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Motorbezogene Versicherungssteuer bei E-Autos & Sachbezug

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  •  americium
  •   Silber-Award
27.2. - 4.4.2025
452 Antworten | 81 Autoren 452
63
515
Motorbezogene kommt - Sachbezug bei E-Firmenautos ist nicht zu finden...


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Können wir nur mehr hoffen, dass es moderat ausfällt..

  •  El_aurare
7.3.2025  (#301)
Also ohne eigene PV muss man dann jetzt eigentlich wieder Idealist sein um sich ein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] zu kaufen.

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Hallo americium,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Motorbezogene Versicherungssteuer bei E-Autos & Sachbezug

  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
8.3.2025  (#302)
Ich bleib ruhig weil es uns persönlich gut geht.
Aber da hat man sich wieder ein komplettes Bürokratiemonster einfallen lassen, statt ein simples Modell das halbwegs gerecht ist, und vor allem komplett auf die soziale Verträglichkeit vergessen wieder.

Warum kann man nicht statt komplizierter Formeln eine Pauschale machen die dafür sozial gestaffelt ist.

So wird jeder Haushalt bestraft, der weniger Einkommen hat und trotzdem was für die Umwelt tun wollte.

Ganz ehrlich, bei uns kosten künftig beide Autos zusammen 700€/Jahr mehr. Ob ich das merke bezweifle ich eher...  Aber vor 2 Jahren wie wir unseren Tesla gekauft haben, war mein Einkommen gerade eher mauer (aber die Änderung schon absehbar) und meine Frau in Karenz. Da hätte es weh getan muss ich ehrlich sagen.

Jedes Elektroauto muss der Gesellschaft mehr wert sein als der simpelste Verbrennerkleinwagen.

Ich meine, so ein 75PS Benzinkleinwagen belastet die Umwelt trotzdem ungleich mehr als selbst ein Porsche Taycan Turbo S.

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  •  Breitfuss
  •   Gold-Award
8.3.2025  (#303)

zitat..
Muehl4tler schrieb:

Bei e-Autos hats sich jetzt nicht viel genommen. Viele haben für einen relativ geringern Aufpreis auf einmal PS starke Fahrzeuge zuhause, welche sie als Verbrenner niemals gekauft hätten - oder über dieses Gesetz beim Kauf im Bilde gewesen wären.

Absolut. Unser 95 PS Benziner (absolut ausreichend, hätte für uns kein PS mehr gebraucht) wurde knapp nach der Nationalratswahl durch 150 kW/204 PS Elektro ersetzt, die Leistung war absolut kein Entscheidungskriterium, eher abschreckend. Hat die Akkugröße aber automatisch mitgebracht. Etwas mehr braucht man ja sowieso für das höhere Gewicht. Rest unnötig.

Es haben sich ja immer wieder mal Leute beschwert, warum die Elektroautos alle so hohe Leistungen haben, das braucht man für ein einfaches A-nach-B-ja gar nicht. Darauf waren die Antworten (auch hier):
a) Verbrauch ist dadurch trotzdem nicht höher, also egal (stimmt weiterhin)
b) ist sowieso steuerfrei, also egal...

Hier sind ja eher diejenigen unterwegs, für die es normal ist, dass ein Auto über 30.000 oder gleich 60.000 Euro kostet, meist ja auch Vielfahrer.
In meinem Umfeld fahren sehr viele (deutlich) unter 10.000 km im Jahr und die meisten wollen dafür auch nicht viel ausgeben, da reicht auch die Basisversion. Möglichst wenig Ausstattung, möglichst wenig Leistung, Kleinwägen mit 60 PS, Kompaktwägen mit 90 PS. Das gibt es bei Elektro einfach gar nicht mehr, Ausnahme: Dacia Spring.
Ehrlicherweise ist auch die Mindest-Leistung bei Benzinern über die Jahre stark angezogen, aber sie ist immer noch ein Stück niedriger als bei Elektrofahrzeugen.

Trotz dem langen Referat zur Leistung: Eigentlich wird die bei korrekt eingetragener Dauerleistung eh human besteuert, das Gewicht ist das, was ordentlich reinhaut und bei kleineren Autos die Elektroversion teils teurer machen als den Verbrenner...


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  •  tempo85
  •   Bronze-Award
8.3.2025  (#304)
Alles fürs Klima!

Da wir die Klimaziele so nicht schaffen werden, hohlen wir uns jetzt das Geld von den PV, E-Auto Besitzer um die Strafzahlungen an die EU zahlen zu können, welche dann damit das Klima (*Sarkasmus) fördert und wir stützen damit unsere Zulieferindustrie welche von Verbrennen mehr profitiert. Win-Win

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  •  Executer
  •   Gold-Award
8.3.2025  (#305)
Wir kommen auch von Ibiza 75PS und Ford Mondeo 116PS zu Hyundai Ioniq 136PS und Kia EV6 238PS. Ich sehe die höhere Leistung als Komfort- und Sicherheitsgewinn. Kann man besteuern (da würde aber Peak und nicht Dauerleistung mehr Sinn machen), geht aber trotzdem Richtung Neidsteuer, oder vielleicht positiver formuliert Luxussteuer. Ich sehe jedenfalls keine rumheizenden Elektrofahrer, wie man das vielleicht suggerieren würde.

Nachdem die (gehobene) Mittelschicht ohnehin Melkkuh der Nation ist, bin ich froh das hier nicht sozial gestaffelt wurde. Soziale Härtefälle bekommen (gerechtfertigt) viele Vergünstigungen, das ist auch gut so. Aber grundsätzlich müssen wir (auch um international bestehen zu können) wieder mehr Leistungsanreize setzen und nicht die Anreize nach "work-life-balance" verstärken. Mit 25h Jobs (ich sprech jetzt nicht von den Müttern mit kleineren Kids) lässt sich unser Standard garantiert nicht halten.

In Summe ist die Besteuerung OK, hätte aber geringer ausfallen müssen (50-400€ jährl).

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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
8.3.2025  (#306)
Ja, die Melkkuh der Nation ist mir auch in den Sinn gekommen wie ich das Ganze gesehen habe.
Mit den höheren Netzgebühren und dem Wegfall vom Klimabonus
sind es bei uns ca 1500€ Mehrbelastung im Jahr. Garnicht Mal so wenig. Sicher gut leistbar bei uns, aber im Grunde genommen forderst du damit schon heraus dass sich gerade die arbeitende Bevölkerung geschröpft vorkommt.

Dinge wie "jetzt Scheiss ich dann auch drauf und flieg halt wieder in den Urlaub" sind mir ehrlicherweise in den Sinn gekommen.

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  •  Miike
  •   Gold-Award
8.3.2025  (#307)
Motorsteuer 2 BEVs: 950€
Wegfall Klimabonus: 1.015€
Steigerung Energiekosten: ~1.000€

zitat..
MalcolmX schrieb: Dinge wie "jetzt Scheiss ich dann auch drauf und flieg halt wieder in den Urlaub"

Wir fliegen nach Griechenland, magst mitkommen?


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  •  Daniel2301
8.3.2025  (#308)

zitat..
Executer schrieb:

──────..
sudo schrieb: "...sowie je Kilogramm des um 900 Kilogramm verringerten Eigengewichts in Kilogramm..."

Dann scheint wohl ORF im Beispiel einen Fehler zu haben.
───────────────

Hmm ok dann sind die Rechenbeispiele falsch (inkl. der von mir).

Elroq 85 mit 2119kg Eigengewicht = 495 €/jährlich

Ist dann trotzdem nur ~90€/Jahr weniger als der Hybrid, kein echter Anreiz für den Elektro.

Ich hab den bmw ix1 und den x1 hybrid 30e verglichen.
elektro rd. 43 mtl
hybrid rd 40mtl 
bei einem kaufpreisunterschied von rd. 10k

gibt ja echt keinen Anreiz mehr Elektro zu fahren 




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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
8.3.2025  (#309)
Naja der Verbrauch und die Servicekosten unterscheiden sich schon noch signifikant.

@­Miike: wenn die nicht in der Hauptsaison (Schulkind) für 2 Wochen an die 10k€ für einen netten Familienurlaub zu viert aufrufen würden 😱). Griechenland wäre tatsächlich Mal ein schönes Ziel. Ich bin 6 Jahre lang geflogen (nicht nur aus Überzeugung, aber zum Teil auch). Egal, anderes Thema komplett. Fliegen ist toll, die Abgase halt weniger.

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  •  Miike
  •   Gold-Award
8.3.2025  (#310)
In der Luxuskategorie buchen wir nicht, wir liegen bei 1,1k pP im Juli mit AI. Aber schon gebucht im Dezember.

zitat..
MalcolmX schrieb: Verbrauch und die Servicekosten unterscheiden sich schon noch signifikant.

Sehe ich auch so. Ich würde mir trotzdem wieder ein EV holen. Wir lieben den lautlosen und kraftvollen Fahrkomfort. Mit eigener PV ist es noch immer ein no Brainer. Natürlich fühlt es sich nie gut an wenn man ein Privileg verliert.

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  •  Executer
  •   Gold-Award
8.3.2025  (#311)
Ich muss sagen ich hab auch immer mit niedrigen Servicekosten argumentiert, war aber überrascht von den Kosten bei den EAutos.

Beim Kia EV6 waren es letztends 340€/2 Jahre, beim Ioniq zw. 180-450€ jedes Jahr. Weiß nicht was man bei Verbrenner in der Werkstatt zahlt, aber so richtig billig ist das für fast nur Sichtprüfungen nicht.
Hyundai ist besonders frech, machen auf Autos die in DE ein 2 Jahresintervall haben (Ioniq5) in AT AT [Außentemperatur] einfach 1 Jahresintervall. Beim Ioniq Elektro wird alle 3 Jahre die Kühlflüssigkeit der Batterie getauscht (Glysantin, hält normal ein Autoleben lang). Fühlt sich ehrlich gesagt nach Abzocke an.

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  •  Gemeinderat
8.3.2025  (#312)
Diese Zahlen teilweise...

Mein Model Y Performance kommt auf 65 Euro mtl.

Ja das Modell hat nur 155 kW drin stehen, nicht die 190 kW und hat 2007 kg Eigengewicht.

Die THG Quote kompensiert etwas weg.
Rest: Betriebskosten.

Öffentlich: 7 Euro / 100 km
Daheim Netz: 5 Euro / 100 km
Daheim PV: 1,50 Euro / 100 km

(reine Stromkostenbetrachtung)

Sind also 23 Euro im Monat bei mir.

Sprit wären das wohl eher 7L x 1,55= 160 Euro

Allein das sind schon 135 Euro Differenz.
Die Hälfte frisst die Steuer auf, aber die wäre bei einem Verbrenner ähnlicher Güte ja auch ein großes Thema.

Ich sehe es nicht so eng, aber es wird natürlich einen festen Dämpfer bedeuten. 


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  •  fruzzy
  •   Gold-Award
8.3.2025  (#313)

zitat..
Daniel2301 schrieb: h hab den bmw ix1 und den x1 hybrid 30e verglichen.
elektro rd. 43 mtl
hybrid rd 40mtl

Für hybrid gibt's schon wo an Rechner?
Hybrid rutscht irgendwie immer durch bei der Politik. Auch schon was die nova betrifft.

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  •  seacock
8.3.2025  (#314)

zitat..
fruzzy schrieb:

──────..
Daniel2301 schrieb: h hab den bmw ix1 und den x1 hybrid 30e verglichen.
elektro rd. 43 mtl
hybrid rd 40mtl
───────────────

Für hybrid gibt's schon wo an Rechner?
Hybrid rutscht irgendwie immer durch bei der Politik. Auch schon was die nova betrifft.

Nicht schlimm, bei mir wars nur 129€ mehr für ein Tiguan eHybrid 2023

Du kannst selber berechnen, alle Details sind im Gesetzestext


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  •  Gemeinderat
8.3.2025  (#315)
Für Hybrid hat man das zumindest hier abgebildet:

https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVIII/I/34/fname_1671562.pdf


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  •  DrShouter
  •   Gold-Award
8.3.2025  (#316)
Jetzt hoffe ich darauf, dass sich die ÖVP bei der ebenso depperten Idee die Pendlerpauschale (das Pauschale hört sich einfach nur falsch an) erhöhen durchsetzt. Dann gleicht es sich zumindest wieder ein bisschen aus. 
Würd den Spezis aber zutrauen dann E-Auto Fahrer davon auszunehmen. 😂


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  •  Cyber83
  •   Silber-Award
8.3.2025  (#317)
Naja, man muss neben den Steuern auch die höheren versicherungskosten mal mit einrechnen.
Wir kamen vom Golf 6 66kw im November zum model y LR
Golf6 Jahreskosten: ~600€
Model Y Jahreskosten alt: ~400€
Model Y  Jahreskosten neu: ~1300€

Servicekosten, sprit, man hat sich das E-Auto (trotz PV) nicht schönrechnen können. Wertverlust, Servicekosten, Sprit, alles zusammen hat der VW ~2400€ im Jahr gekostet ...

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Hallo Cyber83, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld.
  •  ElectroPVNoob
8.3.2025  (#318)
Bin schon gespannt was am Montag reingeschrieben wird beim neuen Model Y AWD

laut Typenschein 179kW anstatt wie bei den alten 153kW?^^


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  •  cocoonair
8.3.2025  (#319)

zitat..
webwude schrieb: Einsparungen im Vergleich zu?

... meinem alten Verbrenner (sorry, konnte nicht früher antworten, da ich als Neumitglied nur eine begrenzte Zahl an Beiträgen verfassen darf...)


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  •  hausnummer
8.3.2025  (#320)
Eine Frage an die Experten:
Ich habe für meinen Mercedes EQA 300 4matic im Zulassungsschein/Fahrzeugdokument folgende Daten:
P2 Leistung: 139 kW
A26 Leistung Elektromotor: 139 kW
27.3 Höchste Nutzleistung Elektromotor: 168 kW
27.4 Höchste 30 Minuten Leistung: 139 kW
—> Ist das plausibel bzw. kann das stimmen mit der Dauerleistung?


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  •  seacock
8.3.2025  (#321)

zitat..
ElectroPVNoob schrieb:

Bin schon gespannt was am Montag reingeschrieben wird beim neuen Model Y AWD

laut Typenschein 179kW anstatt wie bei den alten 153kW?^^

950€ Steuer ... wow


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