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Duschrohr hab ich noch nie realisiert. Wasser und Wärmemengenzähler kannst nix falsch machen.. Alles andere auch zu deinen Kollegen kann ich dir garantieren. Planen kann so was z. B. Arne, der aber ziemlich viel um die Ohren hat. Oder du lässt es in eigenregie so umsetzen und vertraust hier aufs Forum. Wir wissen alle wie es richtig geht |
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Arne Worte" der Planer plant, der Hersteller verkauft und der Heizi setzt um wenn er keine Ahnung hat. Hersteller wollen nichts spezielles planen, nur für die Masse störungsfreien Anlagen draußen stehen haben. Des halb bauen die mit Puffer weil die ERR ERR [Einzelraumregelung] dazwischen funkt |
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Duschrohr geht mM nur gscheit mit seperatem Frischwasserstationen. Auf die maximale Durchflussmenge muss man halt aufpassen, da die Duschrohre hier begrenzt sind. |
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Benutzername = Arne? Umsetzen würde mein Heizungsbauer. Ich traue euch natürlich auch. Will aber euch auch nicht andauernd stören. Im Prinzip passt also die Hydraulik, die aus dem letzten Posting. Ob da noch weitere Kleinteile bzw. Sicherheitseinrichtungen wie Rückstauklappen, Überströmventile gebraucht werden, müsste dann wenigstens der Heizungsbauer sagen können. (Sieht man ohne diese Pumpengruppe direkt an der Inneninheit, wieviel bar im Heizungskreis enthalten ist?)
Also eine zweite Friwa? Bzgl. Durchflussmenge habe ich nichts auf der Webseite gefunden und mal den Hersteller angeschrieben. |
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Genau wie in Beitrag 16, nur Umschaltventil, keine Zusätzlich Pumpengruppe, keine Rückschlagklappen, Thermosyphon im Ww Abgang und Heizungs Vl und Rl am Speicher. Deine Inneneinheit hat einen Heizstab eingebaut. Diesen bitte nicht für Überhitzung nutzen, das ist reinste Verschwendung. |
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Arne ist Arne Komposch, Username @dyarne ,eine Koryphäe hier im ESH ESH [Energiesparhaus] Forum - u.a. der Mann, der den RGK RGK [Ringgrabenkollektor] erst so richtig salonfähig gemacht hat. Er kennt zumindest Menschen, die auch komplizierte Hydrauliken rechnen können. Ich kenne ein Duschrohr mit WRG auch nicht persönlich, aber extra dafür noch einen Speicher einzubauen halte ich für nicht sehr effizient. Persönlich glaub ich, dass die räumliche Nähe Duschrohr - WW-Speicher relevant ist. Thema PV und Heizstab ist für mich immer sehr gruselig, wenn die WPWP [Wärmepumpe] daneben steht. Um in Arnes Worten zu bleiben, eine WPWP [Wärmepumpe] veredelt den Strom, ein Heizstab verschwendet ihn. Detto ist eine Heizung für den Hauseingang und die Einfahrt zu sehen. Du benötigst da einen eigenen, speziellen Kreis, da natürlich Frostschutzmittel in den Rohren drin sein muss. Und du benötigst wirklich Unmengen an Wärme, da im Winter bei Schneefall nennenswert etwas zusammenzubringen. Ich hab mir das selbst schon überlegt, da leider unsere Einfahrt bei 18° Neigung im Winter komplett im Schatten liegt. Wasserführende Systeme hab ich aufgrund der Komplexität gleich mal verworfen, und bei dem Verbrauch einer Stromheizung (allein schon der Einbau in einer Asphaltdecke kostet eine Lawine!) park ich das Auto lieber unten an der Straße oder salze von mir aus den Weg. Mir kommt vor, so Dinge wie Heizstab, wasserführender Kamin, oder gar Straßenheizung klingen im ersten Moment ganz super oder komfortabel, aber im Detail oder in der Realisierbarkeit verlieren diese Wörter sehr schnell an Glanz. (Just my 50 cents.) |
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Ich hätte jetzt einn Heizstab direkt an den Puffer gehängt, um Überschuss-Strom an den Heizstab zu geben, wenn die Wärmepumpe an seine Grenze 50-58° gekommen ist. Ich denke, auch wenn ein Heizstab verschwendet, ist es trotzdem besser als den Strom extrem günstig an das Stromnetz einzuspeisen. Ach, von ihm hatte ich glaub mal Lob erhalten, weil meine 36 Heizkreise maximal 6% untereinander abweichen. Bei der Planung der Heizkreise hatte mit Johan geholfen. Die WPWP [Wärmepumpe] hat ja eine maximale Temperatur, die er aufladen kann. Wenn man folgende Logik einbringen könnte wäre es meiner Meinung nach ideal:
Genau hier würde ggf. ein wasserführender Kamin ins Spiel kommen, da ich sehr gut an Holz rankomme. Ebensi will meine Frau unbedingt einen Kaminoffen. Der Mehrpreis zum wasserführenden wäre gering. (abgesehen von der Hydraulik). Wobei nach meinem letzten Update des Hydraulik-Schemas ja ein Pumpenkreis/Mischer übrigbleibt. Weiteres: 1. Das mit dem Duschrohr werde ich vmtl. sein lassen. Habe das zwar in das Hydraulikschema eingezeichnet, aber keine Antwort wegen der Durchflussmenge erhalten. (Außer ich probiere auf gut Glück aus und schalte per Umschaltventil manuel um) 2. Was sagt ihr zu dem Kompakt-Wasserverteiler. Ist so ein Teil üblich, bzw. gut von mir mit 5 Abgängen dimensioniert? |
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Würde mich wundern, wenn du den wasserführenden Kamin bei Stromausfall einheizen darfst. Somit wird in meinen Augen der große Vorteil eines Kamins (Blackoutsicher) ad absurdum geführt. |
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Warum in Verbindung mit "stromausfall"? Wäre ja sicherlich gut, wenn man die WPWP [Wärmepumpe] bei Minus-Temperaturen entlastet und den Überschuss (falls Puffer nicht ausreicht) an die Straßenheizung weitergibt, statt dass die thermische Ablaufsicherung schneller einspringt. Wüste nicht, wie kompliziert dann die Hydraulik wird. Aber @Akani hat für mich das Thema größtenteils wegdiskutiert. Die Ideen entfachen immer wieder, weil ich nie die dazugehörige Hydraulik gesehen habe und nach den Diskussionen mit meiner Frau |
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Ich versteh das Denken. Wenn kaminofen dann nur Raumluft, nicht in die Heizung. Das Kostet alles haufenweise. Den Puffer der bei deinem Boschsystem drin wäre ist ein Kombipuffer, friwa und Heizun in einem. Dazu müsstest du fürs richtige System auf entlademischer umbauen und da mit 2 Puffern oder Puffer und Warmwaserspeicher umsetzen. Das ist alles quatsch, verpasst das lieber für andere Netitigkeiten im Haus. Die Heizung die du da bauen willst wird dich in Wartung und Instandsetzung in ein paar Jahren haufenweise Geld verschlingen |
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Bosch (Außendienstmitarbeiter) selber hatte mit nämlich dieses Beispiel geschickt, mit dem Puffer/Kombipuffer den ich habe. Meine Anforderung vor der Bestellung war nämlich, dass ich mit dem Gedanken eines wasserführenden Kamins spiele und die Geräte flexibel/tauglich sein sollten. Findet ihr den 5-fach Wasserteiler sonst in dem Schema in Ordnung? Mache mir heute etwas Gedanken über die Abrechnung und den benötigten Wasser- und Wärmemengen und Stromzähler |
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Dann viel Erfolg. Hier klink ich mich aus |
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Sorry Akani, dass ich mich eventuell bei diesem Thema "wiederholt" habe. Mich hat es nur etwas irritiert, weil ich versucht habe deine Infos mit den Infos von Bosch gegenüberzustellen. |
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Im oberen Bild siehst du was der Puffee in der Anlage bewirkt. Darunter welche Art von Puffereinbindung Sinn macht. Es gibt eigentlich nur 2 Arten, entweder in Reihe oder mit anderen Heizsystemen mit Entnahmemischer. |
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Hey Akani, vielen Dank für die Informationen. Ich versuche das mal später etwas mehr zu verstehen und lasse das Thema "Kamin" dir gegenüber mal etwas zu ruhen. Habe ebenso Arne bzgl. Planung angeschrieben, aber leider noch keine Antwort erhalten. Vielleicht könnte der eine oder andere aber ein Feedback zu folgenden Fragen geben: 1. In der Bestellung war noch ein Schlammabscheider und Luftabscheider enthalten. Wo sollte ich diese sinnvollerweise in meiner Planung platzieren? Schlammabscheider so nah wie möglich am Rücklauf der Inneneinheit und Luftabscheider so nah wie möglich am Vorlauf der Inneneinheit? 2. Ich müsste noch im Vor- und Rücklauf des Puffers (H2 und H12) ein Wärmemengenzäher anbringen. Was nimmt man hier prinzipiell für ein QN, da das Wasser hier ja zirkuliert? 3. Was für ein Heizstab (1 1/2") würdet ihr für den Puffer empfehlen? Was nimmt man hier üblicherweise für eine größe.? Ich habe nur folgendes gelesen: "Der Heizstab sollte so klein wie möglich, aber so groß wie nötig sein". Weiß aber nicht, an welchen Größen man sich hier orientiren? (750L Pufferspeicher, PV-Anlage in ersten Ausbauzustand = ca. 13 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung], später bis zu 24 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]). 4. Aufgrund von Flow30 sind unsere Anbindeleitungen der Heizkreisverteiler = 35x1,5 (Edelstahl). Die Fernwärmeleitung zwischen Innen- und Außeneineit ist DN40. Was sollte ich führ Durchmesser für die Verrohrung im Technikraum nehmen? Also zwischen Innenheit (1"-Anschluss) > Puffer (1 1/2" - Anschluss) > Frischwasserstation (1" - Anchluss). Da alle Komponenten oder Geräte größtenteils mit 1 Zoll unterwegs sind, lieber 28x1,2 nehmen? Wäre dann Innendurchmesser 25,6 (1 Zoll Innendurchmesser). |
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Wegen mir kannst du das Thema Puffer schon weiter führen, kommen eh die gleichen Antworten. Zu 1 den Schlammabscheider hoffentlich Magnetit! Inden Rl der Anlage zur Inneneinheit um deine Geräte zu schützen. Den Luftabschedeer am VL VL [Vorlauf], richtig Zu 2 QN 1,5m3/h DN15 Zu 3 würde mir hier einen Stufenlos Regelbaren nehmen den die Pv regelt. Hatte da damals mal welche gefunden in Leistungsstufen 3/6/9/12 Kw. Zu 4 28er sollte reichen, nobel wäre 35er für den Heizkreis |
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Ja. Artikel 7738330169 (Magnetit-/Schlammabscheider 1 1/4 + EPP) Geht klar. Für den Puffer 1,5m³/h. Für die Heizkreisverteiler hatte ich an 0,6 gedacht. Die Verjünhung auf DN15 sollte auch kein Problem sein Gefunden habe ich:
Aus Interesse: Kann man an einen Puffer eigentlich mehrere Heizstäbe platzieren, wenn man die anderen Anschlüsse dafür msisbraucht? Zu 4: Ja mit 28mm wäre es durchgängig identisch und die Fittinge etwas günstiger. Kann man eigentlich an einen Puffer meh |
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Hallo zusammen, habe die Übersicht mit den fehlenden Teilen aktualisiert. Heizkreise sind komplett in 35mm. Also dann gleich den Rest auch in 35? Also von Inneneinheit zum Puffer, vom Puffer zur FriWa (Anschlüsse von der Friwa sind 1"). Drei-Wege-Ventil 28mm. Am Freitag habe ich eine Besprechung mit dem Außendienstmitarbeiter und versuche all meine offenen Fragen dort zu platzieren. In diesem Forum hätte ich noch folgende Fragen: A: Alle Rohre werden mit Armaflex gedämmt. Müsste man weitere Maßnahmen treffen, wenn die FBH FBH [Fußbodenheizung] auch als Kühlung genutzt werden soll, auch wenn dies nicht sehr viel bringt. Beispiel "Taupunktfühler an den Vorlauf (in der Nähe der Inneneinheit). B: Ist dem der Wärmepumpe beim Abtau-Programm prinzipiell egal, ob zu dem Zeitpunkt die Weichen für Puffer (Warmwasser) oder Fußbodenheizung stehen? (Vom Volumen her betrachtet hätte ich in meinem Fall in beiden Kreisen genug Wasser drin). C: Bevorzugt ihr Temperaturfühler am Puffer eher Außen (dafür gibt es außen Klammern) oder lieber per Tauchhülsen? D: Die Idee mit dem Duschrohr und dem 3-Wege-Ventil verwerfen? E: Vielleicht @Akani, da du Erfahrung mit Buderus hast: In dem Schema oben ist eine Füllkombination zum automatischen Be- und Nachfüllen. Ich denke, er regelt dann beide Kreise (Puffer und FBH FBH [Fußbodenheizung]). Da evtl. keine separate Pumpen/Mischergruppe genutzt werden soll (macht ja auch kein Sinn), sehe ich dann den Druck und die Temperaturen für den FB-Heizkreis nicht direkt. Die Inneneinheit zeigt dann sicherlich immer nur die Werte des aktiven Kreises an ne? |
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Du kannst gerne alles in 35 machen, ist Strömungstechnisch günstiger, aber nicht das Material. Hab in der Beziehung schon immer bissl größer dimensioniert. Zum Schema, Pumpengruppe weglassen, ebenso die Rückschlagklappe im Rl Puffer. Hier lieber Thermosyphons. Auch die Umschaltventile, da reicht eines, sonst hast duscht das Problem Druck weil komplett weggesperrt. Mit dem Duschrohr kenn ich mich nicht aus, Zum Puffer Lieber Tauchhülsen verbauen, am besten min. 200mm um wirklich auch im Puffer zu fühlen Taupunktwächter wäre bei Aktiver Kühlung definitiv angebracht. Wenn du ohne ERR ERR [Einzelraumregelung] betreibst, sollte der Wasserinhalt auch in den HK locker reichen |
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Stört die Rückschlagklappe trotzdem, auch wenn ein Thermosypon realisiert wird? Habe das mal angepasst und Pumpengruppe rausgestrichen. Da hatte ich gedacht, die Umschaltventile lenken beide gleichzeitig in den Puffer oder lenken beide in die Fußbodenheizung. Entweder Puffer oder FBH FBH [Fußbodenheizung]. D.h. vmtl, den Umschaltventil im Vorlauf und der Rücklauf ergibt sich automatisch. Dann wären ja zwei Rückschlagklappen und/oder Thermosyphons ggf. sinnvoll. Die Richtung der Symbole (Rückschlagklappe) muss ich mir noch anschauen. Vielleicht könnte noch @dyarne evtl. ein kurzes feedback geben, ob ich so in die gespräche mit dem außendienstmitarbeiter morgen früh gehen kann. |
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Ein Thermosiphon gehört immer auf das warme Rohr und verhindert Mikrozirkulation im Rohr. Der Nachteil einer Rückschlagklappe ist der Mindestdruck, der benötigt wird, um sie in Fließrichtung aufzubekommen. So sind dann keine kleinen Volumenströme möglich, welche aber beim WW WW [Warmwasser] Bereiten für eine gute Schichtung in Speicher notwendig sind. P.S.: Du hast zwar mit Flow30 eine super effiziente Senke eingebaut, verschleuderst aber mit Puffer und Heizstab unnötigerweise viel Energie. So ganz hab ich das Konzept noch nicht verstanden... |
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