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Wo soll das Eis dann sein wenn der Wärmetauscher blitz-blank ist? Bei meiner AERO ALM 2-8 wurde der Minmalwert der Ladepumpe im Heizbetrieb von ursprünglich 60% auf 35 % reduziert. Dadurch bekomme ich bei gleicher Leistung mehr Spreizung, was ich für sehr sinnvoll halte. Damit liege ich immer noch deutlich höher als der minmal erforderliche Durchfluss von 6 Liter/Minute. Das Sieb wurde von etwa 1 Woche gereinigt. Bei Lambda kann man die gewünschte Spreizung sogar einstellen. |
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Ich habe nur gemeint, dass sich bei Temperaturen unter 0° C prinzipiell Eis bilden kann. Wie schnell und wie viel etc. hängt dann natürlich noch von weiteren Faktoren ab. Vmtl. wird deine WP WP [Wärmepumpe] aktuell auch nicht alle paar Minuten abtauen? Die Frage ist aber immer noch welches drastische Problem die häufigeren Abtauvorgänge bei dir verursachen? Wenns bei dir immer und dauerhaft weniger Vereist, kannst du die Werte ja anpassen (lassen). Wenn der Wärmetauscher dann bei sehr ungünstigen Bedingungen stärker vereist kann es natürlich sein dass zum Abtauen mehr Energie notwendig ist. Das muss der Puffer / FBH bzw. was auch immer du verbaut hast liefern können. Dann passt ja alles 👍 Die ganzen Zusatzinfos konnte man aber dem Bild nicht entnehmen 😉 Tja, bei IDM halt nicht... Was verbessert sich bei dir durch die höhere Spreizung? Gab es da vorher Probleme? Hier noch eine Momentaufnahme der Werte, meiner Anlage... vllt. kannst du ja was damit anfangen, ich wüsste momentan aber nicht was. ![]() |
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Hatte jeman schon mal die Störung "Niederdruck K1 Druckstörung"? Wenn ja, kennt jamand die Ursache und was dagegen unternommen wurde? Oder ist das unbedeutend? |
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Wenns nur sporadisch auftritt ist es OK, bei 3x mal in 24 Stunden ist es eine verriegelnde Sperre, heißt es im Manual. Hier sollte dann ein Techniker kommen? Wann ist es aufgetreten? Bei der Abtauung? Hast du die Werte jetzt erhöht? |
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Hallo liebe WP WP [Wärmepumpe] Experten, bin neu hier im Forum und im Wärmepumpenthema. Beschäftige mich jetzt seit kurzer Zeit mit der Planung unsere Gas Brennwertheizung (incl. Warmwasserbereitung) durch eine WP WP [Wärmepumpe] zu ersetzen. Kurz zur Situation. Es handelt sich um einen Altbau Bj. 1969 mit Anbau aus 1999. Im letzten Jahr ist die Fassade am Altbau mit 14 cm Dämmung gemacht worden und die Fenster sind ausgetauscht. Dach ist mit 10cm Isolierung zwischen den Sparren gemacht worden. Heizlastberechnung liegt vor. Gebäudeheizlast demnach 7.9KW. Heizlast laut Verbrauchsabschätzung 7,3kW. Beheitzte Fläche ca 180m2. Momentan leben 4 Personen im Haus. Bin bei der Recherche auch über IDM gestolpert. Unser Händler in der Nähe hat mir die IPump ALM angeboten worden. Allerdings die Version ALM 4 -12. Meiner ersten Einschätzung nach wäre die kleine 2 - 8 besser. Da würde mich eure Einschätzung interessieren. Eine Sache hier im Faden, die ich nicht recht verstehe, ist mir aufgefallen: Auf Seite 3 im Beitrag wird berichtet, dass sich der minimale Leistung im Heizbetrieb nur noch auf 25% einstellen lässt und damit würde die minimal einstellbare Leistung auf ca. 3kW begrenzt. Da müsst ihr mir helfen, das versteh ich nicht. Bezieht sich die Prozentangabe zur minimalen Leistung nicht auf die maximale Leistung? 25% von 8kW sind doch genau 2kW. Viele Grüße Wolfgang |
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Der Kompressor braucht 400W bei 20%, ergibt bei COP 5 eine therm. Leistung von 2kW. Bei 25% sind es 500W und entsprechend 2,5kW. wenn der COP >6 ist (wie zur Zeit) ist die Leistung >3kW. |
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Danke, kann ich nachvollziehen. Mir ist nur noch nicht klar worauf sich die 20% beziehen. 100% wären 2kW Leistungsaufnahme. In deinem Beispiel (COP 6, 10Grad und Vorlauf 35 Grad) sind 0,41kW minimale Leistungsaufnahme und 1,81kW maximale Leistung angegeben. Also ca 23% |
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Das sind halt alles nur Abschätzungen, so genau gehts nicht hin... bei VL VL [Vorlauf] 35°C ist der COP vllt. auch wieder etwas niedriger... Je nach Heizsystem, kanns auch gut sein, dass du bei 10°C AT AT [Außentemperatur] keine 35°C VL VL [Vorlauf] mehr brauchst, wodurch die Leistung noch höher wird. Der größere Unterschied ist halt dann die thermische Leistung. Wäre die etwas niedriger könnten vmtl. leichter ein paar Takte eingespart werden, halt vor allem in der Übergangszeit. Hast du Fußbodenheizung oder Heizkörper? Würde dir aber auf jeden Fall von der 4-12 abraten, die ist zu groß und du wirst das Takten nicht in den Griff bekommen. |
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Okay, versteh ich jetzt so ungefähr. Sind halt Einzahlangaben die einen weiten Bereich von Außentemperaturen und Vorlauftemperaturen abdecken. Wir haben Heizkörper im ALtbau . Um eine Vorlauftemperatur von 45 Grad zu erreichen müssten laut Heizlastberechnung noch einige Körper getauscht werden. Im Anhang habe ich meine Heizlast von 9KW (in blau) in die Heizleistungskurven von IDM ALM 4-12 und 2-8 eingetragen. Meiner Meinung nach wird deutlich, dass die 8-12er ab 4Grad nicht mehr durchgehend laufen kann und die 2-8er wesentlich besser zum Anforderungsprofil passt? Oder gibt es noch andere Argumente die zu beachten sind. z.B. Abtauen oder höherer Verschleiss durch stärkere Belastung der kleineren Anlage. ![]() |
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Erstmal zu der Heizlast von 9 kW. Hier kann man sich vmtl. vortrefflich streiten, viel dazu steht aber z.B. hier: https://www.energiesparhaus.at/forum-auslegung-tiefenbohrung/76369_1#796434 Ich würde hier bei 7.9 kW oder auch den erwähnten 7.3 kW bleiben. Aus den Graphen wird ja auch deutlich ersichtlich, dass die 2-8 bei dir wohl besser passen wird. Spar dir das Geld für die größere Anlage und schau lieber, dass du mit der VL VL [Vorlauf] Temp noch weiter runter kommst. Dann passt die 2-8 noch besser und du sparst auch im Betrieb noch etwas mehr. Evtl. kannst du vorhandene Heizkörper auch noch kostengünstig ertüchtigen (Lüfter etc.). Was mir noch einfällt und vielen die vom Altbau kommen nicht richtig einleuchtet (war bei mir anfangs auch so), ist dass es nicht mehr so richtig gut machbar ist sehr hohe Temperaturunterschiede zw. einzelnen Räumen zu bekommen (z.B. Flur 16°C, Wohnzimmer daneben 22°C). Möglich ist es vllt., wenn man im betreffenden Raum die Heizung komplett abdreht (so wie man es halt früher gemacht hat), die Folge wird dann aber sein, dass der wärmere Raum indirekt die anderen mitheizt --> höhere VL VL [Vorlauf] Temp notwendig (bei "Verbrenner" Heizungen ja fast egal). Da du die Gebäudehülle ja schon saniert hast könntest du diesen Punkt noch überprüfen. Außer niedrigeren VL VL [Vorlauf] Temperaturen hast du auch noch eine Komfortsteigerung, wenn es im ganzen Haus angenehm warm ist. Ist eher im Bereich um 0 Grad (mit Nebel etc.) ein Thema... ab -5°C eher seltener notwendig. Bei 55°C VL VL [Vorlauf] dann aber evtl. doch noch etwas öfter --> Beste Lösung wäre wohl die VL VL [Vorlauf] Temp. runter zu bekommen 😉 Meiner Meinung nach sollte so ein Premium Produkt aus Europa zumindest für einige Stunden im Jahr die versprochene Maximalleistung liefern können ohne über Gebühr verschlissen zu werden. Takten sehe ich da eher als Problem an. Und vmtl. hat eine Heizperiode längere Zeiträume > 4°C ( Takten der 4-12, noch mit den 9kW Heizlast) als Zeiträume < -7°C. Zudem sind die Kurven meiner Meinung nach auch sehr pesimistisch. Bei sehr tiefen Temperaturen ist es ja meist sonnig, evtl. sind die solaren Gewinne in der Realität höher als berechnet. Bei wärmeren Außentemperaturen wirst du wohl keine 55°C VL VL [Vorlauf] mehr benötigen... das Takten könnte noch früher beginnen. Als Besitzer einer iPump würde ich dir davon abraten. Nimm lieber die Hydraulikstation mit extra Trinkwasserspeicher, sollte ein Heizungspuffer notwendig sein schau drauf, dass dieser in Serie im Rücklauf installiert wird. Sollte es ein Kombispeicher (Heizungspuffer unten, WW oben, wie bei der iPump, den gibts auch separat) werden, schau auch hier drauf, dass der Heizungspuffer in Serie im Rücklauf installiert wird. Je nach Situation im Heizraum (Umgebung Grundriss etc.) könnte es auch Sinn machen den WW WW [Warmwasser] Speicher durch eine Brauchwasserwärmepumpe zu ersetzen. Eventuell ist die Entfeuchtung/ Kühlung dort ja auch ein Thema.
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Sieh zu dass du ihn nicht bekommst, Puffer im RL RL [Rücklauf]( in Serie) nur separat, nie kombinieren |
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Ich bin fest davon überzeugt, dass die 2-8 ausreicht. Aber warum die iPump, ich würde die Aero ALM 2-8 mit R290 nehmen. Wenn möglich mit 2 getrennten Speichern, einen für Warmwasser mit Frischwasserststion und einen zur Heizungsunterstützung, hier das T-Stück nicht vergessen! Bei einem Kombispeicher auf keinen Fall den Hygenik 3.0, da hier der Anschluss für den Rücklauf im Warmwasserbetrieb fehlt. Im Warmwasserbetrieb sollte der RL RL [Rücklauf] kurz über der Trennscheibe, im Heizungsbetrieb unten am Puffer liegen. Dazu braucht man im RL RL [Rücklauf] der Wärmepumpe wie im VL VL [Vorlauf] das gleiche 3-Wege Ventil wie es in der Inneneinheit eingebaut ist. Schau Dir mal die Lambda mit 10 kW an, die soll bis zu 2 kW herunter modulieren können und hat einen anderen Verdichter, der wohl auch bei der kleinen Leistung kein Problem mit der Schmierung hat. Die iDM kommt halt nur herunter auf ewa 3 kW, obwohl im Datenblatt etwa 2 kW steht! Das Problem ist wohl, dass bei zu geringer Leistung, also Drehzahl des Verdichters, der Ölfilm abreißt. |
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Danke für die ausführliche und hilfreiche Antwort. Leider will mir mein Händler die kleine Anlage nicht verkaufen![]() Das mit dem WP WP [Wärmepumpe] gerechtem Heizverhalten hatte ich schon gelesen und versuch das jetzt schon mit der Gasheizung umzusetzen. Auch wenn es hier nicht so wichtig ist. Weiteres Absenken des Vorlaufs durch den Austauch einzelner Heizkörper ist geplant. Ich war bisher der Meinung die IPump hat getrennte Puffer- (100l) und Warmwasserspeicher (270l). Stimmt das nivcht? ![]() Und hat die Hygienik Frischwasserstation nicht per se einen Pufferspeicher. Schönen Gruß Wolfgang |
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Hallo OBpunkt, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: IDM Aero ALM 2-8 Stromverbrauch und Optimierung |
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@ ▾ Herby1949 Auch dir Danke. Unsere Beiträge haben sich überschnitten. Übrigens hat mein Händler behauptet, er könne die große 4 -12 problemlos auf 2kW runterregeln! |
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Haha! Das Datenblatt lügt, er weiss es besser! ![]() Hast du dir schon überlegt den Insti zu wechseln? |
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Händler hat gar nix damit zu tun die WP WP [Wärmepumpe] aus zu legen. Der soll verkaufen. Wenn er dir die richtige nicht verkaufen kann, such dir bitte einen anderen. Und er kann da schon gleich gar nix regeln |
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Ja, ist jetzt nicht wichtig, du hast aber jetzt die Super Möglichkeit auszuprobieren wie weit du runter kommst etc. was dir dann bei der Auslegung der WP WP [Wärmepumpe] viel helfen kann. Doch das stimmt. In der iPump ist der Puffer aber als paralleler Puffer mit Mischerkreis eingebunden, was schonend ausgedrückt nicht das effizienteste ist. Jetzt den nackten Speicher aus der iPump zu nehmen und dann die Hydraulik wie von der iPump vom Heizungsbauer und um diesen rumbauen zu lassen sieht zwar anders aus, ist in der Sache aber das gleiche. Da hier auch noch Puffer mit Frischwasserstation erwähnt wurde: Überleg dir das sehr gut. Technisch eine feine Lösung, beim EFH aber eigentlich nicht notwendig. Ein guter (Wärmepumpen) WW Speicher tuts auch. Ist günstiger, einfacher zu installieren und braucht nicht noch extra Pumpen. |
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Okay, also besser keine IPump und für meine Situation (4Pesonen Haushalt) keine Frischwasserstation (warum eigentlich) Worin unterscheidet sich ein Wärmepumpen WW WW [Warmwasser] Speicher von normalen? Sollte man, um PV besser zu nutzen, den Pufferspeicher etwas größer wählen? |
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Günstiger, einfacherer Aufbau etc. Zur Angst vor Legionellen: https://www.energiesparhaus.at/forum-legionellen-mythen-und-fakten/71305 Großer effizienter Wärmetauscher, damit die VL VL [Vorlauf] Temp. nicht viel höher als die WW WW [Warmwasser] Soll Temp. sein muss. Eventuell könnte aber ein schon vorhandener Speicher auch noch ok sein. Wenn alles einzeln ist liese sich der später ja auch noch einfach tauschen. Ist der zu üppig dimensioniert könnten Legionellen doch wieder ein Thema werden. Die Frage ist auch wie viel dass dann im Zweifel wirklich bringt... Ich würde schauen, dass dann in der Regel 1 WW WW [Warmwasser] pro Tag reicht, welche du dann Nachmittags machst (oder halt die bei dir beste Kombination aus Außentemperatur und PV ertrag). Aber bevor du viel Aufwand und Geld in eine Trink WW WW [Warmwasser] Speicherung steckst, würde ich prüfen ob nicht ein paar PV Module noch irgendwo hin gepackt werden können. Und wie gesagt: eventuell wäre eine Brauchwasserwärmepumpe auch noch eine Überlegung wert. |
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Wenn Dein Heizungsbauer bei einer Heizlast von etwas über 7 kW eine WP WP [Wärmepumpe] mit 4-12 kW einbauen will, hat er keine Ahnung und dann würde ich mir von ihm auch keine einbauen lassen. Um die Zerstörung der Schichtung zu vermeiden, ist ein 2 Speicher System mit z. B. jeweils 500 Liter die beste Lösung, natürlich beide mit Heizungswasser gefüllt (sh. unten, muss aber keine Lambdy sein). Aus hygenischen Gründen würde ich dann einen für die Warmwasserversorgung nutzen (höheres Temperaturniveau), aber mit einer Frischwasserstation z. B. der FRISTAR3 WP WP [Wärmepumpe]. Bei einem Boiler mit z. B. 300 Liter Trinkwasser musst Du das Wasser, um Legionellen zu vermeiden, mindestens einmal pro Woche auf 60 °C erwärmen, das geht sicher nur mit einem COP um 2. Das ist bei einer FW-Sation nicht notwendig! Bei der Kombispeicherlösung sollte der Puffer eine Trennscheibe haben, an den VL VL [Vorlauf]-Anschlüssen Einströmbremsen (WP'en haben, je nach Leistungklasse, Volumenströme von z. B. 2 qm/h) und wie unten zu sehen, müssen der VL VL [Vorlauf] und RL RL [Rücklauf] über ein 3-Wege-Ventil umgeschaltet werden. Um PV-Strom besser nutzen zu können, würde ich einen Kombispeicher mit 800 oder 1000 Liter nehmen, wenn Platz im Heizungsraum ist. Am Heizungs-VL zum Puffer sieht man auch das "berühmte" T-Stück, an dem ein größer Teil des Volumenstroms direkt zu den Heizkriesen geht und nur der Rest in den Puffer. Das führt zu langen PLaufzeiten der WP WP [Wärmepumpe]. Als Speicher würde ich mir beispeilhaft die EPS (Kombispeicher) oder SPS (2-Speicher-System) Speicher von Themic mal anschauen https://www.thermic-energy.com/pufferpeicher/ Es gibt natürlich auch andere Hersteller. Wenn möglich mit einer 20 cm starken Dämmung um Abstrahlverluste zu minimieren. ![]() ![]() |
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Hast du den oben verlinkten Thread gelesen? Nochmal: https://www.energiesparhaus.at/forum-legionellen-mythen-und-fakten/71305 Kurzfassung: Im EFH ist v.a. ohne Zirkulationsleitung die Angst vor Legionellen unbegründet, sofern selten genutzte Leitungen hin und wieder gespült werden. Ich hab schließlich den großen Greenwater mit 450l WW WW [Warmwasser] und 300l Heizungswasser, und natürlich noch nie eine "Abtötung" durchgeführt - weils einfach nicht notwendig ist. Und wir alle leben noch. 🤟 Ich verstehe diese Pufferspeicherorgie nicht. Warum soll man sich ohne Not sündteure, ineffiziente und lebensdauervermindernde Technik einbauen lassen, nur um vermeintlich ein paar kWh speichern zu können? Denn bekanntlich ist's im Winter schnell finster. Da gibt es 0 PV Überschuss, welcher im Wasser "gespeichert" werden kann, und im Sommer bringt dir die ganze Wasser"speicher"ei nix, da man normalerweise nicht den WW WW [Warmwasser] Bedarf eines öffentlichen Schwimmbades hat... 😜 Ein Pufferspeicher hat parallel zur WP WP [Wärmepumpe] und Heizung nix verloren. Einzige Pufferspeicherausnahme ist ein kleiner serieller Pufferspeicher im RL RL [Rücklauf] der Heizung, wenn das Heizwasservolumen der Heizkörper zum Abtauen von LWP LWP [Luftwärmepumpe] nicht reicht. WP-geeigneter WW WW [Warmwasser] Boiler über 3-Wege Ventil angeschlossen (entweder Heizen oder WW WW [Warmwasser]) - zack, und fertig. - Kein Puffer. - Keine zusätzlichen Pumpen und deren Regelung. - Keine zusätzlichen Mischer. - Viel gewonnener Platz im Technikraum. 😜
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