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Erzähl mal ein bisschen mehr. Wann habt ihr eingereicht (der Timeslot ist wichtig zu wissen)? Welche Auflagen (Kontowechsel, Kreditkarte, Abschluss Versicherungsprodukte, usw.) kamen dazu? Wer hat das abgesegnet - Vorstand? Gibt es ein Naheverhältnis? Usw... Unmöglich derzeit, wage ich zu behaupten. Bloße Zahlen reinwerfen bringt halt dem Mitleser wenig. Siehe die aktuellen SWAP-Sätze: https://www.sparkasse.at/investments/maerkte/maerkte-im-ueberblick/geld-und-kapitalmarkt Bist du bei der BA, aktuell variabel, und willst auf 25J Festzins konvertieren? Dann ist das Angebot top, nur ein Achtel Prozent schlechter als die (noch!) aktuell gültige Fixzinssatz. Wenn du ein Neukunde bist, geht sich das LTV für die Topkondition nicht aus. |
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Hallo speeeedcat, kostenlos und unverbildlich kann man Kredite auf durchblicker.at vergleichen, das hilft auch das Angebot der Hausbank besser einschätzen zu können. | ||||||||||||||||||||||||
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Hallo speeeedcat, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. | ||||||||||||||||||||||||
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Wollte keinen unkonstruktiven Beitrag leisten... Die Einreichung erfolgte vor 4 Wochen! Deshalb erwähnte ich auch, dass bereits ein Zeitfenster verstrichen ist, seit Unterteichnung! Kein Naheverhältnis, keine Auflagen (Kontowechsel, Versicherung, etc.) lt. Berater handelte es sich um eine zum damaligen Zeitpunkt gültige Aktion! |
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Soweit ich das verstanden habe, gilt für ALLE Sondertilgungen eine Pönal von 1 %. Selbst für die zeitnah zu erwartende Sondertilgung aus der Eigenheimförderung wollten sie einen Teil pönalisieren, was wirklich schwach ist und noch keiner Bank eingefallen ist. Also das klingt wirklich unglaublich. Mir wurde bei der VB letzte Woche gesagt, 20 Jahre fix liegen bei 3,5 %. Aber bei Genossenschaftsbanken ist der Vergleich ja ohnehin schwierig, die Angebot weichen da regional teilweise schon sehr ab. |
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Gratuliere, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort gewesen😊. Ok, das erklärt natürlich einiges. Da wurde scheinbar ein Kontingent günstig eingekauft und im Rahmen einer Aktion gefahren. Wie eingangs im Thread erwähnt kann das immer wieder mal vorkommen. Aber umlegbar auf die breite Masse ist das natürlich nicht. Das schaut nach Norm aus. |
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Hallo speeeedcat, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Aktuelle Aufschläge Hypothekar-Kredite 2025 |
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Hallo an alle! Ich (29) und meine Freundin (27) haben ein Kreditangebot für die Errichtung eines Einfamilienhauses auf dem Tisch. Da wir beide nur bedingtes Wissen in der Materie haben, würde uns die Meinung der Experten in der Runden interessieren. Die Kreditsumme beträgt 429.430€ mit einer Laufzeit von 35 Jahren. Die Nebenkosten belaufen sich auf 20.570€, was einen Gesamtbetrag von 450.000€ ergibt. Für die ersten 30 Jahre ist der Zinssatz fix 3,25%, mit den letzten 5 Jahren variable bei 1,25%+3M Euribor). Das ergibt einen Effektivzins von 3.7%. Was hält ihr davon? Die Bearbeitungsgebühr liegt bei 3%, ist das Standard? |
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das schaut sehr gut aus. Der Aufschlag nach der Fixzinsphase ginge (bei selbem Sollzinssatz während der Fixzinsphase) zwar auch mit beispielsweise 1,05% - das fällt dann aber bei dem geringen, offenen Saldo zu diesem Zeitpunkt nicht mehr so ins Gewicht. das kann man vielleicht noch etwas reduzieren, denn 3% sind nicht Standard. Angebot von Bank direkt oder via Finanzierungsdienstleister? Möchte da gar nicht weiter ins Detail gehen - der Spuk mit "kurzer" Fixzinsperiode weit unter Markt und dafür danach Aufschlag weit über Markt dürfte in Bälde Geschichte sein. |
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Danke für die schnelle Antwort. Das Angebot ist über einen Finanzierungsdienstleister. |
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Gerne, ok - also wie erwähnt: 3% sind zwar bei einigen Finanzierungsdienstleistern Standard (natürlich auch bei jenen, die man aus der Werbung kennt) - jedoch definitiv kein Branchenstandard |
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Zinskondition top. Aber 3% BAG musst halt auch mal zahlen .... |
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Hallo Zusammen! Auch ich habe ein Angebot meiner Hausbank vorliegen, konkret geht es um die Finanzierung eines EFH (Neubau). Finanziert wird durch mich (29) und meine Freundin (25) gemeinsames monatliches Nettoeinkommen liegt bei ca 6800 €. Benötigt werden 240.000€. Zum Angebot: 2,95% fix für 15 Jahre, danach variabel 1% + 3M Euribor, 20.000€ Sondertilgung jährlich! Effektiv wären wir bei 3,34%. Bonität einwandfrei. Meiner Laienmeinung nach ein gutes Angebot, dass ich fixieren sollte? Oder gibt es da irgendwelche Einwände? Zusatzfrage: Ich hätte nun die Variante gewählt, dass Sonderzahlungen nicht die Laufzeit verringern, sondern die Rate da ohnehin 20.000€ Sondertilgung möglich sind. Grundsätzlich geht es darum die Fixkosten so gering wie möglich zu halten. 10.000€ Sondertilgung im Jahr wären jedoch geplant. Ist die Ratenverringerung bei geplanten Sonderzahlungen kostentechnisch klug? Danke im Voraus an Euch Experten! LG |
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richtig, das Angebot dürfte schon etwas älter sein und ist angesichts des letztwöchigen, deutlichen Zinsaufschwungs an den Märkten unschlagbar. prinzipiell gilt: je kürzer das Kapital bei der Bank ausgeliehen wird, desto geringer sind die Kapital(= Zins-)kosten. Wenn ihr jährlich 20.000 sondertilgen könnt, seid ihr kalkulatorisch in 12 Jahren fertig - bei Beibehaltung der ursprünglichen Rate noch früher |
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Da wir in dem Bereich absolute Anfänger sind wollte ich um Tipps bitten wie man möglichst einfach Angebote von diversen Banken einholen kann. Wenn ich mir jetzt bei jeder Bank einen Termin ausmache und überall alles persönlich abgebe ist das Ganze sehr zeitaufwendig, gibt es da einfachere Optionen um Angebote einzuholen? Wie sind da die Erfahrungen? |
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wirst du keine Bankangebote (schon gar nicht, wenn sie dann auch vom Risikomanagement geprüft sein sollen) erlangen. Und wenn diese einfach zu bekommen sein sollten, dann sind sie nicht das Papier wert auf dem sie stehen. Das sind die zwei Möglichkeiten: entweder sich selbst auf die Suche machen, oder einen professionellen Finanzierungsdienstleister beauftragen, der für euren konkreten Fall und Bedarf Angebote (davor Unterlageneinholung-, Analyse und Aufbereitung, Bankenkommunikation- und Verhandlung, etc.) einholt. Ebenfalls wichtig: der erste Weg sollte jener zur Hausbank sein. Diese kennt euch und eure Finanzgebarung. Sollte die Hausbank allerdings nicht kompetitiv genug sein sollen, dann folgt der nächste Schritt (selbst suchen oder Suche beauftragen). |
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Ja, unbedingt. Der Markt dreht gerade wieder ordentlich nach oben. Das machst du entweder selber mit dem erwähnten Aufwand, oder ein Vermittler für euch. Dafür kassiert er auch einen Teil der BAG BAG [Bearbeitungsgebühr] bzw. verlangt dafür ein Honorar. |
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Das unterschreibe ich zu 100 %. Man kann ja aus diesem Termin selbst auch schon mal sehr viel mitnehmen. Wie siehts mit den KIM Kennzahlen aus? Was kann ich mir monatlich leisten? Welche Möglichkeiten an Laufzeiten oder Verzinsung gibt es generell? Zwar alles Dinge die man sich vorher schon selbst überlegen sollte aber wenn man da nicht so drin ist, kann so ein Termin schon sehr aufschlussreich sein. Außerdem tut man sich bei den nachfolgenden Bank-Gesprächen und dem Einholen alternativer Angebote schon leichter. Ergänzend dazu empfehle ich im Falle eines günstigeren Angebots einer Nicht-Hausbank, dieses der Hausbank unbedingt zu übermitteln. Oft bessern sie dann noch ein wenig nach. Und wer keine Lust auf diese ganzen Tänzchen hat, ist mit einem (seriösen) Vermittler idR auch sehr gut beraten (wie man ja auch hier im Forum sieht). |
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Hallo zusammen! Vielleicht darf ich auch um eine Einschätzung eures Knowhows bitten zum Thema Umschuldung. Unser Kredit aktuell:
Wir würden ein bisschen Kapital noch reinstecken damit wir dann auf eine Kreditsumme von 250k kommen. Angebot Fremdbank: Zu beachten ist hier noch die Kosten des Umschulden von ca. 7.000 (Pönale, Eintragung Grundbuch, ...)
Mein Tendenz läuft in Richtung des Angebots der Fremdbank, da auf längere Sicht günstiger Wie seht ihr die Situation? Noch verhandeln versuchen mit der Hausbank? Andere Impressionen? Vielen lieben Dank! |
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am einfachsten ist es, den Gesamtbetrag (= Rückzahlung inkl. aller Kosten nach Ablauf der Gesamtkreditlaufzeit) zu vergleichen. Dann seht ihr, ob eure Hausbank oder die neue Bank attraktiver ist. |
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Danke euch für den riesigen Mehrwert den eure Beiträge hier für alle Leute aus Ö bieten! Folgende Frage wurde aber scheinbar noch nicht besprochen: Wisst ihr, ab welcher Eigenkapitalquote man davon ausgehen kann, dass man beste Konditionen für seinen Kredit erhält? Reichen 20% aus, oder sollten es 35% sein? Außerdem: spielt auch die monatliche Belastung des Einkommens eine Rolle? Also ob 25% oder 35% des Netto-Einkommens für Zins & Tilgung aufgewendet werden müssen? (Alles über 35% erscheint mir ohnehin zu viel.) Explizites Beispiel: Gesamtsumme für Hauskauf: 600k € Eigenkapital: 200k € Kreditbetrag: 400k € (über 30 Jahre 1750€ pM) Einkommen: ~5,5k Netto (zu zweit, 14x) Reicht dies aus für Konditionen mit Top Bonität? Woran kann man sich hier richten? Könnte man auch weniger Eigenkapital aufwenden für weiterhin Top-Konditionen solange die monatlichen Raten nicht über 40% von Einkommen steigen? Hintergrund: Eigenkapital wäre genug vorhanden, ich möchte jedoch das Maximum an Fremdkapital ausschöpfen das möglich ist für Beste Konditionen. Danke euch! :D |
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sehr gerne - bitte weitersagen sobald sich die Bank materiell zu 100% besichern kann, winken die jeweils bankeigenen Top-Konditionen. Der Grad der Besicherung hängt dabei vom Belehnwert der zu finanzierenden Immobilie ab. Wenn sich diese in einer nachgefragten Lage befindet, dann werden die 20% ausreichen. Sollte sich die Lage in der "schweren Peripherie" befinden, so können theoretisch auch 35% zu wenig sein. Ebenso verhält es sich mit dem Gebäudezustand (Stichwort Energiekennzahl). Das spielt eine untergeordnete Rolle. Aktuell ist man bei der Kreditvergabe regulatorisch ja ohnehin mit 40% begrenzt. Ob jetzt 20% oder 35% des Nettoeinkommens für die Pauschalrate verwendet werden, ist für die Kondition (die sich ja zum Teil auch aus dem bankeigenen Eigenkapitalhinterlegungserfordernis für die konkrete Finanzierung errechnet) eher nicht relevant. dann gilt es zuerst den bankeigenen Belehnwert der Immobilie zu erheben - damit kann diese dann das notwendige Mindesteigenkapital für die anvisierte Finanzierung errechnen.
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Und das ist auch der einzig wirklich vergleichbare Parameter, gleiche Fixzins- und Gesamtlaufzeit vorausgesetzt. Vielen Dank!😘 Das wird hier leider nicht immer so gesehen ..... Es geht hier um zwei Sachen: 1. Muss der KIM-V entsprochen werden, also mind. 20% Eigenmittel 2. Kommt es auf den Wert des Objektes an, dass die Bank intern schätzt. Dabei kann es sein, dass auch mehr als die min.-Eigenmittel erforderlich sind. Da geht' s wieder darum, dass der DSTI (=Verschuldungsquote) aller Verbindlichkeiten max. 40% des Gesamtmonatsnettoeinkommen ohne staatlicher Transferleistungen ausmachen darf (wieder KIM-V, bis Juni gültig). Die Banken werden sich aber auch danach an dieser Richtlinie zumindest orientieren. Aus der Hüfte geschossen und bewertungstechnisch i.O. würde ich meinen ja. Aber erst nach Prüfung aller einreichtechnisch relevanter Unterlagen kann man das seriös sagen und nach Vorliegen der bankinternen Bewertung ggf. die eingesetzten Eigenmittel reduzieren. Das kann dann auf den Tausender genau bestimmt werden, um in der Range voller Besicherung zu sein. Einkommen sollte passen, sofern es keine weiteren Kreditverpflichtungen, Alimentationszahlungen, Leasing, teure Hobbies usw. gibt. Leider wurden und werden die Konditionen, gerade bei österreichweit operierenden Retailbanken, den gestiegenen SWAP-Sätzen geschuldet - erhöht: um +0,3%.
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Für die Ostregion gibt es noch für 30J fix 3,25% - vollständige Einreichunterlagen und top-Bonität vorausgesetzt. Deadline: Ende März. |
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