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Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen

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  •  Arpino
7.8.2022 - 3.4.2025
1.447 Antworten | 105 Autoren 1447
186
1633
Hallo zusammen,

da im anderen Thread ja sehr ausführlich über Baupreise diskutiert wird, dachte ich mir, dass der Fokus auf Eigentumswohnungen (vordergründig Gebraucht- bzw. Privatwohnungen) auch ganz interessant wäre.

Leider beobachte ich den Markt in Wien seit fast 7 Jahren, bin kaufwillig, aber das passende Objekt fehlt leider immer noch.

Gibt es jemand, der Einblick in den (Wiener) Wohnungsmarkt hat?
Wie hoch sind eurer Erfahrung nach in letzter Zeit die Differenz zwischen inseriertem Preis und tatsächlichem Verkaufspreis gewesen?
Wie schätzt ihr die Entwicklung in den nächsten Monaten ein? Zeichnen sich Trends ab?
Stimmt es, dass die wirklich guten Wohnungen, die über Makler vermittelt werden, oft erst gar nicht inseriert werden, sondern "unter der Hand" weggehen?

Mein Eindruck momentan ist, dass gute Wohnungen zu einem guten Preis immer noch sofort weggehen. Stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht, sind die entsprechenden Objekte mittlerweile deutlich länger inseriert. Zu beobachten war, dass während der letzten 2 Jahre selbst Ladenhüter teurer und mittlerweile wieder billiger inseriert werden.

Auffallend ist, dass es aber auch bei Neubauprojekten/sanierten Altbauhäusern offensichtlich deutlich länger dauert, bis Käufer gefunden werden (die Preise sind aber hier auch vergleichsweise überzogen).

LG Arpino

  •  LiConsult
  •   Gold-Award
13.3.2025  (#1421)
Aktualisierung Deutschland:

Neubaupreise im Februar auf neues All-Time-High gestiegen während gebrauchte Immobilien sich leicht abschwächten. Gesamthaft somit im Gesamtmarkt unveränderte Preise.


_aktuell/20250313642350.png

1
  •  LiConsult
  •   Gold-Award
17.3.2025  (#1422)
Kaufen oder Mieten? Dieser Frage widmet sich Raiffeisen Research in einer aktuellen, sehr lesenswerten und detailreichen Analyse:

https://www.raiffeisenresearch.com/servlet/NoAuthLibraryServlet?action=viewDocument&encrypt=5446f0de-11f2-4f50-be08-d98503c7dba1&mime=HTML&id=replaceme@bluematrix.com

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Hallo Arpino,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen

  •  FranzGrande
  •   Bronze-Award
17.3.2025  (#1423)
Das ist eine interessante Analyse, nur fehlt mir beim Eigenheim die Berücksichtigung der Instandhaltungskosten. Die Annahme, dass der Mieter ETF-Anteile "entspart", um den Mietnachteil zu bezahlen und (bei mit der Inflationsprognose) steigenden Löhnen/Gehältern nicht der Eigentümer den Vorteil der Kreditrate gegenüber der Miete entsprechend investiert, erscheint mir etwas limitierend.

1
  •  LiConsult
  •   Gold-Award
17.3.2025  (#1424)

zitat..
FranzGrande schrieb: nur fehlt mir beim Eigenheim die Berücksichtigung der Instandhaltungskosten.

Hätte ich schon gelesen: "Zusätzlich zu Tilgung und Zins rechnen wir für die erste Periode mit Erhaltungskosten von 0,9 EUR pro Quadratmeter. Diese Erhaltungskosten werden, genau wie Mietkosten, für alle folgenden Perioden mit dem einjährigen Lag der Inflation indexiert."

2
  •  FranzGrande
  •   Bronze-Award
17.3.2025  (#1425)
Ah, das hab ich überlesen!

1
  •  Namor1
17.3.2025  (#1426)
Steht ja im vollkommen Gegensatz zu Kommer. Der Text ist etwas blumig, ich versuche mal eine Annäherung, gerne darf man mich berichtigen.

Das Bsp Wien Landstr. Miete 1130€ (kalt?). Kredit=Preis x 0,8 = 352.577€ / Zinsen 3,8% (effektiv?) / Miete = Tilgung ? Dann muss noch 73m² x 0,9€ = 65,7€ Instandhaltung abgezogen werden. Also Zins + Tilgung = 1064€ / Der Betrag reicht nicht um die erste Rate zu zahlen und die Kreditschuld wird größer.

Hier rechnet man mit 30 Jahren, also eine Rate von 1630€ + 65,7 ~ 565€ Mehrbelastung oder zusätzliche Anfangs-Sparrate für Mieter. Diese mtl Sparrate die mit der Zeit abnimmt, lasse ich weg und komme nur mit dem anfänglichem EK und mit den 8,4% nach 30 Jahr, als beste Entwicklung für Mieter, auf 1,38Mio€. Schon hier zeigt die Grafik aber weniger als 1,3Mio€ an. Also offensichtlich wurde dann die Anfangsersparnis von mtl 565€ auch nicht angelegt, was aber behauptet wurde. Ob 8,4% vor oder nach Steuer meint wurde auch nicht gesagt. Man hört oft von 7% netto, als langjährigen Durchschnitt.

Die 440.722€ Hauspreis mit 3,2% ergeben 1,1 Mio€. 

Aber anstatt mit den Werten zu rechnen, die man oben als historisch definiert hat und extrahieren wollte, nimmt man plötzlich viel geringere. Die ideale Entwicklung beim Kaufen wird im Text genannt, die von Mieten nicht. Es wird sogar ein schlechtes Szenario erwähnt, in dem der Mieter nur 130k€ nach 30 Jahren hat. Obwohl er mit 122k€ startet und im ersten Monat 565€ zusätzlich spart. Das beste Szenario ist jenes, welches aus den historischen Daten abgeleitet wurde. Es gibt schlechtere Szenarien aber eben keine besseren, warum?

Die Instandhaltung wird mit den niedrigsten Wert von 0,9€ angesetzt. Der m²-Preis ist ein Durchschnittswert, die Wohnung also durchschnittlich alt/abgewöhnt. 0,9€ erscheinen wenig. 

1
  •  Equity
  •   Bronze-Award
17.3.2025  (#1427)

zitat..
Namor1 schrieb:

Die Instandhaltung wird mit den niedrigsten Wert von 0,9€ angesetzt. Der m²-Preis ist ein Durchschnittswert, die Wohnung also durchschnittlich alt/abgewöhnt. 0,9€ erscheinen wenig.

Nicht wenig, sondern unmöglich, wenn die Wohnung über 30 Jahre eine Durchschnittswohnung bleiben soll. 90 Cent ist weniger wie die Mindestrücklage für die Eigentümergemeinschaft, bleibt absolut gar nichts für die Wohnung selbst.


1
  •  Namor1
18.3.2025  (#1428)
Weil Mieten vs kaufen ein Dauerthema ist, nochmal eine etwas andere Berechnung zu obiger Studie. 

Nach im Mittel 7 Jahren soll Kaufen besser sein. Klingt unglaubwürdig. Wir nehmen wieder das einzige Bsp aus dem Studie und wissen leider die Rückzahlungsrate nicht. 86,8% von 441k sind mit 3,8% zu finanzieren. Erstes Jahr ohne Rückzahlung zu berücksichtigen, 14,5k Zinskosten. 441k ist die Immo wert und steigt mit 3,2%. Im ersten Jahr also nur 14k. Der Mieter mit 126k EK und 8,4% MSCI hat nach einem Jahr ein Plus von 11k! 

Der Vermögensvorteil, von Null gestartet, ist nach dem ersten Jahr 11,5k für den Mieter, steigt die nächsten Jahre weiter an (vielleicht weniger, aber er steigt weiter) und soll sieben Jahren nach Beginn in einem Vorteil für den Käufer umschlagen. Ich kann das nicht glauben! Erst müsste der jährliche Vorteil gegen Null tendieren und dann umschlagen und zuerst klein aber stetig wachsend zugunsten des Käufers umschlagen. Die ersten Jahre steigt aber das Vermögen des Mieters stärker und er hat Jahr für Jahr mehr Kapital, welches für ihn "arbeitet" und einen möglichen Zeitpunkt immer weiter nach hinten verschiebt, je länger der Mieter im Vorteil ist.

Bei meiner gemieteten DHH muss ich, um mit 8,4% Aktienrendite meine Miete zu zahlen, etwa als 1/3 des Kaufpreis der DHH in Aktien halten. Ich miete auch günstig aber auch nicht billig.

PS. ich finde Eigenheim super, auch wenn finanziell oft einiges dagegen spricht.

1
  •  LiConsult
  •   Gold-Award
18.3.2025  (#1429)
Die heimischen Wohnungsmietpreise steigen wenig überraschend auch 2024 - gegenüber 2023 inklusive Betriebskosten um 4,5% (zum Vergleich 2023 gegenüber 2022 +7,4%).

https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2025/03/20250318WohnenQ42024.pdf


_aktuell/20250318592990.png

2
  •  Chrism1234
24.3.2025  (#1430)
https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/aktuelles/greix-jahresauswertung-2024-leichter-preisrueckgang-in-allen-immobiliensegmenten/

1
  •  LiConsult
  •   Gold-Award
24.3.2025  (#1431)

zitat..
LiConsult schrieb: Die heimischen Wohnungsmietpreise steigen wenig überraschend auch 2024 - gegenüber 2023 inklusive Betriebskosten um 4,5% (zum Vergleich 2023 gegenüber 2022 +7,4%).

interessant in diesem Zusammenhang auch der Vergleich innerhalb der EUR-Staaten.

Zwar liegt der Anteil der Mietkosten im Vergleich zum Einkommen (bedingt durch die überwiegend preisgeschützten Mietsegmente) auf "tieferem" Level ...

_aktuell/20250324749351.png

..., jedoch nimmt Österreich beim Mietwachstum einen Spitzenplatz ein.

_aktuell/20250324211521.png

https://www.ecb.europa.eu/press/economic-bulletin/focus/2025/html/ecb.ebbox202502_05~0cfb693644.en.html


1
  •  andi102
  •   Gold-Award
25.3.2025  (#1432)
Anbei das Update bisschen mit Verspätung, aber sehr interessant: Angebot steigt deutlich, extrem in Wien ETW. Das befeuert meine Theorie, dass die Objekte nach und nach auf den Markt kommen weil Privatleute/Firmen/Banken die Nerven wegschmeissen.

Interessant auch das parallel deutlich gestiegene Mietangebot (Mieten zu teuer, weniger Einkommen: Zurück zu den Eltern, schneller zum Partner,...)

Sieht für mich schwer nach Trendwende aus (Angebot steigt wieder deutlich). Die nächsten Updates werden es zeigen. Saisonal dürfte es kein Effekt sein (Frühjahr), den sah man im Vorjahr nicht

Angebote Willhaben um den 15. jeden Monats

ETW Verkauf SBG
15.01.2023: 1293
15.02.2023: 1376
15.03.2023: 1510
15.04.2023: 1622
15.05.2023: 1651
15.06.2023: 1715
17.07.2023: 1822
15.08.2023: 1847
15.09.2023: 1867
15.10.2023: 1924
15.11.2023: 1977
15.12.2023: 1996
15.01.2024: 1934
15.02.2024: 1940
15.03.2024: 1915
15.04.2024: 1959
15.06.2024: 2113
15.07.2024: 2045
15.08.2024: 2029
15.09.2024: 2082
15.10.2024: 2169
15.11.2024: 2092
15.12.2024: 2076
15.01.2025: 2060
15.02.2025: 2049
15.03.2025: 2012 

ETW Verkauf NOE: 
15.07.2023: 3695
15.08.2023: 3881
15.09.2023: 3966
15.10.2023: 3900
15.11.2023: 4017
15.12.2023: 4023
15.01.2024: 3897
15.02.2024: 4089
15.03.2024: 4005
15.04.2024: 3959
15.06.2024: 4095
15.07.2024: 4241
15.08.2024: 4208
15.09.2024: 4164
15.10.2024: 4104
15.11.2024: 4263
15.12.2024: 4356
15.01.2025: 4280
15.02.2025: 4219
15.03.2025: 4363

ETW Verkauf Wien: 
15.07.2023: 12.908
15.08.2023: 13.475
15.09.2023: 13.589
15.10.2023: 13.824
15.11.2023: 14.619
15.12.2023: 14.799
15.01.2024: 14.498
15.02.2024: 14.387
15.03.2024: 14.856
15.04.2024: 15.004
15.06.2024: 15.881
15.07.2024: 16.155
15.08.2024: 16.762
15.09.2024: 17.178
15.10.2024: 17.108
15.11.2024: 16.903
15.12.2024: 16.973
15.01.2025: 16.550
15.02.2025: 16.336
15.03.2025: 17.038

ETW Verkauf OOE: 
15.07.2023: 3.117
15.08.2023: 3.102
15.09.2023: 3.225
15.10.2023: 3.352
15.11.2023: 3.428
15.12.2023: 3.490
15.01.2024: 3.502
15.02.2024: 3.489
15.03.2024: 3.494
15.04.2024: 3.513
15.06.2024: 3.614
15.07.2024: 3.670
15.08.2024: 3.612
15.09.2024: 3.716
15.10.2024: 3.904
15.11.2024: 3.821
15.12.2024: 3.748
15.01.2025: 3.760
15.02.2025: 3.778
15.03.2025: 3.897

Haus kaufen SBG
15.01.2023: 442
15.02.2023: 432
15.03.2023: 465
15.04.2023: 486
15.05.2023: 520
15.06.2023: 538
15.07.2023: 590
15.08.2023: 618
15.09.2023: 626
15.10.2023: 652
15.11.2023: 683
15.12.2023: 686
15.01.2024: 643
15.02.2024: 632
15.03.2024: 631
15.04.2024: 623
15.06.2024: 668
15.07.2024: 641
15.08.2024: 637
15.09.2024: 642
15.10.2024: 667
15.11.2024: 677
15.12.2024: 671
15.01.2025: 665
15.02.2025: 660
15.03.2025: 685

Haus Kaufen: NOE: 
15.07.2023: 5.122
15.08.2023: 5.202
15.09.2023: 5.482
15.10.2023: 5.350
15.11.2023: 5.485
15.12.2023: 5.368
15.01.2024: 5.173
15.02.2024: 5.200
15.03.2024: 5.353
15.04.2024: 5.549
15.06.2024: 5.743
15.07.2024: 5.630
15.08.2024: 5.599
15.09.2024: 5.666
15.10.2024: 5.560
15.11.2024: 5.410
15.12.2024: 5.199
15.01.2025: 5.100
15.02.2025: 4.944
15.03.2025: 5.039

Haus Kaufen: OOE  
15.07.2023: 2.248
15.08.2023: 2.247
15.09.2023: 2.392
15.10.2023: 2.429
15.11.2023: 2.470
15.12.2023: 2.348
15.01.2024: 2.312
15.02.2024: 2.310
15.03.2024: 2.371
15.04.2024: 2.422
15.06.2024: 2.425
15.07.2024: 2.383
15.08.2024: 2.306
15.09.2024: 2.376
15.10.2024: 2.441
15.11.2024: 2.391
15.12.2024: 2.271
15.01.2025: 2.220
15.02.2025: 2.169
15.03.2025: 2.278

Wohnung mieten Österreich: 
15.08.2023: 24.197
15.09.2023: 22.505
15.10.2023: 22.078
15.11.2023: 22.183
15.12.2023: 21.167
15.01.2024: 21.187
15.02.2024: 21.183
15.03.2024: 21.084
15.04.2024: 20.892
15.06.2024: 20.558
15.07.2024: 20.465
15.08.2024: 19.416
15.09.2024: 19.048
15.10.2024: 18.588
15.11.2024: 18.607
15.12.2024: 18.195
15.01.2025: 18.200
15.02.2025: 18.226
15.03.2025: 18.846

Haus mieten Österreich
15.11.2023: 1.576
15.12.2023: 1.453
15.01.2024: 1.412
15.02.2024: 1.346
15.03.2024: 1.329
15.04.2024: 1.352
15.06.2024: 1.354
15.07.2024: 1.356
15.08.2024: 1.371
15.09.2024: 1.434
15.10.2024: 1.485
15.11.2024: 1.474
15.12.2024: 1.520
15.01.2025: 1.521
15.02.2025: 1.522
15.03.2025: 1.508

2
  •  InspectorGadget
25.3.2025  (#1433)
Wirklich interessant!
Salzburg ist spannend.  ETW-Angebot geht zurück.  Die Nachfrage ist weiterhin groß, es gibt kaum gute Wohnungen.  

Bei den Häusern in Salzburg sieht man immer mehr "schlechte" Häuser mit hohen Preisen, die sich nicht verkaufen lassen.  Bin schon gespannt, wann die Preise beginnen wirklich zu fallen.  Ein Sanierungsobjekt in Salzburg wird man fast nicht mehr los...

zitat..
andi102 schrieb:

Anbei das Update bisschen mit Verspätung, aber sehr interessant: Angebot steigt deutlich, extrem in Wien ETW. Das befeuert meine Theorie, dass die Objekte nach und nach auf den Markt kommen weil Privatleute/Firmen/Banken die Nerven wegschmeissen.

Interessant auch das parallel deutlich gestiegene Mietangebot (Mieten zu teuer, weniger Einkommen: Zurück zu den Eltern, schneller zum Partner,...)

Sieht für mich schwer nach Trendwende aus (Angebot steigt wieder deutlich). Die nächsten Updates werden es zeigen. Saisonal dürfte es kein Effekt sein (Frühjahr), den sah man im Vorjahr nicht

Angebote Willhaben um den 15. jeden Monats

ETW Verkauf SBG
15.01.2023: 1293
15.02.2023: 1376
15.03.2023: 1510
15.04.2023: 1622
15.05.2023: 1651
15.06.2023: 1715
17.07.2023: 1822
15.08.2023: 1847
15.09.2023: 1867
15.10.2023: 1924
15.11.2023: 1977
15.12.2023: 1996
15.01.2024: 1934
15.02.2024: 1940
15.03.2024: 1915
15.04.2024: 1959
15.06.2024: 2113
15.07.2024: 2045
15.08.2024: 2029
15.09.2024: 2082
15.10.2024: 2169
15.11.2024: 2092
15.12.2024: 2076
15.01.2025: 2060
15.02.2025: 2049
15.03.2025: 2012 

ETW Verkauf NOE: 
15.07.2023: 3695
15.08.2023: 3881
15.09.2023: 3966
15.10.2023: 3900
15.11.2023: 4017
15.12.2023: 4023
15.01.2024: 3897
15.02.2024: 4089
15.03.2024: 4005
15.04.2024: 3959
15.06.2024: 4095
15.07.2024: 4241
15.08.2024: 4208
15.09.2024: 4164
15.10.2024: 4104
15.11.2024: 4263
15.12.2024: 4356
15.01.2025: 4280
15.02.2025: 4219
15.03.2025: 4363

ETW Verkauf Wien: 
15.07.2023: 12.908
15.08.2023: 13.475
15.09.2023: 13.589
15.10.2023: 13.824
15.11.2023: 14.619
15.12.2023: 14.799
15.01.2024: 14.498
15.02.2024: 14.387
15.03.2024: 14.856
15.04.2024: 15.004
15.06.2024: 15.881
15.07.2024: 16.155
15.08.2024: 16.762
15.09.2024: 17.178
15.10.2024: 17.108
15.11.2024: 16.903
15.12.2024: 16.973
15.01.2025: 16.550
15.02.2025: 16.336
15.03.2025: 17.038

ETW Verkauf OOE: 
15.07.2023: 3.117
15.08.2023: 3.102
15.09.2023: 3.225
15.10.2023: 3.352
15.11.2023: 3.428
15.12.2023: 3.490
15.01.2024: 3.502
15.02.2024: 3.489
15.03.2024: 3.494
15.04.2024: 3.513
15.06.2024: 3.614
15.07.2024: 3.670
15.08.2024: 3.612
15.09.2024: 3.716
15.10.2024: 3.904
15.11.2024: 3.821
15.12.2024: 3.748
15.01.2025: 3.760
15.02.2025: 3.778
15.03.2025: 3.897

Haus kaufen SBG
15.01.2023: 442
15.02.2023: 432
15.03.2023: 465
15.04.2023: 486
15.05.2023: 520
15.06.2023: 538
15.07.2023: 590
15.08.2023: 618
15.09.2023: 626
15.10.2023: 652
15.11.2023: 683
15.12.2023: 686
15.01.2024: 643
15.02.2024: 632
15.03.2024: 631
15.04.2024: 623
15.06.2024: 668
15.07.2024: 641
15.08.2024: 637
15.09.2024: 642
15.10.2024: 667
15.11.2024: 677
15.12.2024: 671
15.01.2025: 665
15.02.2025: 660
15.03.2025: 685

Haus Kaufen: NOE: 
15.07.2023: 5.122
15.08.2023: 5.202
15.09.2023: 5.482
15.10.2023: 5.350
15.11.2023: 5.485
15.12.2023: 5.368
15.01.2024: 5.173
15.02.2024: 5.200
15.03.2024: 5.353
15.04.2024: 5.549
15.06.2024: 5.743
15.07.2024: 5.630
15.08.2024: 5.599
15.09.2024: 5.666
15.10.2024: 5.560
15.11.2024: 5.410
15.12.2024: 5.199
15.01.2025: 5.100
15.02.2025: 4.944
15.03.2025: 5.039

Haus Kaufen: OOE  
15.07.2023: 2.248
15.08.2023: 2.247
15.09.2023: 2.392
15.10.2023: 2.429
15.11.2023: 2.470
15.12.2023: 2.348
15.01.2024: 2.312
15.02.2024: 2.310
15.03.2024: 2.371
15.04.2024: 2.422
15.06.2024: 2.425
15.07.2024: 2.383
15.08.2024: 2.306
15.09.2024: 2.376
15.10.2024: 2.441
15.11.2024: 2.391
15.12.2024: 2.271
15.01.2025: 2.220
15.02.2025: 2.169
15.03.2025: 2.278

Wohnung mieten Österreich: 
15.08.2023: 24.197
15.09.2023: 22.505
15.10.2023: 22.078
15.11.2023: 22.183
15.12.2023: 21.167
15.01.2024: 21.187
15.02.2024: 21.183
15.03.2024: 21.084
15.04.2024: 20.892
15.06.2024: 20.558
15.07.2024: 20.465
15.08.2024: 19.416
15.09.2024: 19.048
15.10.2024: 18.588
15.11.2024: 18.607
15.12.2024: 18.195
15.01.2025: 18.200
15.02.2025: 18.226
15.03.2025: 18.846

Haus mieten Österreich
15.11.2023: 1.576
15.12.2023: 1.453
15.01.2024: 1.412
15.02.2024: 1.346
15.03.2024: 1.329
15.04.2024: 1.352
15.06.2024: 1.354
15.07.2024: 1.356
15.08.2024: 1.371
15.09.2024: 1.434
15.10.2024: 1.485
15.11.2024: 1.474
15.12.2024: 1.520
15.01.2025: 1.521
15.02.2025: 1.522
15.03.2025: 1.508

 


1
  •  Zwosti
  •   Bronze-Award
25.3.2025  (#1434)

zitat..
InspectorGadget schrieb:

Wirklich interessant!
Salzburg ist spannend.  ETW-Angebot geht zurück.  Die Nachfrage ist weiterhin groß, es gibt kaum gute Wohnungen.  

Bei den Häusern in Salzburg sieht man immer mehr "schlechte" Häuser mit hohen Preisen, die sich nicht verkaufen lassen.  Bin schon gespannt, wann die Preise beginnen wirklich zu fallen.  Ein Sanierungsobjekt in Salzburg wird man fast nicht mehr los...

Zumindest nicht zu den Wunschpreisen....


1
  •  Namor1
25.3.2025  (#1435)
Das Angebot ist massiv gestiegen und steigt fast durchgehend weiter. Ja, SBG Verkauf ETW sinkt, aber bleibt auf hohem Niveau.

Nachtrag zur Demographie. Ich meinte ja immer wieder, wir werden schrumpfen und deshalb die Immos billiger.

Habe jetzt öfter Interviews mit Raffelhüschen gehört. Ich schätze ihn sehr. Er meint, es dauert noch 20 Jahre bevor es soweit kommt. Da zwar die Bevölkerung schrumpfen würde aber die m²/Person-Ratio massiv steigen werde. Geschiedene und verwitwete werden in zu großen Immos bleiben. Stichwort Remanenzeffekt. 

Tja, da muss ich vielleicht doch bald kaufen. emoji

1
  •  Zwosti
  •   Bronze-Award
25.3.2025  (#1436)

zitat..
Namor1 schrieb:

Das Angebot ist massiv gestiegen und steigt fast durchgehend weiter. Ja, SBG Verkauf ETW sinkt, aber bleibt auf hohem Niveau.

Nachtrag zur Demographie. Ich meinte ja immer wieder, wir werden schrumpfen und deshalb die Immos billiger.

Habe jetzt öfter Interviews mit Raffelhüschen gehört. Ich schätze ihn sehr. Er meint, es dauert noch 20 Jahre bevor es soweit kommt. Da zwar die Bevölkerung schrumpfen würde aber die m²/Person-Ratio massiv steigen werde. Geschiedene und verwitwete werden in zu großen Immos bleiben. Stichwort Remanenzeffekt. 

Tja, da muss ich vielleicht doch bald kaufen.

Also doch kleine Löcher, wo die Miete/m2 entsprechend hoch ist...


1
  •  derbauer
  •   Bronze-Award
26.3.2025  (#1437)

zitat..
Namor1 schrieb:

Das Angebot ist massiv gestiegen und steigt fast durchgehend weiter. Ja, SBG Verkauf ETW sinkt, aber bleibt auf hohem Niveau.

Nachtrag zur Demographie. Ich meinte ja immer wieder, wir werden schrumpfen und deshalb die Immos billiger.

Habe jetzt öfter Interviews mit Raffelhüschen gehört. Ich schätze ihn sehr. Er meint, es dauert noch 20 Jahre bevor es soweit kommt. Da zwar die Bevölkerung schrumpfen würde aber die m²/Person-Ratio massiv steigen werde. Geschiedene und verwitwete werden in zu großen Immos bleiben. Stichwort Remanenzeffekt. 

Tja, da muss ich vielleicht doch bald kaufen.

Die Demografie ist ein schwieriges Thema, auf der einen Seite haben wir nach wie vor Zuzug und ein Plus, Nachwuchs gibt es vermehrt bei Zugezogenen bzw. eine höhere Geburtenquote.

Generell bin ich der Meinung, dass durch vermehrten (unqualifizierten) Zuzug das gesamte Bildungsniveau sinkt und somit die Wirtschaftsleistung nicht steigt bzw. nur schwer zu heben ist.

Viele Personen über 60 tun dazu ihr übriges welche vom Staat gefüttert werden wollen.

Insofern wird sich meiner Meinung nach der Markt splitten - günstige Wohnungen werden mehr gefragt durch Zugezogene und niedrigeres Bildungsniveau. Mittig gepreiste werden weniger nachgefragt.


1
  •  HAR80
  •   Bronze-Award
26.3.2025  (#1438)
Demografie ist das eine, jeder kennt ein paar Zahlen. Österreich wächst, es gibt immer mehr arbeitende Menschen. Alle jubeln, juhe mehr Menschen arbeiten. Jetzt das aber: die von allen in Österreich geleisteten Arbeitsstunden sinken. Österreich arbeitet heute weniger h als vor 20 Jahren. Die Folge ist die Teilzeitquote steigt. Die Arbeit verteilt sich nur auf mehr Menschen. Nicht die Menschen fragen mehr Teilzeit nach, die Firmen bieten immer öfter nur noch Teilzeit an. Damit stagnieren bzw. sinken die Reallöhne der breiten Masse. Mehr Zuzug senkt die pro Kopf Arbeitsstunden, senkt die pro Kopf Armut. Der Druck ins Billigsegment wird damit immer größer. Das Luxussegment funktioniert. Die Mitte bricht aber weg. Sieht man schön in allen Zeitreihen.

2
  •  speeeedcat
26.3.2025  (#1439)

zitat..
HAR80 schrieb: Demografie ist das eine, jeder kennt ein paar Zahlen. Österreich wächst, es gibt immer mehr arbeitende Menschen. Alle jubeln, juhe mehr Menschen arbeiten. Jetzt das aber: die von allen in Österreich geleisteten Arbeitsstunden sinken. Österreich arbeitet heute weniger h als vor 20 Jahren. Die Folge ist die Teilzeitquote steigt. Die Arbeit verteilt sich nur auf mehr Menschen.

Dazu habe ich eine interessante Folie:


_aktuell/20250326114642.png


zitat..
HAR80 schrieb: Nicht die Menschen fragen mehr Teilzeit nach, die Firmen bieten immer öfter nur noch Teilzeit an.

Das ist zum Teil richtig. Bei uns z.B. fragen selbst Lehrlinge nach der Möglichteit, die Lehre in Teilzeit zu absolvieren...

Das Problem liegt darin, dass die Anreize für Vollzeitarbeit fehlen. Der Unterschied Teil- zu Vollzeit wird aufgrund der Steuerbelastung großteils aufgefressen: Jahreseinkommen unter 13.308 € sind steuerfrei, hingegen Einkommen von 21.617 bis 35.836 € mit 30% besteuert, usw.
Damit steigt das Unverständnis, für ein bisschen mehr Geld (viel) mehr arbeiten zu müssen.

Man könnte auch süffisant sagen, dass die sog. Leistungsträger (aka "starke Schultern") bestraft werden. 

Was für eine Entwicklung - hausgemacht.


1
  •  Chri3333
  •   Bronze-Award
26.3.2025  (#1440)
Unser gesamtes Steuersystem ist halt wie erwähnt einfach Mist...
Flatex z.b 15% schon ab den ersten Euro schon haben wir ein Leistungsorientiertes System.
Am deprimiertesten war es früher für mich wo man zb. bei einer Gehaltserhöhung von 150€/Monat 42% steuer abdrücken musste + SV also gut 60% waren sofort wieder weg.

Braucht man sich nicht wundern wenn jeder nur noch Teilzeit arbeiten möchte

1
  •  sir0x
  •   Bronze-Award
26.3.2025  (#1441)
Ob deine Rechnung so aufgeht?

Wennst aktuell die Höchstbemessungsgrundlage verdienst, dann zahlst <19% Lohnsteuer. Und wennst dann auch noch Kinder hast bist schon unter deiner Flattax.

1


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