalen" Smartmeter Daten errechnet man den Eigenverbrauch 🤓 |
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Spanien hatte bis 2018 eine Steuer auf den Eigenverbrauch (nannte sich Sonnensteuer) im Jahr 2021 hat der Europäische Gerichtshof entschieden, daß die Mitgliedsstaaten Steuern auf die PV Produktion einheben dürfen Den Rest kann man den Kreativen im Finanzamt überlassen ![]() PS: das Beispiel "Atemsteuer für Personen" ist ein Hinweis, daß du hier Äpfel mit Birnen vergleichst. ..... |
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Wenn sie wollen finden sie schon eine Möglichkeit. Dann wird eben mit Pauschalen gearbeitet, und zB. von einer Erzeugung von 800kWh im Jahr pro installierten kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] im ausgegangen. In Summe alles ziemlich beunruhigend, aber warten wir ab wie es ausgestaltet wird. Hier wärs natürlich ein Wahnsinn wenn die großen Kraftwerksbetreiber nichts zahlen müssen, und die kleinen PV Einspeiser schon. Und falls die großen auch zum Handkuss kommen werden die sich sicher wehren, obwohl.... die können die Kosten ja über den Strompreis direkt weitergeben. |
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Zum Glück. Da wären nämlich einige Dinge in deiner Idee rechtlich äusserst fragwürdig. Persönlichkeitsrechte, Datenschutz, Aufzeichnung persönenbezogenes Nutzerverhalten,... Genau. Und für solarbetriebene Taschenrechner werden künftig auch Steuern verlangt. Nicht vergessen die solarbetriebenen Wegleuchten und Lichterketten. 🤣 Ein großes Hurra auf den klimafitten Atomstrom. Was sind schon 20.000 Jahre Halbwertszeit! |
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Triff alles nicht zu, wenn einmal im Jahr eine Zahl in kWh zu berichten ist. Aus Datenschutzgründen wurde für Smartmeter die minimale Auflösung, für die sie Daten an den Netzbetreiber weitergeben dürfen auf 15 Minuten festgelegt. Das haben die Datenschützer seinerzeit abgenickt und den Vorschlag bis auf Sekunden genau zu übertragen unterbunden (wegen Energyprofiling) Und weil du die rechtliche Basis ansprichst. Laut §6 der Datenschutzgrundverordnung gibt es mehrer rechtliche Säulen, wann personenbezogene Daten verarbeitet werden dürfen (ein paar Optionen in Highlights) https://www.jusline.at/gesetz/dsgvo/paragraf/6 "Rechtmäßigkeit der Verarbeitung (1) Die Verarbeitung ist nur rechtmäßig, wenn mindestens eine der nachstehenden Bedingungen erfüllt ist: a) Die betroffene Person hat ihre Einwilligung zu der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten für einen oder mehrere bestimmte Zwecke gegeben; b) die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, die auf Anfrage der betroffenen Person erfolgen; c) die Verarbeitung ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich, der der Verantwortliche unterliegt; d) die Verarbeitung ist erforderlich, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen; e) die Verarbeitung ist für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde; f) die Verarbeitung ist zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich, sofern nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, überwiegen, insbesondere dann, wenn es sich bei der betroffenen Person um ein Kind handelt. Unterabsatz 1 Buchstabe f gilt nicht für die von Behörden in Erfüllung ihrer Aufgaben vorgenommene Verarbeitung." |
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...und weil sie so erfolgreich war, war sie auch nach 3 Jahren schon wieder Geschichte. https://www.immomoraira.com/de/blog/die-sonnensteuer-in-spanien-verstehen/ Aber mir ist es egal. Bevor ich dafür zahle, dann nehme ich meine PV wieder ausser Betrieb. |
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Im Fall einer PV-Insel (mit einer Steckdose am Ende mit der ich zB mein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] auflade), trifft aber weder Punkt a,b,c noch e zu. Aber klar, wenn es darum geht schwachsinnige Steuern zu erfinden, dann ist der Fiskus kreativ. Siehe GIS Gebühren, obwohl ich seit 10jahren keinen ORF mehr gesehen habe. |
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Ich würde mal abwarten, ob was kommt, wann es kommt und was es sein wird und dann entscheiden |
Die Entscheidung steht dir frei. ||
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Wenn sie das machen ist sicher alles aus - von Heute auf Morgen. Dann baut keiner mehr eine PV-Anlage und das wirkt sich vielleicht auch noch auf andere Verbraucher aus wie zB. Pools mit Heizung, Klimaanlagen usw. Erinnert dann ein wenig an: Kennt ihr sicher noch ;) |
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Ob Einspeiser Netzgebühren zahlen sollten, ein klares JEIN für mich! NEIN deshalb, weil der Ausbau mit erneuerbarer Energien abgewürgt wird. JA deshalb, wenn immer weniger Netzgebühren herein kommen, weil immer mehr PV und Speicher installiert werden, wo soll dann das Geld herkommen für den Netzausbau? Zur Kasse werden dann immer mehr Diejenigen gebeten, die keine Möglichkeit für PV haben, sei es jetzt Mieter oder halt solche Hausbesitzer, wo es lagemäßig nicht möglich ist, eine PV zu installieren. Wenn ein Einspeiser keine NB zahlen will, muss er sich halt vom Netz komplett trennen, und sich für die Dunkelflaute ein Aggregat starten. Derzeit ist es ja so, wenn Sonne scheint, braucht man keinen Strom vom Netz, aber bei einer Dunkelflaute wollen dann für die Wenigbezieher auch auf einmal Strom, und natürlich ganz günstig, um sich dann wieder vom Netz zu verabschieden, sobald die Flaute vorbei ist! Speise selber auch mehr ein, als ich vom Netz brauche, wäre daher selber auch betroffen von NG fürs einspeisen! Sollte der WR WR [Wechselrichter] das Zeitliche segnen (10 Jahre alt, wie lange hält eigentlich ein WR WR [Wechselrichter]?), würde ich auch höchstwahrscheinlich einen Speicher dazu hängen. Mit dem aktuellen WR WR [Wechselrichter] ist es nicht möglich. Derzeit kann man nur abwarten und Tee trinken! |
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AC-gekoppelt wäre es schon möglich. Mit einem Batteriewechselrichter. Aber wenn der aktuelle schon 10 Jahre alt ist, danach auf Hybrid-WR wechseln mit Batterie. Ich finde, es sollte die Netzzutrittsleistung entsprechend angeschaut werden. Mein Fehler war damals, 17,5 kW Stromnutzungsrecht zu zahlen - 6600 Euro, statt der üblichen 3,5 kW. Also sollte man die Netzgebühren staffeln. Ich habe nie hohe Lasten - jetzt nicht und auch während einer Dunkelflaute nicht. Man könnte ja sagen: bis 3,5 kW kostet es nichts extra - öffentliches Interesse oder pauschaler Betrag. Wer mehr braucht - somit auch keine Mieter erfasst im Regelfall - weil er zB ne Fixspeed WP WP [Wärmepumpe] hat, E-Autos schnell laden können will UND Pool heizen muss im Winter usw. - der soll zahlen. |
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Meine halten schon 15 Jahre.... Jetzt müssen sie aber weichen, weil das öffentliche Netz bei mir auch weichen wird. |
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Würde mich interessieren, wie du es angehst, welche Überlegungen bei der Planung anfallen, wie die Akzeptanz der Familie ist, ob es machbar ist und ob sich sowas rechnet. Danke. |
Machst du bitte für dieses "neue Projekt" einen eigenen Thread auf ? ||
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Ich werde das Projekt hier gerne zur richtigen Zeit vorstellen..... Eines aber vorweg.... es rechnet sich nicht! Es soll nicht immer um Geld gehen.... Ich werde das machen, weil ich es kann und weil alle behaupten, es sei nicht möglich.
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