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Hätte ich einen eGolf, würde ich den schleunigst verkaufen, solange die Mehrheit das Problem noch nicht mitbekommen hat und er unverkäuflich wird. Einzeltypisierung würde ich mir nicht antun, kostet sicher viele hunderte Euro, Gutachter, Messungen, Prüfstand, zahlt sich nicht aus denke ich. |
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Hallo americium, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Motorbezogene Versicherungssteuer bei E-Autos & Sachbezug |
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Man hätte das Sparprogramm aber auch nochmal überarbeiten können, aber so hat es die jetztige Regierung sich leicht gemacht, da man jetzt die Schuld den anderen geben kann. Aber solange wir keine belastbaren Details kennen, können wir eh nur abwarten. Faire Besteuerung ist halt immer schwierig, ich hoffe zB dass kein Gewichtanteil kommt, denk das Pony ist eher nicht ein Leichtgewicht. |
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@Magnum2 Nö. Meiner wird zusammen gefahren. Wertverlust hatte ich die ersten zwei Jahre schon genug. Da ich sehr viele km fahre zahlt er sich über die laufenden Kosten aus. Da macht die Steuer nur einen kleineren Teil aus. |
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Mein Favorit wäre ein eGolf gewesen- Gott sei Dank ist mir der Verkäufer nicht weiter entgegengekommen. Glück gehabt |
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Du meinst das schwindliche Excel Sheet, welches von Stocker/Kickl gschwind in der Mittagspause zusammengschuastat worden ist? Das war ja nichtmal rechtsverbindlich. Das Dieselprivileg oder die Möst wird natürlich nicht angepasst. Man muss die Grünen nicht gut finden, aber gerade im Bereich Ökologisierung haben die echt viel weitergebracht. Die neue Regierung arbeitet da eher nach dem Motto "weiter wie bisher". |
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Das stimmt. Ich wünsche mir zb das Gewicht und akku Größe eine große Rolle spielt. 😅 Sehe nicht ein für einen "vernünftigen" egolf vlt soviel zu zahlen wie für einen 2,5t suv 🤢 |
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@Magnum2 Kosten/Nutzen müssen abgewogen werden, und wenn es ein paar Hunderter kostest, kann es sich ja trotzdem schnell wieder rentierten, je nachdem wie sich nun am Ende die Steuer errechnet. Ist halt einfach nur schade, dass bei VW solche Stümper wichtige Dokumente unterzeichnen dürfen. |
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Auch eGolf-Fahrer hier. Das mit einem koordinierten Vorgehen gegenüber Porsche Sbg finde ich gut, ggf auch mit rechtlichem Beistand (wär das nichts für den VKI / die AK?). Es ist einfach unglaublich, wie unfähig ein Konzern dieser Größe bei der Typengenehmigung ist. Kaum gibt es keine Abgaswerte zu schönen, fällt ihnen ein anderer Blösinn ein. Worst Case geht die Kiste halt wieder zurück über die Grenze nach D und es wird was anderes elektrisches. Eigentlich Schade, denn es ist wirklich ein super Auto. |
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Warum ist aus Sicht der Steuer ein eGolf "vernünftiger" als ein 2,5to "SUV"? Der Käufer eines solchen KFZ hat bereits mehr Ust. bezahlt. Das Gewicht hat im PKW Bereich keine Auswirkung auf die Strassenhaltbarkeit (ob 1,5to oder 2,5to ist dem Asphalt blunzn). Da würde ich noch eher die Einbeziehung des Vebrrauchs verstehen und wäre in gewisser Hinsicht ein Lenkungseffekt. Die Akkugrösse hat weder eine Auswirkung auf die Infrastruktur noch auf den Verbrauch. |
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Is doch das gleiche wie die Lebensversicherung, die man früher (beim Abschluss auf x jahre) absetzen konnte - und das gibts dann auf ein mal nimmer Oder die Kreditkarten vom Hausbau, die man steuerlich begünstigt hat - gab's dann auf ein mal auch nicht mehr Toll dass die blauen das reingebracht haben. Nicht dass jetzt die durchschnittliche Wählerschaft lernfähig wäre, aber .... Dadurch dass die e-autos ohne Förderung so billig in der Anschaffung sind, und dank der ölunterstützenden Regierung die stromkosten steigen, ist man bald mal wieder allein mit so einem tesla auf der straße 😀 |
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Hallo Cyber83, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. | ||
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Das kann ich mir nicht vorstellen bei den sehr günstigen Preisen für gebrauchte M3. |
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Also bei der Berechnungslogik, nehmen wir einfach mal an sie wäre tatsächlich monatlich mit dieser Formel, wären das 1.200€ für mein M3P. (155kW Dauerleistung) Nunja mit Verbrenner und 150 PS würd ich ca. 800€ Motorsteuer zahlen und bei meinem Fahrprofil wohl knapp 3.000€ für Diesel. Mitn Tesla sinds halt 1.200€ Strom und 1.200€ Steuer. Also immer noch günstiger und 350 PS mehr. Klar zipfts mich an, klar hoff ich, dass es weniger wird. Aber wenns echt so ist... zach, aber kein Grund deswegen zurück zum Verbrenner zu wechseln. |
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Naja also ich finds schon shice, wenn es so gerechnet würde. Nicht weil ich nix beitragen will (obwohl die Message gerade jetzt verheerend ist) aber ich will nicht genau so viel zahlen wie zB ein 150ps Benziner. Bei dem wusste ich nämlich vorher, welche Kosten auf mich zukommen und Ich bräuchte kein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] mit 200ps oder 70kW - es gab gar kein anderes zu dem Kauf Zeitpunkt vor 3 (!) Jahren... |
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Jap, ist oasch so zu sagen. Wollte nur die Weltuntergangsstimmung unter E-Auto Besitzern kurz etwas relativieren. Für den Großteil der Fälle wirds (insbesondere wenn man schon ein eAuto hat) trotzdem günstiger bleiben. Die Message ist aber fatal und auch die willkürliche Berechnung nach kW bei E Motoren, welche überhaupt keinen Kontext zum ursprünglichen Zweck der Motorsteuer hat. |
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Wenn mans genau nimmt, ist der Motor nichtmal der limitierende Faktor. Akku und Inverter geben die Leistung vor, der Motor macht kurzzeitig sicher auch das Zehnfache mit. Aber genau das ist das Problem - es ist offensichtlich nicht genau geregelt, welche Leistung in den Papieren anzugeben ist. Und so schreibt halt jeder rein was er glaubt. |
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Weils halt bisher auch irrelevant war... Daher ist es so willkürlich das jetzt als Berechnungsgrundlage zu verwenden. |
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Absolut. Zeitpunkt und Bemessungsgrundlage, beides voll willkürlich. |
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Ist der 2019? Wenn ich es mit 2023 angebe mit 155kW, sind es "nur" 850€. Aber klar, ziemlich bitter, und vor allem sinnlos. Unser MY SR würde 300€ kosten und der MG "nur" 100€. |
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Wenn das stimmt von OE24 dann sind 3kW frei und auf jede weiter kW sind €0,65 fällig. Macht bei meinem Model 3 (153kW)150*0,65= €97,50 https://www.oe24.at/oesterreich/politik/regierung-plant-gebuehren-hammer-fuer-1-april/625862946 |
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Ich bin mir sicher das es nicht stimmt, 3kW frei wäre total unlogisch, wenn man die Regelung vom Verbrenner kennt ist klar, dass die 3kW die Mindestbemessungsgrundlage sind (1,95 EUR pro Monat). |
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Die sollen einfach 1:1 die selbe Regelung wie beim Verbrenner übernehmen. Dann wären alle PKWs gleichgestellt. Die E-Auto Fahrer freuen sich, dass sie durch die technische Limitierung der Dauerleistung etwas weniger zahlen, die Petrol Heads freuen sich, dass die blöden Weltverbesser E-Auto Fahrer auch was brennen dürfen. |
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